Bad Santa Christmas Special Edition 2024
KALEA in Salzburg, Salzburg, Austria 🇦🇹
Brewed at/by: Bürgerbräu Bad ReichenhallBock - Doppelbock Special Out of Production
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Score
6.96
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7.1/10
—
Appearance 7
Aroma 8.5
Flavor 7
Texture 6
Overall 6.5
Wie schön, dass sich solche Biere bei gleichbleibenden und dunklen Verhältnissen sehr gut lagern lassen...
Die Optik präsentiert sich in zart opaltrübem kastanien- bis mahagonibraun mit rotbraunen Reflexen. Die feinporige, nussbraune und wässerig-flaumige Schaumkrone wird langsam grobporiger und hält dabei mäßig gut. In der Nase vernimmt man vielfältige Noten von Karamell, leichtem Röstmalz, zartem Rauch, aber auch überreifen bis dörrobstartigen und leicht likörigen Fruchtnoten von Kirsche, Pflaume und Erdbeere. Der Antrunk kommt breit malzig, karamellig bis schokoladig, röstig herb, reiffruchtig bis dörrobstartig und likörig. Das Mundgefühl zeichnet sich durch einen vollen Körper mit sehr feiner Rezenz, seidiger Textur und röstig-herber Trockenheit aus. Geschmacklich und aromatisch wird es komplex... Einerseits röstig-herbe Noten von dunklem Karamell, dunkler Schokolade und zarter Rauchigkeit, andererseits reife, dörrobstartige bis likörige Fruchtnoten von Pflaume, Kirsche, Erdbeere, Zwetschgenröster, schokolierte Früchte bzw. schokolierte Likörfrüchte (Mon Cheri). Beachtenswert erachte ich die Tatsache, dass sich die gesamte Aromatik trotz hohem Restextrakt (lediglich 7,4 % Alkohol bei 18,0 °P) deutlich auf die herbe Seite schlägt und die Restsüße sehr gut maskiert, sodass man diese lediglich sehr subtil wahrnimmt. Inwieweit dabei die Hopfenherbe beiträgt, lässt sich bei dieser dichten Aromatik gar nicht wahrnehmen, aber ich denke, dass hier doch (vor allem mit Extrakt) im Bereich der trockenen Herbe gut dagegen gearbeitet wurde. Das Gesamtbild erscheint auf jeden Fall sehr harmonisch, ausgewogen, nobel herb und erinnert an edelherbe Pralinen, von denen man zum Genuss zwei bis drei Stück genießt, aber keine 100 g in sich hineinfuttern kann. So verhält es sich auch mit diesem Bier. Genuss auf hohem Niveau, aber eben in Maßen... Im Nachtrunk fallen die fruchtigen Noten rasch ab und hinterlassen langlebige, zartherbe und schokoladige Noten, die in einer deutlichen, unaromatischen Hopfenbittere enden.
Fazit: Ein Doppelbock mit Stärken und Schwächen... einerseits toll, dass trotz hohem Restextrakt die klebrige Süße nicht überwiegt, andererseits aber etwas unangenehm, dass der unaromatische Hopfenextrakt, welcher während des Trinkverlaufes noch gut gegen die wahrscheinlich süßliche Malzigkeit wirkt, letztendlich so durchschlägt.
Die Optik präsentiert sich in zart opaltrübem kastanien- bis mahagonibraun mit rotbraunen Reflexen. Die feinporige, nussbraune und wässerig-flaumige Schaumkrone wird langsam grobporiger und hält dabei mäßig gut. In der Nase vernimmt man vielfältige Noten von Karamell, leichtem Röstmalz, zartem Rauch, aber auch überreifen bis dörrobstartigen und leicht likörigen Fruchtnoten von Kirsche, Pflaume und Erdbeere. Der Antrunk kommt breit malzig, karamellig bis schokoladig, röstig herb, reiffruchtig bis dörrobstartig und likörig. Das Mundgefühl zeichnet sich durch einen vollen Körper mit sehr feiner Rezenz, seidiger Textur und röstig-herber Trockenheit aus. Geschmacklich und aromatisch wird es komplex... Einerseits röstig-herbe Noten von dunklem Karamell, dunkler Schokolade und zarter Rauchigkeit, andererseits reife, dörrobstartige bis likörige Fruchtnoten von Pflaume, Kirsche, Erdbeere, Zwetschgenröster, schokolierte Früchte bzw. schokolierte Likörfrüchte (Mon Cheri). Beachtenswert erachte ich die Tatsache, dass sich die gesamte Aromatik trotz hohem Restextrakt (lediglich 7,4 % Alkohol bei 18,0 °P) deutlich auf die herbe Seite schlägt und die Restsüße sehr gut maskiert, sodass man diese lediglich sehr subtil wahrnimmt. Inwieweit dabei die Hopfenherbe beiträgt, lässt sich bei dieser dichten Aromatik gar nicht wahrnehmen, aber ich denke, dass hier doch (vor allem mit Extrakt) im Bereich der trockenen Herbe gut dagegen gearbeitet wurde. Das Gesamtbild erscheint auf jeden Fall sehr harmonisch, ausgewogen, nobel herb und erinnert an edelherbe Pralinen, von denen man zum Genuss zwei bis drei Stück genießt, aber keine 100 g in sich hineinfuttern kann. So verhält es sich auch mit diesem Bier. Genuss auf hohem Niveau, aber eben in Maßen... Im Nachtrunk fallen die fruchtigen Noten rasch ab und hinterlassen langlebige, zartherbe und schokoladige Noten, die in einer deutlichen, unaromatischen Hopfenbittere enden.
