Activity
5.9/10
—
Appearance 6
Aroma 7.5
Flavor 5
Texture 6
Overall 5
Getrunken als „SNEGIS Erstmal Helles Schmiermittel“ in der 0,33-Liter-Flasche. Mit einem Etikett und einem Text drauf, dessen Witz ich nicht kapiere. Vermutlich ein Insider-Joke über den sich die Macher auf dem Boden kringeln. Sehr helle und klare Farbe. Schaumentwicklung nicht gut, aber durchaus OK. Geruch blumig, frisch fruchtig, leicht säuerlich, Spuren von trocknem Getreide - interessant und gut. Der Geschmack kann da nicht ansatzweise mithalten. Grundsätzlich dem Geruch ähnlich, nur sehr viel weniger von allem. Recht dünn - selbst für „nur“ 4,8% Alk. Etwas leer getreidig und spelzig - findet man gerne bei ausländischen, industriellen Lagerbieren. Ist sehr süffig und absolut problemlos trinkbar, aber für ein Bier aus einer eher kleinen Familienbrauerei dann doch recht enttäuschend. Hat schon mehr zu bieten als ein amerikanisches Budweiser, Coors oder Miller - aber extrem viel mehr ist das nicht. Sorry.
Habe ich in einem kleinen Mix Markt gekauft. Die Supermarktkette hat sich auf Produkte aus Osteuropa spezialisiert - hat aber auch das eine oder andere deutsche bzw. westliche Produkt. Obwohl der Laden nicht groß war, wurde hier eine erstaunliche Auswahl an „exotischen“ Bieren geboten. Und preislich (für Importware) auch OK.
Habe ich in einem kleinen Mix Markt gekauft. Die Supermarktkette hat sich auf Produkte aus Osteuropa spezialisiert - hat aber auch das eine oder andere deutsche bzw. westliche Produkt. Obwohl der Laden nicht groß war, wurde hier eine erstaunliche Auswahl an „exotischen“ Bieren geboten. Und preislich (für Importware) auch OK.
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on 28 Aug 2026
at 20:02
8/10
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Appearance 8
Aroma 7.5
Flavor 8
Texture 9
Overall 8
Kam im Sommer 2026 neu ins Programm der kleinen Brauerei aus dem Bayerischen Wald. „Besonders g‘hopft“ steht auf dem Etikett - ich bin gespannt. Hell und sehr trüb beim Einschenken. Schaumentwicklung nicht überwältigend, aber zufriedenstellend. Frische Früchte in der Nase. Frische und gekochte Früchte bekommt man auch beim Trinken. Zitrone, Apfel, Quitte und ein Hauch von Mandarine, Orange und von der Lieblingslimonade aus unserer Kindheit. Die Fruchtigkeit (und besonders die Bitternoten) steigen einem allerdings nicht mit Anlauf in die Fresse, wie bei einem IPA. Alles eher subtil und somit durchaus auch für den „normalen“ Biertrinker geeignet. Floare Nuancen und ein winziger Hauch Sekt sind auch zu erahnen. Umschmeichelt den Gaumen. Wunderbar weich, recht volles, sattes Mundgefühl (für 4,9 % Alk.) - und geradezu extrem süffig. Das Bier zischt sich weg wie nix. Das Schreiben dieser Rezension hat deutlich länger gedauert, als das erste Glas leerzumachen. Fazit: Geht fast als eine Vollbieralternative zum Radler durch. Obwohl ich untergärige Biere fast nur zu Verkostungszwecke kaufe und für den Genuss ganz klar im obergärigen Bereich bleibe - das würde ich mir jederzeit wieder besorgen. Ganz besonders im Sommer, bei heißen Temperaturen und bei ganz großen Durst. Ich steh voll drauf! Schlägt in eine ähnliche Kerbe wie der „Frühlingsgenuss“ aus Viechtach und der „Sommertraum“ aus Zwiesel. Wobei die doch noch deutlich hopfiger sind.
