Haaßebier
Schwalm Bräu Friedrich Haaß in Schwalmstadt, Hesse, Germany 🇩🇪
Lager - Dortmunder Regular|
Score
6.34
|
|
Das Schwälmer „Haaßebier“ ist vom Typ ein Exportbier mit einem vollmundig, milden Geschmack und einer auffallend goldenen Farbe. Es setzt sich aus kräftigem Gerstenmalz und einer ausgewogenen Aromahopfengabe zusammen, wodurch es seinen gefälligen Geschmack erlangt, der Biertrinker anspricht, denen das klassische Pilsbier zu herb ist.
Sign up to add a tick or review
5.3/10
—
Appearance 6
Aroma 5
Flavor 5
Texture 6
Overall 5
“Schwalm Bräu Haaßebier“, Flasche von REWE, Treysa, 17.4.2018. - Dunkelgold, klar. - In der Nase Karamelmalz, überreife Frucht, etwas Chlor (?), kaum Hopfen. - Antrunk matt karamelmalzig mit limonadig fruchtiger Süße und schwach fauliger Note. Viel zu schwache, nur angedeutete Hopfenherbe. Durchschnittlich rezent. Im Abgang ein wenig dumpfe, matte Bittere. - Arg bescheidenes Bierchen, das außer etwas Karamelmalz und ranziger Fruchtigkeit nichts zu bieten hat. (Alte Bewertung: 4,6.)
Die A 49 ist endlich fertig, der kürzeste Weg von Marburg nach Berlin führt jetzt an Treysa vorbei. Da lag es nahe, erneut beim dortigen REWE zu halten, um zu prüfen, ob der Schwalm Bräu sich meine harsche Kritik zu Herzen genommen hat. - Noch immer fließt das Haaßebier dunkelgold aus der Flasche, noch immer ist die Nase arg karamellig süß und nur belanglos hopfig, aber immerhin fehlt die schwach faulige Note, die ich 2018 bemängelt hatte. - Im Mund ist es fein gerstig hellmalzig mit verhaltener Karamelsüße und nur milder orangenfruchtiger und herbaler Hopfung. Rund und gedämpft hopfenherb klingt es aus. - Es bleibt ein süffiges aber zu mild gehopftes Landbier, beim zweiten Versuch immerhin ohne Fehlaromen. (Neuverkostung: 8.10.2025.)
Die A 49 ist endlich fertig, der kürzeste Weg von Marburg nach Berlin führt jetzt an Treysa vorbei. Da lag es nahe, erneut beim dortigen REWE zu halten, um zu prüfen, ob der Schwalm Bräu sich meine harsche Kritik zu Herzen genommen hat. - Noch immer fließt das Haaßebier dunkelgold aus der Flasche, noch immer ist die Nase arg karamellig süß und nur belanglos hopfig, aber immerhin fehlt die schwach faulige Note, die ich 2018 bemängelt hatte. - Im Mund ist es fein gerstig hellmalzig mit verhaltener Karamelsüße und nur milder orangenfruchtiger und herbaler Hopfung. Rund und gedämpft hopfenherb klingt es aus. - Es bleibt ein süffiges aber zu mild gehopftes Landbier, beim zweiten Versuch immerhin ohne Fehlaromen. (Neuverkostung: 8.10.2025.)
Tried
from Bottle
on 17 Apr 2018
at 18:26