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Aarschot, 3200, Belgium
Description
De Kapoen is ontstaan in 2017
Ons verhaal begint met een schoolproject op het Damiaaninstituut in Aarschot. Zo hebben wij onze bierbrouw-microbe te pakken gekregen. De voorbije jaren hebben we steeds meer geïnvesteerd in onze brouwmaterialen en zijn we beginnen experimenteren met De Kapoen. Anno 2021 staat ons recept op punt en zijn we volledig klaar om ons heerlijke bier eindelijk op de markt te brengen.
Ons verhaal begint met een schoolproject op het Damiaaninstituut in Aarschot. Zo hebben wij onze bierbrouw-microbe te pakken gekregen. De voorbije jaren hebben we steeds meer geïnvesteerd in onze brouwmaterialen en zijn we beginnen experimenteren met De Kapoen. Anno 2021 staat ons recept op punt en zijn we volledig klaar om ons heerlijke bier eindelijk op de markt te brengen.
6.3/10
—
Appearance 6
Aroma 6
Flavor 6
Texture 8
Overall 6
An erster Stelle ein großer Dank an Vicky und Chris für das überaus interessante Mitbringsel aus Belgien!
Die Optik dieses Bieres erstrahlt klar und hellbernsteinfarben. Feine Perlage steigt nach oben. Die weiße, feinporige, fast champagnerartige Schaumkrone fällt rasch in sich zusammen. Die Duftaromatik wirkt sehr kräftig, reiffruchtig weinig bis floral und leicht honigartig mit Noten von Marille und Pfirsich, weinig hefig und leicht oxidativ. Der Antrunk kommt opulent und schwer, reiffruchtig und saftig-weinig, süßlich und leicht alkoholisch. Das Mundgefühl wird von einem vollen Körper mit sehr feiner Rezenz, beinahe öliger Textur, leicht wärmendem Alkohol und leichter Süße geprägt. Auf Zunge und Gaumen wird das Gefühl von Spätlese erzeugt. Die verschiedenen Traubensorten bringen kräftige und vielfältige Fruchtnoten, die an Weiße Traube, Pfirsich, Grüner Apfel, Stachelbeere, aber auch floralen Honig erinnern. Dazu macht sich nun auch ein leichtes, aber vielschichtiges Säurespektrum breit, welches die doch sehr satten Fruchtnoten schön ausgleicht. Gemeinsam mit dem leicht weinigen und feinen Hefecharakter ergibt das ein sehr schönes und außergewöhnliches Gesamtbild, jedoch weiß ich nicht, ob man damit Wein- und Biertrinker gänzlich überzeugen kann, da es doch ein relativ hohes Verständnis für diese Kreation erfordert. Ich persönlich würde auch eher Grape Ales als Bier-Wein-Hybride bevorzugen. Aufgrund der doch sehr dichten und voluminösen Haptik und Aromatik hält sich die Drinkability in Grenzen. Im Nachtrunk fallen Säure, Restrezenz und Aromatik rasch ab und es bleiben zart fruchtige, weinig-hefige und zart bittere Noten über.
Mein Fazit: Grundsätzlich eine sehr coole Sache, aber die beste Kombination aus beiden Welten (Bier und Wein) funktioniert meines Erachtens nur über eine gemeinsame Fermentation.
Die Optik dieses Bieres erstrahlt klar und hellbernsteinfarben. Feine Perlage steigt nach oben. Die weiße, feinporige, fast champagnerartige Schaumkrone fällt rasch in sich zusammen. Die Duftaromatik wirkt sehr kräftig, reiffruchtig weinig bis floral und leicht honigartig mit Noten von Marille und Pfirsich, weinig hefig und leicht oxidativ. Der Antrunk kommt opulent und schwer, reiffruchtig und saftig-weinig, süßlich und leicht alkoholisch. Das Mundgefühl wird von einem vollen Körper mit sehr feiner Rezenz, beinahe öliger Textur, leicht wärmendem Alkohol und leichter Süße geprägt. Auf Zunge und Gaumen wird das Gefühl von Spätlese erzeugt. Die verschiedenen Traubensorten bringen kräftige und vielfältige Fruchtnoten, die an Weiße Traube, Pfirsich, Grüner Apfel, Stachelbeere, aber auch floralen Honig erinnern. Dazu macht sich nun auch ein leichtes, aber vielschichtiges Säurespektrum breit, welches die doch sehr satten Fruchtnoten schön ausgleicht. Gemeinsam mit dem leicht weinigen und feinen Hefecharakter ergibt das ein sehr schönes und außergewöhnliches Gesamtbild, jedoch weiß ich nicht, ob man damit Wein- und Biertrinker gänzlich überzeugen kann, da es doch ein relativ hohes Verständnis für diese Kreation erfordert. Ich persönlich würde auch eher Grape Ales als Bier-Wein-Hybride bevorzugen. Aufgrund der doch sehr dichten und voluminösen Haptik und Aromatik hält sich die Drinkability in Grenzen. Im Nachtrunk fallen Säure, Restrezenz und Aromatik rasch ab und es bleiben zart fruchtige, weinig-hefige und zart bittere Noten über.
Mein Fazit: Grundsätzlich eine sehr coole Sache, aber die beste Kombination aus beiden Welten (Bier und Wein) funktioniert meines Erachtens nur über eine gemeinsame Fermentation.
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on 24 Mar 2026
at 21:40