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Weizen-Slayer

Passau, Germany 🇩🇪 Member

 Activity

6.4
Appearance - 7 | Aroma - 6 | Flavor - 6.5 | Texture - 7 | Overall - 6

Helle, fast glasklare Farbe. Schaumentwicklung- und -haltbarkeit OK, Konsistenz schön cremig. Früchte und Blumen in der Nase. Davon kommt auch einiges beim Trinken durch. Außerdem helles Getreide, etwas Hefe und ein winziger Hauch Sekt. Für ein Bier mit nur 4,9 % Alkohol, schmecke ich diesen relativ stark raus - aber nicht unangenehm. Konsistenz recht satt und voll, mit reichlich Kohlensäure, trotzdem noch weich. Fazit: Das Bier hat geschmacklich nen ganz interessanten Zwist. Ein gutes bayerisches Helles.

Tried from Bottle on 22 Dec 2025 at 19:56


6
Appearance - 5 | Aroma - 6 | Flavor - 6.5 | Texture - 6 | Overall - 6

Grüne 0,33-Flasche, brauereieigener Typ - Arrgh, kann ich bei mir wieder nirgends abgeben und muss ich in den Altglascontainer schmeißen. Sehr helle Farbe, fast glasklar. Schaum gerade noch OK. Getreide, Hopfen und ein Hauch Honig in der Nase. Beim Trinken dann recht hopfenbetont. Helles Malz kommt durch. Außerdem etwas Zitronenschale und ein minimaler Hauch von Harz. Die Kohlensäure gibt dem Bier eine angenehme Lebendigkeit, ohne auch nur ansatzweise scharf zu sein. Bei nur 4,4 % Alkohol hatte ich die Befürchtung, dass das irgend eine dünne Plörre ist - war unbegründet. Das Bier ist schon sehr süffig, aber bietet doch reichlich Geschmack.

Tried from Bottle on 22 Dec 2025 at 19:30


6.5
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 6 | Texture - 7 | Overall - 6.5

Gedeckte orange Farbe, leichte Trübung. Schaumentwicklung OK bis gut. Geruch süß und exotisch fruchtig. Beim Trinken haben wir viel süßes Malz, etwas zu stark geröstetes Karamell und einiges an exotischen Früchten (Mango, Zitronenschale, Litschi und ein hauch Grapefruit). Den hohen Alkoholgehalt merkt man erst im Endteil. Guter Kompromiss aus Substanz und Süffigkeit bei der Substanz. Wunderbar weich.

Tried from Bottle on 19 Dec 2025 at 19:20


7.3
Appearance - 7 | Aroma - 8 | Flavor - 7 | Texture - 7 | Overall - 7

Helle, trübe Farbe. Viel Schaum. Aromatischer Geruch - Sekt, Zirbe, Kräuter. Beim Trinken wird es etwas konventioneller. Die Nuancen die man gerochen hat sind deutlich milder. Das helle Malz kommt jetzt auch schön raus. Die Hopfung ist aromatisch, aber keineswegs übertrieben. Jeder normale Biertrinker kommt damit zurecht. Schön weich. Fazit: Sehr schmackhaft und kann auch der Craftbierhasser problemlos trinken.

Tried from Bottle on 19 Dec 2025 at 18:40


7.5
Appearance - 8 | Aroma - 8 | Flavor - 8 | Texture - 5 | Overall - 7.5

Endlich mal wieder ein dunkles Weizen zum Verkosten. Immer mehr Brauereien nehmen ihre dunklen Weißbiere aus dem Programm. Dieser Bierstil scheint langsam am Auszusterben zu sein.

Schöne, warme dunkelbraune Farbe. Schaum ist nicht so ganz viel vorhanden. Interessanter Geruch - Malz, roter Portwein und würziger Lebkuchen. Beim Trinken setzt sich diese ungewöhnliche Aromatik fort. Eine deutliche Schokolandennote ist außerdem erkennbar. Der Körper ist eher leicht. Kohlensäure war mir hier jetzt etwas zu viel drin. Könnte aber an der Charge gelegen haben. Muss ich unbedingt mal nachverkosten.

Fazit: Ein sehr wohlschmeckendes dunkles Weizen mit einer hochinteressanten Aromatik.