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on 28 Aug 2026
at 18:31
5.3/10
—
Appearance 5
Aroma 5
Flavor 5
Texture 7
Overall 5
Hell goldene, sehr klare Farbe. Schaumentwicklung eher mau. Geruch getreidig und ganz leicht zitronig. Geschmacklich dann recht ähnlich. Das Malz ist etwas betonter. Hopfung eher mild. Die Zutatenliste auf dem Etikett listet „Hopfenextrakt“ aus - und das schmeckt man. Das alles kommt ganz leicht gallig und seifig rüber. Wirklich nicht dramatisch störend - aber ohne dem, wäre es natürlich besser. Beim Kohlensäuregehalt gibt es nix zu meckern. Das Bier ist schön lebendig, ohne „scharf“ und „beißend“ zu sein. Insgesamt reiht sich dieses Bier aus Georgien in die riesige Legion der industriell hergestellten Lagerbiere aus dem ehemaligen Ostblock ein - problemlos trinkbar, aber gleichförmig, gesichtslos und letztendlich komplett verzichtbar.
Habe ich in einem kleinen Mix Markt gekauft. Die Supermarktkette hat sich auf Produkte aus Osteuropa spezialisiert. Obwohl der Laden nicht groß war, wurde hier eine erstaunliche Auswahl an „exotischen“ Bieren geboten. Und preislich (für Importware) auch OK.
Habe ich in einem kleinen Mix Markt gekauft. Die Supermarktkette hat sich auf Produkte aus Osteuropa spezialisiert. Obwohl der Laden nicht groß war, wurde hier eine erstaunliche Auswahl an „exotischen“ Bieren geboten. Und preislich (für Importware) auch OK.
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on 26 Aug 2026
at 19:07
5/10
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Appearance 4
Aroma 5
Flavor 5
Texture 6
Overall 5
Hell goldene, klare Farbe. Schaumentwicklung schlecht. In der Nase ein Hauch Honig, Spuren von Zitrone und Ajax Glasreiniger. Beim Trinken haben wir eine schöne Getreidenote, milde Hopfung, leichte florale Nuancen, einen Hauch von Frucht und einen Anflug von seifigen Noten (weit unter der Grenze, wo es unangenehm wird). Sobald auf Temperatur wird das ganze recht süßlich. Weich. Kann man trinken.
Habe ich in einem kleinen Mix Markt gekauft. Die Supermarktkette hat sich auf Produkte aus Osteuropa spezialisiert. Obwohl der Laden nicht groß war, wurde hier eine erstaunliche Auswahl an „exotischen“ Bieren geboten. Und preislich (für Importware) auch OK.
Habe ich in einem kleinen Mix Markt gekauft. Die Supermarktkette hat sich auf Produkte aus Osteuropa spezialisiert. Obwohl der Laden nicht groß war, wurde hier eine erstaunliche Auswahl an „exotischen“ Bieren geboten. Und preislich (für Importware) auch OK.
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on 24 Aug 2026
at 21:01
5.9/10
—
Appearance 6
Aroma 6
Flavor 6
Texture 5
Overall 6
Extrem helle Farbe, fast glasklar. Schaumentwicklung mau. Süßlicher Geruch. Geschmack hauptsächlich etwas leer getreidig und spelzig. Süßliche und säuerliche Noten. Ein winziger Hauch Sekt und Apfelcidre. Hopfung nicht spektakulär, aber OK. Spritzig. Etwas beißend am Gaumen, offenbar ist einiges an Säure vorhanden. Leichter Körper. Gut trinkbar.
Habe ich in einem kleinen Mix Markt gekauft. Die Supermarktkette hat sich auf Produkte aus Osteuropa spezialisiert. Obwohl der Laden nicht groß war, wurde hier eine erstaunliche Auswahl an „exotischen“ Bieren geboten. Und preislich (für Importware) auch OK.
Habe ich in einem kleinen Mix Markt gekauft. Die Supermarktkette hat sich auf Produkte aus Osteuropa spezialisiert. Obwohl der Laden nicht groß war, wurde hier eine erstaunliche Auswahl an „exotischen“ Bieren geboten. Und preislich (für Importware) auch OK.
