About
The tradition of brewing beer in the abbey buildings of the nunnery Göss was revived when in 1860 the brewer and entrepreneur Max Kober acquired parts of the monastery and reactivated the brewery. This important year for Gösser is still noted on the labels today. With the founding of an AG in 1893, Max Kober laid the foundation stone for the development into one of the most important breweries in Austria.

In 1977 Gösser joined the Steirerbrau group, which merged into rivalling Brau-Beteiligungs-AG (BBAG) in 1991. From 1993 both companies operated under Brau Union Austria. In 2003, Gösser with Brau Union was taken over by Heineken.
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6.4/10 — Appearance 8 Aroma 6 Flavor 6 Texture 8 Overall 5.5
Bottle. Cloudy yellow featuring a lovely white head. Aroma of grains, yeast, straw and little hints of lemons. Taste of grains, yeast, cereals and metal. Bready and fruity. Low bitterness. Medium carbonation. Pretty nice for a Gösser.
Tried from Bottle on 19 Jun 2021 at 23:20

6/10 — Appearance 4 Aroma 7 Flavor 6 Texture 6 Overall 6
Wurde im Frühjahr 2019 neu eingeführt. Trotz der geografischen Nähe zu Bayern, haben in Österreich eher wenige Brauereien ein Weißbier im Programm. Eine Besonderheit bei diesem Bier ist die Verwendung von Dinkel. Fruchtige, toastige (noch nicht röstige), getreidige und bittere Noten spielen schön zusammen. Dezente Kräuternoten im Hintergrund. Guter Kompromiss aus Süffigkeit und Substanz. Ganz OK.
Tried on 07 May 2021 at 21:15

6.5/10
Goes well with kimchi pancakes
Tried from Bottle on 16 Apr 2021 at 19:06

8/10 — Appearance 8 Aroma 8 Flavor 8 Texture 8 Overall 8
Ein trübes Mittelbraun mit leichten Orangereflexen füllt das Glas. Die leicht gelbstichige, mittel- bis feinporige flaumige Schaumkrone hält sich ausgesprochen gut. Würzige, blumige und grasig-hopfige Aromen betören die Nase. Mit einem samtigen, leicht blumigen Antrunk startet der Trinkgenuss. Danach präsentiert sich ein überaus vollmundiger und unerwartet komplexer Körper. Zarte Röstaromen, eine leicht floral anmutende Süße, der Hopfen bringt einen fruchtigen orangeartigen Charakter mit rein. Im Abgang herrscht anfangs noch dieses orangeartige Aroma vor, wird aber von Sekunde zu Sekunde von einer blumigen Hopfennote abgelöst, welche dann ganz leicht in eine zarte Herbe übergeht. Vom Geschmack, von der Aromatik und von der Komplexität her, wirkt dieses Zwickel eher wie ein Pale Ale als ein Kellerbier. Vielleicht mag manch einer sagen, dass hier das Thema "Zwickel" verfehlt wurde. Aber auch wenn - dieses Bier ist wahnsinnig gut!
Tried from Bottle on 13 Apr 2021 at 06:35

4/10
Tried from Can on 04 Apr 2021 at 13:53

6.4/10 — Appearance 8 Aroma 6 Flavor 6 Texture 6 Overall 6.5
Im Glas leicht trübes sattgold bis bernstein. Die weiße mittelporige Schaumkrone gibt sich flaumig und sehr passabel haltbar. Sehr getreidiger, malziger Anklang in der Nase. Dem frischen und angenehm spritzigen und floral hopfigen Antrunk folgt ein guter Mittelteil mit einer akkuraten Säure, blumigen und leicht grasigen Hopfennoten sowie ein guter Deut von Getreide und ein ganz leichter seifiger Ansatz. Eine durchaus vollmundige Sache, die aber aufgrund der Zwickl-Trübe etwas ausgeprägter sein könnte. Im Abgang klingen erst Getreide und danach der angenehm blumige Hopfen aus. Nach etwa einer Minute bleibt ein Mix aus blumigen und herben Noten des Hopfen. Dieser hält dann aber auch gut an. Dieses Bier lässt sich ganz gut trinken. Zwar bietet es keine sonderlichen Höhepunkte, aber genauso kann man auch keine Fehler oder Misstöne finden. Eine unspektakulär runde Sache.
Tried from Bottle on 01 Apr 2021 at 06:44

5/10
Tried from Bottle on 24 Mar 2021 at 22:47

5.9/10 — Appearance 8 Aroma 5 Flavor 6 Texture 6 Overall 5.5
0,5 l bottle from our local Hol´ Ab! market. Golden in the glass, little bit cloudy with a more than one finger white foamy head. Smells grainy grassy, low sweetness. Grainy start with caramel, some bitterness, pale malt. Hints of citrus. Little bit dry bitterness in the aftertaste. Okay.
Tried from Bottle on 13 Mar 2021 at 21:33

5.8/10 — Appearance 6 Aroma 6 Flavor 5.5 Texture 5 Overall 6
Nachdem die Brauerei Stiegl ihr "Hell", einem Elfgrädigen nach tschechischen Vorbild, noch in der Corona-Zeit erfolgreich gestartet hatte, kam bald ein Konkurrenz-Produkt aus dem Hause Gösser heraus.
Dieses ist natürlich ähnlich, also etwas leichter und spritziger als das Märzen, ohne seinen klassischen Biergeschmack zu verlieren. Es ist zwischen leichten Sommerbieren und klassischen Hellen anzusiedeln und ich finde es füllt diese Lücke sehr gut.
Kein allzu spezielles Bier, aber sehr angenehm zu trinken.
Tried from Can on 13 Mar 2021 at 19:03

4/10
Tried from Can on 11 Mar 2021 at 19:05