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Weizen-Slayer

Passau, Germany 🇩🇪 Member

 Activity

7
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7.5 | Texture - 7 | Overall - 7

Sehr helle Farbe. Minimale Trübung. Hopfen und Honig in der Nase. Geschmacklich trifft viel Getreide auf viel Hopfen. Deutliche fruchtige und dezente florale Noten ergänzen das Ganze. Trotz sehr ordentlicher Bitternoten wird das ganze nie zu bitter. Das ist erstaunlich frisch und lecker. Ein gutes Pils.

Tried from Bottle on 15 Dec 2025 at 19:55


6.8
Appearance - 7 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Das erste Bier aus dem Kaleda Weihnachtskalender. Hab ich tatsächlich erst am 1. Dezember (und nicht wie sonst schon vorher) getrunken. Ich werde langsam spießig. Die verwendeten Hopfensorten, Stammwürzegehalt und Bittereinheiten werden auf dem Rückenetikett aufgelistet. Vorbildlich.

Helle, sehr trübe Farbe. Wenig Schaum, aber der ist sehr cremig. Geruch fruchtig, hopfig, craftbierig. Spätestens beim ersten Schluck wird einem klar, dass dies kein normales Pils ist (nicht nur wegen der Trübung). Man hat es hier eindeutig mit einem Craftbier zu tun. Grapefruit, Zitronenschale und eine Portion exotischer Früchte fliegen einem entgegen. Die Hopfung lässt aber auch die trockenen, floralen und harzigen Noten erkennen, die man bei einem deutschen Pils erwartet. Der Malzkörper wirkt durchaus voller als bei einem Durchschnittspils (da könnte die fehlende Filtration auch eine Rolle spielen) und liefert eine gewisse Süße, die sich aber noch absolut im Rahmen befindet. Eine gute, aber nicht übertriebene, Carbonisierung sorgt dafür, dass das Bier doch Richtung „crisp“ geht.

Fazit: Ich bin oft nicht so begeistert von den Perlenzauberbieren, aber das gefällt mir echt gut. Trotzdem ist das ganz klar ein Bier für den Pale Ale Trinker und nicht so sehr für den Liebhaber eines klassischen Pils.

Tried from Bottle on 14 Dec 2025 at 19:42


6.3
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6

Helle Farbe, deutliche Trübung. Frucht und Malz in der Nase. Geschmacklich haben wir vergorene, gekochte und frische Früchte und trockenes Getreide. 5,5 % Alk. sind anständig, tatsächlich schmeckt das sogar nach mehr. Könnte fast ein heller Bock sein.

Tried from Bottle on 14 Dec 2025 at 19:33


6.4
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Auch wenn das Etikett anders aussieht und der Alkoholgehalt scheinbar anders ist - ich glaube, dass ist das normale Ettl Helle. Müsste man in einem Direktvergleich klären. Was ich jetzt im Einzeltasting so sehe und schmecke deckt sich 1:1 mit meinem Review zum normalen Ettl Hellem.

Hell golden und nahezu glasklar. Geschmacklich hellgetreidig, blumig-floral, etwas Frucht (vornehmlich Birne und Quitte). Hopfen (typisch für ein bayerisches Helles) eher dezent, aber klar erkennbar. Angenehm trocken. Die recht reichlich vorhandene Kohlensäure trägt dazu vermutlich auch bei. Anständiges Helles.

Tried from Bottle on 14 Dec 2025 at 19:28


5.3
Appearance - 5 | Aroma - 5.5 | Flavor - 5.5 | Texture - 5 | Overall - 5

Jetzt wird zünftig - zumindest laut Etikett. Sehr helle Farbe mit ganz minimaler Trübung. Geruch anfangs ungewöhnlich. Erinnert mich zunächst an Djuvec-Reis und Ajvar (Reminder an mich selbst: Ich muss dringend demnächst mal zum Jugo und was leckeres essen). Nach 2 - 3 mal nachschnüffeln hat man eher konventionelle Noten von süßem Malz und aromatischem Holz. Beim Trinken ist das Malz auch bestimmend (stärker als man es bei einem Bier dieser Färbung erwartet). Im Antrunk hat man eine gewisse Süße. Außerdem fällt eine leichte Eisennote auf und der Anflug von etwas, was ich nicht genau einordnen kann und ich am ehesten mit altem Sherry vergleichen würde. Der Körper ist vergleichsweise leicht. Alles recht ungewöhnlich, aber so richtig warm werde ich damit nicht.

Tried from Bottle on 11 Dec 2025 at 21:08


6.4
Appearance - 5 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6

Sehr helle, klare Farbe. Blumenbeet, Streuostwiese und Getreidefeld in der Nase. Geschmacklich haben wir viel Getreide. etwas Frucht und florale Noten. Die Hopfung ist (typisch für ein bayerisches Helles) eher mild, sticht aber doch heraus. Das ist eine sehr solide Vorstellung, das Bier macht Spaß, ist aber letztendlich guter Durchschnitt. Hier wurde mir wieder bewusst, wie privilegiert wir in diesem Bereich in Deutschland sind, wenn ein solches Helles „nur“ guter Durchschnitt ist.

Tried from Bottle on 11 Dec 2025 at 20:38


6.8
Appearance - 7 | Aroma - 6.5 | Flavor - 6.5 | Texture - 7 | Overall - 7

Hell gelbe Farbe, gute Trübung. Blumen, Frucht, Getreide und Honig in der Nase. Geschmacklich haben wir gekochte und frische Früchte und etwas Porridge. Ein winziger Hauch Sekt lässt sich erahnen. Schön volles Mundgefühl.

Tried from Bottle on 10 Dec 2025 at 19:59


5.6
Appearance - 6 | Aroma - 5.5 | Flavor - 5.5 | Texture - 6 | Overall - 5.5

Helle, gelbgoldene, glasklare Farbe. Süßliches Biskuit, trifft auf eine herb, florale Hopfennote. Etwas Frucht spielt mit rein. In der Endsumme bestimmt der Hopfen das Geschehen. Insgesamt recht leicht (was sich auch in 4,8 % Alk. widerspiegelt). Ich hatte schon das Weißbier und den Bock von dieser Brauerei - und die waren echt gut. Das Starnberger Helle ist aber nur Mittelmaß.

Tried from Bottle on 08 Dec 2025 at 18:36


5.8
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 5.5 | Texture - 6 | Overall - 5.5

Sehr helle Farbe. Leichte Trübung. Hopfiger Geruch, mit Spuren von Honig und Getreide. Geschmacklich fallen vor allem florale Noten auf. Schöne Hopfennote, aber nicht zu bitter. Die Getreidenoten kommen etwas leer und spelzig rüber. Ich habe jetzt so um die 8 verschiedene Kölsch verkostet. Das Heller rangiert für mich ganz klar im unteren Viertel. Es ist trotzdem gut trinkbar.

Tried from Bottle on 08 Dec 2025 at 18:14


6.5
Appearance - 6 | Aroma - 6.5 | Flavor - 6.5 | Texture - 7 | Overall - 6.5

Mit 5,1 % für ein Export ein eher geringer Alkoholgehalt. Sehr helle Farbe. Minimale Trübung. Schaumentwicklung gerade noch OK. Frucht, Blumen, etwas Honig und trockenes Getreide in der Nase. Kommt auch beim Trinken so raus, vielleicht mit leichtem Überhang Richtung Frucht und Getreide. Etwas trockener Sekt ergänzt das Ganze. Recht spritzig. Eigentlich mag ich es weicher lieber, aber hier passt das echt gut.

Tried from Bottle on 07 Dec 2025 at 20:15