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on 24 Aug 2026
at 20:36
6.6/10
—
Appearance 7
Aroma 6.5
Flavor 6.5
Texture 7
Overall 6.5
Ordentliche Trübung. Schaumentwicklung dürftig. Geruch süß, fruchtig, hopfig. Geschmacklich ist nicht mehr so viel los mit süß, hier ist die hohe Hopfengabe bestimmend. Kräuter, Kiefernnadeln, frische und gekochte Früchte (hier vor allem Zitronenschale und Grapefruit und minimale Spuren von Orange und Mandarine). Auch wenn sich noch ein winziger Hauch Minze erahnen lässt, bleibt die große Explosion an anderen exotischen Früchten (Litschi, Mango, Drachenfrucht, Melone usw.) aus. Kommt das Bier auf Temperatur ist sämiges Getreide erkennbar. Spritzig, trotzdem ein weiches, volles Mundgefühl. Anständiges Pale Ale.
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on 24 Aug 2026
at 19:48
5.8/10
—
Appearance 5
Aroma 6
Flavor 6
Texture 6
Overall 5.5
Grüne 0,33-Liter-Flasche. Das Bier hat eine sehr helle Farbe und ist fast glasklar. Schaumentwicklung dürftig. Blumen in der Nase. Beim Trinken haben wir helles Malz, Traubenzucker, Kräuter und Blumen - alles nur in Spuren, da das Bier nicht besonders geschmacksintensiv ist. Der Hopfen sticht vielleicht etwas stärker raus. Gut schmecken tut es trotzdem oder vielleicht gerade deshalb. Auch wenn der Geschmack ein leichteres Bier vermuten lassen würde, ist der Alkoholgehalt mit 4,9 % im normalen Rahmen. Schön weich. Dieses Bier aus Slowenien überzeugt mit absolut kompromissloser Süffigkeit. An einem heißen Tag kann man vermutlich gar nicht so schnell kucken und 10 von den niedlichen Fläschchen sind weggezischt. Einfach verdampft.
Hab ich in einem winzigen Balkanmarkt gekauft. War eines der wenigen Biere dort, die ich nicht schon aus dem Mix-Markt kannte.
Hab ich in einem winzigen Balkanmarkt gekauft. War eines der wenigen Biere dort, die ich nicht schon aus dem Mix-Markt kannte.
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on 15 Aug 2026
at 16:27
6.9/10
—
Appearance 8
Aroma 7
Flavor 7
Texture 5
Overall 7
Freitagmorgen um 7:20 Uhr. Ich stapfe müde durchs Kaufland Richtung Kasse. Auf den Weg dahin springt mir eine Palette mit Bier ins Auge, die offenbar gerade erst hier provisorisch platziert wurde. Ich zieh eine Flasche raus. Das Bildnis eines jungen Mannes blickt mich vom Etikett an. Erste Vermutung: Das ist der Typ der hier die Einkaufswägen zusammenschiebt und die Kollegen haben ihm zum Geburtstag ein Bier mit persönlich gestaltetem Etikett geschenkt - das jetzt aus Versehen in den Verkaufsraum geraten ist. Ich lese „Weissbier“ und bin sofort (trotz früher Stunde) hellwach. Ich schau mir das Rückenetikett an. Ich lese „TREAM“, „eigene Rezeptur“ und „Schneider Weisse“: Sofort wandern 2 Sixpacks davon in meinen Einkaufswagen. Beschwingt, dass ich endlich mal wieder ein neues Weißbier zum Testen habe, fahre ich nach Hause und google dort erst mal wer oder was Tream ist. Dachte zuerst Influencer (früher war das mal eine Erkältungskrankheit). Tream ist aber dann doch ein Sänger. Macht allerdings Musik, die ich selbst wenn ich die beide Sixpacks von seinem Bier trinken würde, kaum ertragen könnte. Darum kenn ich den nicht. Immerhin mag er Weißbier - das macht ihn sympathisch.
Nun zum Bier:
Schöne, kräftig orange Farbe. Gute Trübung. Anständiger Schaum (Farbe: Eierschale, mit minimal bräunlichem Einschlag). Sekt, vergorene, frische und gekochte Früchte in der Nase. Das kommt auch beim Trinken raus. Gleichberechtigt dazu läuft eine sämige Getreidenote. Außerdem fällt ein Hauch Apfelessig auf. Ganz leicht kratziges Gefühl am Gaumen. Von der Kohlensäure allerdings nicht allzu spritzig (was ich mag). Für „nur“ 4,9 % Alk. ist das Bier erstaunlich satt und voll.
