Familienbrauerei Jacob

Regional Brewery in Bodenwöhr, Bavaria, Germany 🇩🇪

Established in 1758

Contact
Ludwigsheide 2, Bodenwöhr, 92439, Germany
Description
In 1758 the first master brewer, Peter Still from Fischbach, was able to start work on the Hammersee. In 1804 the Electorate of Bavaria decided to privatize the brewery. In 1884 Johann Baptist Jacob, great-grandfather of the current generation of owners, Marcus and Friedrich Jacob, acquired the company. The next two generations Jacob (each with first name Friedrich) took over his pioneering spirit and the iron will to keep the company up to date for the benefit of quality and employees. The continuation of the family tradition is assured even today. For the future, the next generation of Jacob is ready to successfully carry the centuries-old values into the fifth generation.

     Show


7/10 Appearance 8 Aroma 6 Flavor 7 Texture 8 Overall 7
Bottle from Bierzwerg. Dark amber color with thick beige head. Aroma of caramel, roasted malt, dark fruit. Taste is sweet with caramel, red fruits, roasted malt with light bitter finish. Alcohol is well present. Nice beer.
Tried from Bottle on 22 May 2011 at 02:16

4.8/10 Appearance 6 Aroma 4 Flavor 5 Texture 6 Overall 4
Wenig herber Antrunk, in dem weiche Malznoten im Vordergrund stehen. Im Mittelteil etwas würziger, das Bier ist zudem etwas süßer. Die Süße wirkt dabei künstlich, ohne dass dies stören würde. Im Hintergrund ist im Abgang eine trockene und fehlerhafte adstringente Note vorhanden. Insgesamt ein süffiges Dunkles mit nicht sonderlich gelungenem Abgang. 7/8/7/4/9/6
Tried on 20 May 2011 at 12:06

6.9/10 Appearance 4 Aroma 7 Flavor 7 Texture 8 Overall 7.5
Frisch herber und würziger Antrunk. Im Mittelteil deutlich bitterer, grasig. Die Frische bleibt vorhanden, die Würzigkeit sinkt etwas. Brotig, hopfig, knackig bitter zum Ende. Vollmundiges Pils. 6/12/11/12/7/12
Tried on 20 May 2011 at 12:06

6.1/10 Appearance 6 Aroma 6 Flavor 6 Texture 6 Overall 6.5
Dunkelmalzig-süßer Antrunk mit leichter, später stärker werdenden Hefigkeit. Im Mittelteil ansprechend würzig und stärker hefig, süffig. Das Bier wirkt nicht sehr besonders, eher wie ein sehr würziges und süßliches Dunkelweizen, der starke Alkoholgehalt macht sich zu keiner Zeit bemerkbar. 10/9/8/9/12/9
Tried on 20 May 2011 at 12:06

4.8/10 Appearance 6 Aroma 4 Flavor 5 Texture 6 Overall 4
Würzig malziger Antrunk, der aber stärker alkoholisch als malzig ist. Wenig Hefe, auf gleichem Level vergoren bananig. Entäuschend schwach, etwas trocken, nicht unbedingt harmonisch. Der Schokoladentouch zum Ende ist angenehm, kann aber nach schwachem Beginn kaum noch begeistern. Holziges, erstaunlich wenig alkoholisches Finish. 6/7/6/8/9/6
Tried on 20 May 2011 at 12:06

2.5/10 Appearance 6 Aroma 2 Flavor 1 Texture 4 Overall 2
Muffiger Geruch und Antrunk, der die negativen Eigenschaften des Alkoholentzugs deutlich darstellt. Später wird es nicht besser, wenig Herbe, keine Hefigkeit, überhaupt keine Aromen. Nicht mal für ein Alkoholfreies gut! 8/2/5/2/7/2
Tried on 20 May 2011 at 12:06

3.4/10 Appearance 4 Aroma 3 Flavor 3 Texture 4 Overall 3.5
Süßer, ziemlich limonadiger Antrunk. Im Mittelteil wird die Süße aufdringlich, die Fruchtigkeit des Radlers künstlich. Das Radler ist so nun weniger erfrischend, zum Ende wirkt das Bier wirklich sehr künstlich. 5/6/5/5/9/5
Tried on 20 May 2011 at 12:06

2.3/10 Appearance 6 Aroma 2 Flavor 1 Texture 2 Overall 2
Die Hefigkeit verbindet sich sofort zu Beginn mit der zuckrigen Süße des Radlers wodurch eine süße Plörre entsteht, die absolut unsüffig und keinesfalls erfrischend ist. Vom Weizen ist im Verlauf kein Aroma zu erkennen. Wirklich ekelhaft! 9/3/1/2/9/2
Tried on 20 May 2011 at 12:06

4.9/10 Appearance 10 Aroma 3 Flavor 6 Texture 4 Overall 3.5
Erfrischender, wenig herber Antrunk. Es sind daneben keine Aromen vorhanden, immerhin aber auch keine Noten, die auf einen Alkoholentzug schließen lassen. Erfrischend aber geschmacksarm. 13/5/9/6/8/5
Tried on 20 May 2011 at 12:06

6.4/10 Appearance 6 Aroma 5 Flavor 7 Texture 8 Overall 6.5
Dunkelhefiger Antrunk. Bereits im Mittelteil schwächelt das Bier, die Hefenoten spiegeln nicht den Alkoholgehalt des Bieres wieder, das Malz ist ebenfalls in weiten Teilen unter seinen Möglichkeiten. Unerwartet würzig wird das Bier dann im Nachgeschmack, Hefigkeit und Malz ziehen an, darin eine erkennbare und dazu passende Alkoholnote. Diese Aromen steigen noch einige Zeit, eine dezente Süße sorgt für Süffigkeit. Aus dem unscheinbaren Bier wird zum Ende noch ein gutes Bier! 8/8/8/12/11/11
Tried on 20 May 2011 at 12:06