Crazy Clown

Client Brewer in Prague, Prague, Czechia 🇨🇿
Associated Venue: Pivárna U Klauna - Out of business

Established in 2016

Closed in 2025

Contact
Pod Harfou 68, Praha 9 - Vysočany, Prague, 190 00, Czechia
Description
Crazy Clown is a gipsy/contract brewery founded by two slightly crazy people who enjoy extravagance, good quality beer and who really dislike boredom and mediocrity. So we have decided to break new ground in Czech craft breweries with some guts to create crazy things... But we dont want to babble out everything at the beginning.

     Show


7.2
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 8

Can. Amber golden color with white head. Aroma of malt, some toasty notes, vanilla, cinnamon, raisins, touch of dried apples. Taste is nicely moderate intense with all components as cinnamon, raisins, apples, vanilla, caramel. Not too sweet, very good.

Tried from Can on 09 Aug 2024 at 13:48


7.6
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 8 | Texture - 8 | Overall - 8.5

Can from Pivni ordinace. Golden color with white head. INtense taste and aroma of pickeld cucumbers, dills, shy garlic. Moderate sour, with touch of sweetness in background. Nice,

Tried from Can on 09 Aug 2024 at 13:42


8

Агурэц!

Tried from Can on 06 Aug 2024 at 20:49


7

Sault and sour

Tried from Can on 06 Aug 2024 at 20:24


6.6
Appearance - 6 | Aroma - 7.5 | Flavor - 7 | Texture - 4 | Overall - 7

Im Glas findet sich ein sehr trübes Gelb wieder, welches an Orangennektar erinnert. Die leicht gelbstichige, fein- bis mittelporige Schaumkrone hält dabei mäßig gut. In die Nase strömen leichte Zitrusnoten und sehr präsente Noten des Thai-Basilikums und die leicht scharf-würzige Note von Kurkuma. Der Antrunk kommt frisch, schön spritzig, säuerlich-fruchtig saftig (Orangennektar) und leicht frisch-herbal (Thai-Basilikum). Im Mundgefühl präsentiert sich ein Körper mit mäßiger Fülle, sehr kräftiger, erfrischend-säuerlicher und angenehm moussierender Rezenz, weicher Textur und deutlicher Trockenheit. Auf Zunge und Gaumen macht sich in erster Linie eine süßlich-fruchtige sowie fruchtig-säuerliche Note von Orangennektar breit. Während das Kurkuma recht präsent ist, schwing das Thai-Basilikum im Hintergrund mit. So wirkt dieses Bier ein wenig wie ein interessanter und experimenteller Cocktail - aber so etwas in der Art ist es doch auch. Das Gesamtbild gibt im Grunde genau das wieder, was auch versprochen wird. Man darf sich auf ein erfrischendes Erlebnis mit spannender Aromatik gefasst machen. Durch die kräftige Rezenz leidet die Drinkability und man hat auch rasch ein gewisses Sättigungsgefühl. Im Nachtrunk zeigen sich die Aromen wie bereits im gesamten Trinkverlauf und halten dabei gut an. Die hohe Rezenz lenkt aber leider sehr stark von der Aromatik ab. Sobald man das Glas etwas schwenkt und die Kohlensäure ein wenig ausgasen lässt, wirkt die Sache bereits deutlich besser und auch der Faktor Trinkfreude ist plötzlich ein gänzlich anderer.

Tried from Can on 06 Aug 2024 at 09:00


7.9
Appearance - 8 | Aroma - 8 | Flavor - 8 | Texture - 8 | Overall - 7.5

Plechovka. Vons kyselkasta mangova. Farba kalna zlatista. Chut silna kyslo mamgova osviezijuca a horkasta.

Tried on 29 Jul 2024 at 17:18


7.4
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7.5

Tap at Bombovar. Med-thin body, med-light carbonation. Med-light sourness, light bitterness, low sweetness. Plenty of pickled cucumber character - they might have used raw, but the combo with dill and garlic makes it feel pickled. Overall good, drinkable. Nice.