Fazit:
Gefällt mir deutlich besser als das „Love-Beer“ das Schneider zusammen mit LaBrassBanda gemacht hat. Sogar etwas besser als das Standard helle Weizen TAP1. Sollte Schneider unbedingt im Sortiment behalten - egal wie sich die Kariere von Tream noch entwickelt.
Nun zum Bier:
Schöne, kräftig orange Farbe. Gute Trübung. Anständiger Schaum (Farbe: Eierschale, mit minimal bräunlichem Einschlag). Sekt, vergorene, frische und gekochte Früchte in der Nase. Das kommt auch beim Trinken raus. Gleichberechtigt dazu läuft eine sämige Getreidenote. Außerdem fällt ein Hauch Apfelessig auf. Ganz leicht kratziges Gefühl am Gaumen. Von der Kohlensäure allerdings nicht allzu spritzig (was ich mag). Für „nur“ 4,9 % Alk. ist das Bier erstaunlich satt und voll.
Fazit:
Gefällt mir deutlich besser als das „Love-Beer“ das Schneider zusammen mit LaBrassBanda gemacht hat. Sogar etwas besser als das Standard helle Weizen TAP1. Sollte Schneider unbedingt im Sortiment behalten - egal wie sich die Kariere von Tream noch entwickelt.
Tried
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on 15 Jul 2026
at 13:58
6.6/10
—
Appearance 6
Aroma 7
Flavor 6
Texture 7
Overall 7
Extrem helle, fast glasklare Farbe. Geruch Getreidefeld, Blumenwiese und etwas Honig. Geschmack herb getreidig, floral hopfig mit minimalen Anklängen von Frucht und Honig. Etwas hopfenbetonter als die meisten bayerischen Hellen. Schmeckt sehr „klar“ und „sauber“. Durchaus auch für Pilstrinker geeignet
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on 09 Jul 2026
at 21:58
4.8/10
—
Appearance 4
Aroma 5
Flavor 5
Texture 5
Overall 4.5
Lidl Billigbier. 33 Cent für 0,5-Liter. Rekord - billiger geht eigentlich kaum für ein Weizen. Das ganze in der Plastikflasche mit Schraubverschluss. Vom „Feinsten“.
Starke Trübung - bereits ohne, dass der Bodensatz ausgeschüttelt wurde. Ich gehe also ganz stark davon aus, dass die Trübung durch Wärme-/Kältebehandlung kommt und nicht durch Flaschengärung. Schaum schmeckt recht metallisch. Das Bier ist fruchtig und (für ein Weißbier) recht bitter. Die metallische Note kommt auch noch mal (deutlich gedämpfter). Doch insgesamt ganz frisch und süffig. Mit 5,5 % Alk. gar nicht mal schwach auf der Brust. Ein, maximal zwei Halbe (sehr gut gekühlt) am Stück sind tatsächlich ganz spaßig - danach steht es aber ganz plötzlich komplett an und mehr geht wirklich bei bestem Willen nicht. Für ein Weißbier in dieser Preisregion ist das aber durchaus ein annehmbares Resultat.
Die Rezession hab ich ca. 2019 geschrieben. Wurde aber irgendwie beim Umstieg von Ratebbeer auf Brewver nicht übertragen.
Starke Trübung - bereits ohne, dass der Bodensatz ausgeschüttelt wurde. Ich gehe also ganz stark davon aus, dass die Trübung durch Wärme-/Kältebehandlung kommt und nicht durch Flaschengärung. Schaum schmeckt recht metallisch. Das Bier ist fruchtig und (für ein Weißbier) recht bitter. Die metallische Note kommt auch noch mal (deutlich gedämpfter). Doch insgesamt ganz frisch und süffig. Mit 5,5 % Alk. gar nicht mal schwach auf der Brust. Ein, maximal zwei Halbe (sehr gut gekühlt) am Stück sind tatsächlich ganz spaßig - danach steht es aber ganz plötzlich komplett an und mehr geht wirklich bei bestem Willen nicht. Für ein Weißbier in dieser Preisregion ist das aber durchaus ein annehmbares Resultat.
Die Rezession hab ich ca. 2019 geschrieben. Wurde aber irgendwie beim Umstieg von Ratebbeer auf Brewver nicht übertragen.
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from Bottle
on 09 Jul 2026
at 10:30