Tried from Bottle on 18 Dec 2025 at 19:55


6.1
Appearance - 6 | Aroma - 6.5 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6

Hellgoldene, klare Farbe. In der Nase fällt ein winziger Hauch Pflaume / Zwetschge auf. Beim ersten Schluck merke ich sofort, dass das Bier etwas trockener rüberkommt, als ich das bei einem Hellen normalerweise gewohnt bin. Die Bitternoten bewegen sich aber in einem normalen Rahmen. Geschmacklich sind Frucht, florale Noten und Getreide (in dieser Reihenfolge) bestimmend. Durchaus schmackhaft, erfrischend und süffig. Der eine oder andere Pilstrinker dürfte damit auch ganz gut zurechtkommen.

Tried from Bottle on 16 Dec 2025 at 21:50


6.1
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 5.5

Goldene, glasklare Farbe. Viel frische Frucht in der Nase. Das bekommt man auch beim Trinken. Außerdem ne gute Schippe Getreide und einen winzigen Schuss Obstbrand. Der Hopfen ist etwas diffus - einerseits liefert er deutlich Bitternoten (was bei einem Hellen immer noch als mild gelten darf), anderseits sind da sonst kaum weiter Nuancen zu erahnen . Recht weich. Für nur 4,8 % Alkohol kommt das alles recht satt und voll rüber.

Tried from Bottle on 16 Dec 2025 at 21:29


6.6
Appearance - 8 | Aroma - 6.5 | Flavor - 6 | Texture - 8 | Overall - 6

Goldene, glasklare Farbe. Schöne Schaumentwicklung. In der Nase hat man Blumen, Getreide, Honig und Früchte. Beim Trinken bestimmen getreidige Noten, gefolgt von Frucht (Birne, Quitte und ein Hauch Aprikose) und floralen Noten. Hopfung mild. Perlt ordentlich, ist aber trotzdem richtig voll und weich. Kaum zu glauben, dass das Bier "nur" 4,9 % Alkohol hat. Sehr ordentliches Helles. Da gibt es nix dran auszusetzen.

Tried from Bottle on 15 Dec 2025 at 20:58


7
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7.5 | Texture - 7 | Overall - 7

Sehr helle Farbe. Minimale Trübung. Hopfen und Honig in der Nase. Geschmacklich trifft viel Getreide auf viel Hopfen. Deutliche fruchtige und dezente florale Noten ergänzen das Ganze. Trotz sehr ordentlicher Bitternoten wird das ganze nie zu bitter. Das ist erstaunlich frisch und lecker. Ein gutes Pils.

Tried from Bottle on 15 Dec 2025 at 19:55


6.8
Appearance - 7 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Das erste Bier aus dem Kaleda Weihnachtskalender. Hab ich tatsächlich erst am 1. Dezember (und nicht wie sonst schon vorher) getrunken. Ich werde langsam spießig. Die verwendeten Hopfensorten, Stammwürzegehalt und Bittereinheiten werden auf dem Rückenetikett aufgelistet. Vorbildlich.

Helle, sehr trübe Farbe. Wenig Schaum, aber der ist sehr cremig. Geruch fruchtig, hopfig, craftbierig. Spätestens beim ersten Schluck wird einem klar, dass dies kein normales Pils ist (nicht nur wegen der Trübung). Man hat es hier eindeutig mit einem Craftbier zu tun. Grapefruit, Zitronenschale und eine Portion exotischer Früchte fliegen einem entgegen. Die Hopfung lässt aber auch die trockenen, floralen und harzigen Noten erkennen, die man bei einem deutschen Pils erwartet. Der Malzkörper wirkt durchaus voller als bei einem Durchschnittspils (da könnte die fehlende Filtration auch eine Rolle spielen) und liefert eine gewisse Süße, die sich aber noch absolut im Rahmen befindet. Eine gute, aber nicht übertriebene, Carbonisierung sorgt dafür, dass das Bier doch Richtung „crisp“ geht.

Fazit: Ich bin oft nicht so begeistert von den Perlenzauberbieren, aber das gefällt mir echt gut. Trotzdem ist das ganz klar ein Bier für den Pale Ale Trinker und nicht so sehr für den Liebhaber eines klassischen Pils.

Tried from Bottle on 14 Dec 2025 at 19:42