Tried from Draft on 29 Jul 2024 at 16:20


6
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 6

Optisch hellgoldgelb und gut opaltrüb mit überschaubarer feiner Perlage. Die weiße, feinporige Schaumkrone wirkt dabei wässerig-flaumig und gut haltbar. In der Nase vernimmt man neben einer leichten Malzbasis und einer leichten Kräuternote typisch ätherische Noten von Rosmarin. Der Antrunk kommt frisch, angenehm spritzig, leicht salzig, würzig und ätherisch-kräuterig. Im Mundgefühl zeigt sich ein mäßig voller Körper mit deutlicher, feiner Rezenz, seidiger Textur und einer leichten Trockenheit. Auf Gaumen und Zunge bekommt man einiges geboten... Geschmacklich mischen sich süß, salzig und umami. Aromatisch ist von fruchtigen Noten (gelbes Steinobst), Kräuterigkeit, ätherischen Noten des Rosmarins und einer pfefferigen Note auch so einiges los. Wie sich Geschmack und Aromen verbinden ist schon unglaublich interessant - wenn auch sehr ungewöhnlich. Grundsätzlich sehr interessant und auch vom Gesamtbild nicht schlecht, aber überhaupt nicht massentauglich. Vor allem die Drinkability darf man in diesem Fall als gebremst bezeichnen. Im Nachtrunk wirken die Frucht- und Kräuternoten gut nach. Die Salzigkeit löst sich auf und eine deutliche, aber sehr angenehme Pfefferschärfe legt sich in die gesamte Mundhöhle. Mein Fazit: Solche Biere sind schon außergewöhnlich und überaus interessant. Über die Eigenschaften "kreativ" und "experimentell" werden solche Biere aber nie hinaus kommen.

Tried from Can on 25 Jul 2024 at 11:52


7.1
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 7 | Overall - 7

Optisch orange-gold und kräftig opaltrüb mit kräftiger feiner bis mittelgrober Perlage. Die weiße, feinporige Schaumkrone gibt sich dabei wässerig-flaumig und mäßig gut haltbar. In der Nase vernimmt man brotig-toastige Malznoten, die sich mit leicht fruchtigen Noten (Apfel und Rosine) und einem leicht würzigem Hauch verbinden. Der Antrunk kommt frisch, spritzig, süßlich-fruchtig, leicht toastig-malzig mit einem Hauch Würze (Zimt?). Im Mundgefühl präsentiert sich ein mäßig voller Körper mit sehr feiner Rezenz, geschmeidiger Textur und leichter Trockenheit. Geschmacklich und aromatisch findet man ein sehr angenehmes Lager vor, dem eine leichte Aromatik von Apfelstrudel beiwohnt. Aber mal ganz langsam... In erster Linie vernimmt man angeneme brotige, leicht toastige Malznoten mit leicht floraler Honignote, leichter Nussigkeit und eine lagertypische, trocken-herbe Hopfenaromatik. Hintergründig kommen aber ganz interessante Noten von Apfelstrudel durch. Leicht estrig wirkende Apfelnoten mit Rosinen und einem Hauch zimtiger Würze. Absolut nicht aufdringlich, sondern wirklich sehr zart im Hintergrund. Wirkt aber ganz passabel und lässt sich gut trinken. Im Nachtrunk kommt eine leicht süßliche Vanille- oder Honignote auf und die Aromen des Apfelstrudels wirken plötzlich am besten. Apfel und Zimt treten nun deutlich besser hervor, verhalten sich aber dennoch sehr zurückhaltend. Dennoch breitet sich eine Hopfenbittere aus. Mein Fazit: Ich hätte mich auf deutlich kräftigere Strudelnoten gefasst gemacht. Aber so bleibt dieses Vienna Strudel Lager leichtgängig, gut trinkbar und ist dabei alles andere als schwer oder mastig.

Tried from Can on 25 Jul 2024 at 11:51


7

Вена как вена

Tried from Draft on 11 Jul 2024 at 21:35