Fazit: Ein Doppelbock mit Stärken und Schwächen... einerseits toll, dass trotz hohem Restextrakt die klebrige Süße nicht überwiegt, andererseits aber etwas unangenehm, dass der unaromatische Hopfenextrakt, welcher während des Trinkverlaufes noch gut gegen die wahrscheinlich süßliche Malzigkeit wirkt, letztendlich so durchschlägt.
Tried
from Bottle
on 24 Mar 2026
at 01:01
7.6/10
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Appearance 8
Aroma 7.5
Flavor 8
Texture 6
Overall 8
bottiglia 33 cl, schiuma fine nocciola persistente, colore marrone torbido, al naso malto tostato zucchero di canna frutta matura leggero vino Porto, in bocca malto tostato castagne miele frutta secca fichi secchi uvetta zucchero bruciato, corpo rotondo, carbonazione piatta, dolce con amaro accentuato lungo nel finale. Un’ottima Bock per la vigilia di Natale. Buon Natale! 🎄 🎅🎁 c. Calendario dell’Avvento 2024 Kalea Aldi Quartino CH. 24.12.25
Tried
from Bottle
on 24 Dec 2025
at 17:41
7/10
Tried
from Bottle
on 12 Feb 2025
at 21:16
6.8/10
—
Appearance 6
Aroma 7
Flavor 7
Texture 6
Overall 7
Flasche 0,33l (Kalea Bier-Adventskalender): Dunkles Mahagoni, klar, mäßig stabiler mittelporiger Schaum; süße + kräftig würzige Nase, dunkle/eingelegte/getrocknete Früchte, Backpflaumen, leichte trockene Hopfennoten, kräftig Malz, dunkles Karamell, Röstaromen, dunkle Brotkruste, würzig-malzige Bitterkeit; süßer + sehr würziger Körper, dunkle/eingelegte Früchte, leichte trockene Hopfennoten, kräftig Malz, geröstetes Getreide, dunkles Karamell, cremig, dezente Kohlensäure, Röstaromen; malzig-würziger Nachgang
Tried
on 02 Jan 2025
at 15:02
7.1/10
—
Appearance 9
Aroma 6
Flavor 8
Texture 6
Overall 7
Kalea-Bieradventkalender Deutschland-Version 24.12.2024.
Und das Christkind 🎄🎁 bringt den neuen Bad Santa 🎅, der dieses Jahr vom Bürgerbräu in Bad Reichenhall kommt.
Es ist ein vollmundiger Dippelbock 🐏🐏, der intensiv nach Dörrobst und Rumtopf im Abgang schmeckt. Dazu feine karamellige 🥞 Aromen.
Auch wenn man kein großer Bockbierfreund ist, kann man es gut genießen, da es doch süffig und ausgewogen ist. --- Beer merged from original tick of Bad Santa Dunkler Doppelpock on 26 Dec 2024 at 11:43 - Score: Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 6 | Texture - 4 | Overall - 6.5. Original review text: Kalea-Bieradventkalender Deutschland-Version 24.12.2024. Und das Christkind 🎄🎁 bringt den neuen Bad Santa 🎅, der dieses Jahr vom Bürgerbräu in Bad Reichenhall kommt. Es ist ein vollmundiger Dippelbock 🐏🐏, der intensiv nach Dörrobst und Rumtopf im Abgang schmeckt. Dazu feine karamellige 🥞 Aromen. Auch wenn man kein großer Bockbierfreund ist, kann man es gut genießen, da es doch süffig und ausgewogen ist.
Und das Christkind 🎄🎁 bringt den neuen Bad Santa 🎅, der dieses Jahr vom Bürgerbräu in Bad Reichenhall kommt.
Es ist ein vollmundiger Dippelbock 🐏🐏, der intensiv nach Dörrobst und Rumtopf im Abgang schmeckt. Dazu feine karamellige 🥞 Aromen.
Auch wenn man kein großer Bockbierfreund ist, kann man es gut genießen, da es doch süffig und ausgewogen ist. --- Beer merged from original tick of Bad Santa Dunkler Doppelpock on 26 Dec 2024 at 11:43 - Score: Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 6 | Texture - 4 | Overall - 6.5. Original review text: Kalea-Bieradventkalender Deutschland-Version 24.12.2024. Und das Christkind 🎄🎁 bringt den neuen Bad Santa 🎅, der dieses Jahr vom Bürgerbräu in Bad Reichenhall kommt. Es ist ein vollmundiger Dippelbock 🐏🐏, der intensiv nach Dörrobst und Rumtopf im Abgang schmeckt. Dazu feine karamellige 🥞 Aromen. Auch wenn man kein großer Bockbierfreund ist, kann man es gut genießen, da es doch süffig und ausgewogen ist.
Tried
from Bottle
on 24 Dec 2024
at 19:29