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Weizen-Slayer

Passau, Germany 🇩🇪 Member

 Activity

6.3
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6

Helle Farbe, deutliche Trübung. Frucht und Malz in der Nase. Geschmacklich haben wir vergorene, gekochte und frische Früchte und trockenes Getreide. 5,5 % Alk. sind anständig, tatsächlich schmeckt das sogar nach mehr. Könnte fast ein heller Bock sein.

Tried from Bottle on 14 Dec 2025 at 19:33


6.4
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Auch wenn das Etikett anders aussieht und der Alkoholgehalt scheinbar anders ist - ich glaube, dass ist das normale Ettl Helle. Müsste man in einem Direktvergleich klären. Was ich jetzt im Einzeltasting so sehe und schmecke deckt sich 1:1 mit meinem Review zum normalen Ettl Hellem.

Hell golden und nahezu glasklar. Geschmacklich hellgetreidig, blumig-floral, etwas Frucht (vornehmlich Birne und Quitte). Hopfen (typisch für ein bayerisches Helles) eher dezent, aber klar erkennbar. Angenehm trocken. Die recht reichlich vorhandene Kohlensäure trägt dazu vermutlich auch bei. Anständiges Helles.

Tried from Bottle on 14 Dec 2025 at 19:28


5.3
Appearance - 5 | Aroma - 5.5 | Flavor - 5.5 | Texture - 5 | Overall - 5

Jetzt wird zünftig - zumindest laut Etikett. Sehr helle Farbe mit ganz minimaler Trübung. Geruch anfangs ungewöhnlich. Erinnert mich zunächst an Djuvec-Reis und Ajvar (Reminder an mich selbst: Ich muss dringend demnächst mal zum Jugo und was leckeres essen). Nach 2 - 3 mal nachschnüffeln hat man eher konventionelle Noten von süßem Malz und aromatischem Holz. Beim Trinken ist das Malz auch bestimmend (stärker als man es bei einem Bier dieser Färbung erwartet). Im Antrunk hat man eine gewisse Süße. Außerdem fällt eine leichte Eisennote auf und der Anflug von etwas, was ich nicht genau einordnen kann und ich am ehesten mit altem Sherry vergleichen würde. Der Körper ist vergleichsweise leicht. Alles recht ungewöhnlich, aber so richtig warm werde ich damit nicht.

Tried from Bottle on 11 Dec 2025 at 21:08


6.4
Appearance - 5 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6

Sehr helle, klare Farbe. Blumenbeet, Streuostwiese und Getreidefeld in der Nase. Geschmacklich haben wir viel Getreide. etwas Frucht und florale Noten. Die Hopfung ist (typisch für ein bayerisches Helles) eher mild, sticht aber doch heraus. Das ist eine sehr solide Vorstellung, das Bier macht Spaß, ist aber letztendlich guter Durchschnitt. Hier wurde mir wieder bewusst, wie privilegiert wir in diesem Bereich in Deutschland sind, wenn ein solches Helles „nur“ guter Durchschnitt ist.

Tried from Bottle on 11 Dec 2025 at 20:38


6.8
Appearance - 7 | Aroma - 6.5 | Flavor - 6.5 | Texture - 7 | Overall - 7

Hell gelbe Farbe, gute Trübung. Blumen, Frucht, Getreide und Honig in der Nase. Geschmacklich haben wir gekochte und frische Früchte und etwas Porridge. Ein winziger Hauch Sekt lässt sich erahnen. Schön volles Mundgefühl.

Tried from Bottle on 10 Dec 2025 at 19:59


5.6
Appearance - 6 | Aroma - 5.5 | Flavor - 5.5 | Texture - 6 | Overall - 5.5

Helle, gelbgoldene, glasklare Farbe. Süßliches Biskuit, trifft auf eine herb, florale Hopfennote. Etwas Frucht spielt mit rein. In der Endsumme bestimmt der Hopfen das Geschehen. Insgesamt recht leicht (was sich auch in 4,8 % Alk. widerspiegelt). Ich hatte schon das Weißbier und den Bock von dieser Brauerei - und die waren echt gut. Das Starnberger Helle ist aber nur Mittelmaß.

Tried from Bottle on 08 Dec 2025 at 18:36


5.8
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 5.5 | Texture - 6 | Overall - 5.5

Sehr helle Farbe. Leichte Trübung. Hopfiger Geruch, mit Spuren von Honig und Getreide. Geschmacklich fallen vor allem florale Noten auf. Schöne Hopfennote, aber nicht zu bitter. Die Getreidenoten kommen etwas leer und spelzig rüber. Ich habe jetzt so um die 8 verschiedene Kölsch verkostet. Das Heller rangiert für mich ganz klar im unteren Viertel. Es ist trotzdem gut trinkbar.

Tried from Bottle on 08 Dec 2025 at 18:14


6.5
Appearance - 6 | Aroma - 6.5 | Flavor - 6.5 | Texture - 7 | Overall - 6.5

Mit 5,1 % für ein Export ein eher geringer Alkoholgehalt. Sehr helle Farbe. Minimale Trübung. Schaumentwicklung gerade noch OK. Frucht, Blumen, etwas Honig und trockenes Getreide in der Nase. Kommt auch beim Trinken so raus, vielleicht mit leichtem Überhang Richtung Frucht und Getreide. Etwas trockener Sekt ergänzt das Ganze. Recht spritzig. Eigentlich mag ich es weicher lieber, aber hier passt das echt gut.

Tried from Bottle on 07 Dec 2025 at 20:15


7.4
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7.5

Schöne gelbe, sehr trübe Farbe. Cremiger Schaum. Sieht schon mal sehr gut aus. Zitroniger Geruch. Aromatische Zitronenschale und etwas -saft finden sich auch beim Trinken. Trockenes Getreide und hefige Noten ergänzen. Hopfung für ein bayerisches Helles im Mediumbereich. Wenig Kohlensäure. Weiches, volles Mundgefühl. Richtig gutes Zwicklbier. Aufgrund seiner Eigenschaften fast schon eine Alternative zu einem Weißbier.

Tried from Bottle on 07 Dec 2025 at 19:44


6.5
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 5 | Overall - 6.5

Das Bier heißt „Victor Frankenstein“. Das Etikett zeigt aber eine Abbildung von Frankensteins Monster - nicht von seinem Schöpfer. Na ja, soll es so sein. Die Farbe des Biers selbst geht so Richtung helles Kupfer. Leichte Trübung. Schaum mit Braunstich - verschwindet sehr schnell (der Schaum, nicht der Stich). Süß malzig und exotisch fruchtig in der Nase. Rein damit in den Schädel. Die Kalthopfung merkt man sofort. Zitronenschale, etwas Litschi, ein Hauch Mango und Grapefruit sind so das Erste was man bemerkt. Die süß-malzige Note blitzt immer wieder raus, wird aber von den Bitternoten des Hopfens etwas eingebremst. Viel, extrem feinperlige Kohlensäure. Sieht man so im Glas gar nicht, explodiert erst im Mund. Durch das viele Gas wirkt das Bier etwas leichter und weniger geschmacksintensiv als es tatsächlich ist.

Tried from Bottle on 06 Dec 2025 at 20:11