Wildbräu Grafing Meistersud

Meistersud

 

Wildbräu Grafing in Grafing, Bavaria, Germany 🇩🇪

  Lager - Helles Regular
Score
5.97
ABV: 5.8% IBU: 18 Ticks: 48
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6.8
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 6 | Texture - 8 | Overall - 7

Festbier mit standesgemäßen 5,8 % Alk. Kein simples Helles, keine 5,3 %, wie hier auf Ratebeer angegeben. Sehr helle, klare Farbe. Getreidig, blumiger Geruch. Geschmacklich wandert man auch durch Getreidefelder, Blumenwiesen und Streuobstgärten. Trotz guter Substanz bleibt das Bier noch schön süffig und gibt sich nicht zu intensiv. Weich, die Kohlensäure hält sich zurück. Ich mag das ja, trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass das Bier mit einem Hauch mehr Spritzigkeit sogar noch besser wäre. Auch würde ich mir die Hopfennote etwas ausgeprägter wünschen. Würde einen schönen Gegenpol zur eher süßen Ausrichtung liefern. Dann würde der Meistersud zum Großmeistersud. Man springt vom 8. Dan sofort auf den 10. Hab in letzter Zeit zu viel alte Kung-Fu-Filme gesehen - war kurz davor hier in die Bierbewertung auch noch irgendwie „Die 36 Kammern der Shaolin“ einzubauen. Ich schweife ab. Fazit: Trotzdem leichter Schwächen ein schmackhaftes, absolut grundsolides Festbier / Märzen.

Tried on 01 Jun 2022 at 19:02


6

Tried from Bottle on 28 Mar 2022 at 13:01


5.5
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 4 | Texture - 6 | Overall - 5

Im Glas steht ein sattes Goldgelb mit einer sehr zurückhaltenden Perlage. Die feinporige weiße Schaumkrone gibt sich recht stabil und auch ganz passabel haltbar. Geruchstechnisch macht sich ein süßlicher, zuckeriger Malzduft breit, der an Marshmellow oder Gummi-Bonbons erinnert. Dazu kommen auch noch spelzige, strohige Noten. Auf den wenig rezenten Antrunk war ich bereits gefasst. Dafür überrascht es mit sehr dominanten Getreidearomen. Der überaus vollmundige Mittelteil ist ebenso von einer sehr getreidigen und leicht spelzigen und vor allem süßen Aromatik geprägt. Aufgrund der eher zurückhaltenden Rezenz ergibt sich so ein sehr vollmundiger Körper, der sich auch überaus süffig zeigt. Im Abgang geben sich immer noch diese süßlichen Aromen die Ehre. Getreide, Bonbon- oder Marschmellow-Süße. Die Hopfenaromatik bleibt im gesamten Trinkverlauf praktisch gänzlich auf der Strecke. Grundsätzlich keine schlechte Sache, aber für mein Empfinden doch etwas zu süß - und ganz ohne ein bisschen Hopfenaromatik geht es irgendwie auch nicht.

Tried from Bottle on 01 Jun 2021 at 13:09


7

Tried from Bottle on 03 Nov 2020 at 16:14


5
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 5 | Texture - 4 | Overall - 5

Wildbräu Meistersud, 5,8 %, Flasche vom Craft Beer Store Steffenberg. - Satt goldgelb, klar. - In der Nase breites, süßes helles Malz, Toastbrot, milde krautige Herbe, schwach ranzige Noten und ein Hauch von Schweinestall. - Antrunk breit aber wenig tief hellmalzig mit Karamelsüße und herbsüßer Frucht (Pfirsich), etwas limonadenartig. Anklänge an Toast und Akazienhonig. Milde herbale Herbe. Durchschnittlich rezent, für ein Festbier ziemlich dünn. Im Abgang feine toastige Malzsüße und nur milde Kräuter- und Orangenschalenherbe. – Angenehm malzig aber etwas dünn und zu knapp gehopft. Nicht empfehlenswert. (25.6.2020.)

Tried on 25 Jun 2020 at 18:24


5
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 4

Bottle during a blind tasting. Amber color with tan head. Aroma is a bit veggies, yeast, earthy, metallic. Taste is bready, veggies again, also a bit metallic again. Silky mouthfeel with medium carbonation. Not impressive.

Tried from Bottle on 21 Sep 2019 at 08:06


6.2
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 7

Goldene Farbe mit weißer Schaumkrone. Malziger, getreidiger Geruch. Geschmacklich zunächst malzig mit leichter Süße, leicht getreidig, dann hopfiger. Zunehmend würzig mit lang anhaltendem Abgang. Ein ordentliches Bier.

Tried on 25 Nov 2018 at 10:08


7.4
Appearance - 4 | Aroma - 7 | Flavor - 8 | Texture - 10 | Overall - 7.5

Warum dieses Bier auf der Flasche als Festbier, das in Bayern ja ein Märzen ist, beschrieben wird, verstehe ich nicht. Es ist ein knallgelbes Helles, das mich geschmacklich an viele tschechische Elfgrädige erinnert: extrem hohe Süffigkeit gepaart mit leicht floralen Aromen. Ein sehr wohlschmeckendes Bier, das ich aber nicht als Festbier sehen würde.

Tried on 16 Nov 2018 at 08:30


4.6
Appearance - 4 | Aroma - 4 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 4.5

Pours gold from the bottle. A thin, frothy white head slowly fades. Aroma is malty, full of bread and grains. Taste is mildly sweet, buttery, dry at the end with a lingering mild bitterness. Body is medium, carbonation is mild. Uninspired.

Tried from Bottle on 26 Aug 2018 at 16:43


6.1
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Bottle @ Camping Belle Italia, Largo de Garda. Pours yellow with a white head. Aroma of malt, white bread, grass, light citrus. Flavor is light sweet, light bitter, malt, grass, little citrus. Medium body, average to lively carbonation. 270717

Tried from Bottle on 05 Aug 2017 at 06:11