OAKtoberbier
Zum Rittmeister in Werder (Havel), Brandenburg, Germany 🇩🇪
Lager - Märzen / Festbier Autumn|
Score
6.72
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Naturbelassene, untergärige Brauspezialität mit Stammwürze 13,8% und 5,6% vol. Alkohol. Wiener‐, Münchner‐und Pale Ale Malz sorgen für die Mahagoni Farbe und den malzbetonten Körper. Kalte Gärung mit untergäriger Hefe verleiht ihm eine feine Kohlensäure und den dichten Schaum. Nicht nur in der Farbe erinnert dieses Bier an Eichenholz, sondern es durfte
sogar auf getoasteter französischer Eiche reifen – was ihm einen besonderen Geschmack und ein feines Aroma nach Karamell, Toffee und Vanille verleiht. Dieses Aroma wird durch die außergewöhnliche Wahl des Hopfens verfeinert.
Ein nicht alltägliches Bier, das mit Verstand getrunken werden sollte, da die Kombination aus Aroma‐Hopfen, Eichenholz und der Malzkomposition so nicht wieder zu finden ist.
sogar auf getoasteter französischer Eiche reifen – was ihm einen besonderen Geschmack und ein feines Aroma nach Karamell, Toffee und Vanille verleiht. Dieses Aroma wird durch die außergewöhnliche Wahl des Hopfens verfeinert.
Ein nicht alltägliches Bier, das mit Verstand getrunken werden sollte, da die Kombination aus Aroma‐Hopfen, Eichenholz und der Malzkomposition so nicht wieder zu finden ist.
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6.8/10
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Appearance 6
Aroma 6
Flavor 7
Texture 8
Overall 7
RittmeisterBräu Oak-toberbier, Flasche direkt aus dem Brauerei-Hotel. - Rotgold, leicht trüb. - In der Nase eigenartig kühle, fast medizinische und von mediterranen Kräutern dominierte Hopfung über leisem Toastmalz mit Toffee und zarter kandierter Orangenschale. - Antrunk straff gerstig-malzig mit unkonventioneller Hopfung: bittere Kräuter und Anklänge an Menthol, Lakritz und Tabak über sehr verhaltenem Orangeat. Eine dezente Karamelnote und eine ganz feine Bonbonsüße kommen kaum zur Geltung. Milder rezent, für ein Festbier eher drahtig als vollmundig, leicht trocken. Im Abgang unterkühlt zitrusfruchtige, markant herbale Hopfenbittere. - Ein nicht alltägliches Bier, das mit Verstand getrunken werden sollte, da die Kombination aus Aroma‐Hopfen und der Malzkomposition so nicht wieder zu finden ist, heißt es auf der Website der Brauerei. Das trifft zweifelsohne zu. (19.9.2023.)
Tried
on 19 Sep 2023
at 19:33