Radler
Ritterbräu Privatbrauerei in Neumarkt im Hausruckkreis, Upper Austria, Austria 🇦🇹
Radler / Shandy Regular|
Score
5.60
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Weizen-Slayer (1321) reviewed Radler from Ritterbräu Privatbrauerei 3 years ago
Appearance - 2 | Aroma - 6 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 5.5
Trübe, extrem helle, pissgelbe Farbe. Besteht aus 60 % Limonade und nur 40 % Bier. Mit 2,0 % Alk. selbst für ein Radler eher schwach aufgestellt. Entsprechend „kracherllastig“ fällt das Ergebnis aus. Der Bieranteil ist recht unterrepräsentiert, liefert aber noch genug bittere Noten damit das nicht komplett aus dem Ruder läuft. Eine aromatisch, herb fruchtige Note im Endteil stimmt dann doch noch versöhnlich. Bei einem jüngeren Publikum und Leuten, die mit Bier nicht viel am Hut haben, dürfte das sogar recht gut ankommen.
Botrytis (1180) reviewed Radler from Ritterbräu Privatbrauerei 4 years ago
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 2 | Texture - 7 | Overall - 4
Dunkles Bernstein mit rötlichen, sowie orangeroten Reflexen und einer leichten Trübung. Die relativ grobporige, leicht bräunlich-gelbliche Schaumkrone gibt sich sehr stabil und sehr gut haltbar! In der Nase finden sich weiche süßlich-malzige, holzige kastanienartige Aromen. Eine leicht süßliche, dezent herbe, holzig- bis kastanienartige Aromatik lässt sich am Gaumen vernehmen. Vielleicht zeigt es sich nur etwas zurückhaltend, oder die doch recht intensive Rezenz macht hier einen vollen Genuss nicht ganz möglich. Mundgefühl und Süffigkeit leiden darunter leider ein wenig und man tut sich ein wenig schwer, sich auf eine Bewertung festzulegen. Im Abgang macht sich hinten raus eine hopfige Herbe am prägnantesten bemerkbar. Ja, keine schlechte Sache, aber so hundertprozentig warm werde ich mit diesem Bier leider auch nicht.
Goldbarren (6203) reviewed Radler from Ritterbräu Privatbrauerei 11 years ago
Appearance - 4 | Aroma - 3 | Flavor - 4 | Texture - 4 | Overall - 5
erstmals getrunken ca 2014 und um Frühjahr 2020 aufgrund eines Arbeitsauftrags in der Brauerei wieder gefunden. Die damalige Aussage kann ich nur bestätigen: es war ein sehr süßer Radler, der wenig feine Aromen des Biers zulässt. Konnte man zwar leicht trinken, aber war viel zu Limolastig.