Brauhaus Gusswerk Brotbier

Brotbier

 

Brauhaus Gusswerk in Hof bei Salzburg, Salzburg, Austria 🇦🇹

  Speciality Grain Regular
Score
6.23
ABV: 5.5% IBU: - Ticks: 20
Reini Barta hat lange daran getüftelt. Das Brot wird zerkleinert und dann eingemaischt. Das gewonnene Bier ist daher doppelt fermentiert, weil sowohl Brot als auch Maische einen enzymatischen Prozess durchlaufen. "Vollmundiges Brotbier zu brauen, ist eine ziemliche Herausforderung, denn der Salzgehalt im Brot muss ins Bier harmonisch integriert werden, aber
das ist für Salzburger nichts Neues: Bereits zu Mozarts Zeiten wurde in Salzburg nämlich Salz in das Bier gegeben. „Wir integrieren die Würze nach alter Tradition und arbeiten die schönen Karamelltöne der Brotkruste heraus ", freut sich Barta von der Brauerei Gusswerk. Das neue BioBrotbier ist bernsteinfarben und würzig, für die malzige Geschmacksnote sorgt die resche Brotkruste, wie wir das von ganz frischem Brot aus dem Holzbackofen kennen. Dieses Bier ist
naturtrüb und weist einen Alkoholgehalt von 5,5% Vol. bei einer Stammwürze von 12,8° auf. So wird Nachhaltigkeit gelebt: Nicht konsumiertes Brot wird weiterverwertet
 

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7.5
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 8 | Texture - 7 | Overall - 7.5

Best before 06/25, drinking this beer yesterday with my wife, bottle coming from Frastanz, Rampenverkauf, 08/25 light and refreshing beer, really smooth and bready, light and a bit fruity, German bitterness, interesting.

Tried from Bottle from Frastanzer Rampenverkauf (Brauerei Frastanz) on 26 Nov 2025 at 14:33

gave a cheers!

6.5
Appearance - 7 | Aroma - 6.5 | Flavor - 6.5 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Bottle, 0.33l. Cloudy amber/copper pour, one finger frothy off-white head, long lasting, minimal lacing on the glass. Nice on the nose, caramel, bread, herbal and floral notes.

Medium body, soft to medium carbonation. Smooth mouthfeel and texture, soft and chewy, easily drinkable. Nicely balanced taste, sweet with subtle bitter and peppery notes. Aroma of bread, grass, grains. Caramel malt, spice, peppery. Yeasty notes in the background. Short lasting finish, sticky, bready, slightly dry. Lingering yeasty notes.

Smooth and refreshing.

Tried from Bottle on 10 Jun 2025 at 15:29


6.5
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 8 | Overall - 7

Amber colour. Small head. Medium sweetness. Taste is caramel , bread, some baker's yeast notes. Medium body. Pleasant

Tried on 05 Jun 2025 at 13:11


6.3
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 6.5 | Texture - 6 | Overall - 6.5

# 4544; 2/2025. Malty, bready, caramel, yeasty and herbal aroma. Murky amber body; beige head with low persistence. Bready, caramel, herbal, hoppy spicy, toasty. Medium body; medium carbonation. Good amber lager. 0,33 l, bottle, supermarket, Retz (Lower Austria, Austria).

Tried from Bottle on 14 Feb 2025 at 20:33


6
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6

Bottle as a gift. Aroma is malty with some caramel, bready notes, some fruits. Flavour is moderate sweet and light bitter with a medium body. Not bad.

Tried from Bottle on 01 Feb 2025 at 07:08


5.6
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 5.5

0.33l bottle from Spar Gumpendorfer Strasse, Vienna. Hazy golden-amber body, off-white head. Caramelly malty aroma, heavily so, bready, rye touches, bit floral. Dry taste, sweetish maltiness, bit minerally, lightly, herbal-hoppy, yeasty. I mean, cleanish, but really not drawing me in with anything, just boring. Love the initiative, but the end result is a beer I really don't see buying again, outdulling many of the macro lagers here.

Tried from Bottle on 01 Jul 2024 at 13:33


6.1
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Bottled 330ml. -from local Spar Graz. Darker golden coloured, medium sized off-white head, bready nose. Bready, herbal, light caramel and touch of yeast with sweetish finish.

Tried from Bottle on 27 Jun 2024 at 13:10


6.6
Appearance - 8 | Aroma - 5 | Flavor - 6 | Texture - 8 | Overall - 7.5

Eine sehr gute Idee!!! Was machen mit alten Backwaren, die bis zum Ladenschluss nicht verkauft wurden? Bisher landeten die einfach im Müll. Bestenfalls vielleicht in der Biogasanlage. In den letzten paar Jahren gibt es einen neuen, tollen Trend, dass man daraus neues Brot bäckt oder Bier braut. In Deutschland steht letzterem das Reinheitsgebot und die im Brot verwendeten Zutaten (wie Salz, Gewürze, Sojalecithin, Backpulver etc.) im Wege. In Österreich interessiert das nicht. Das Bio-Brotbier wird exklusiv zusammen mit und für die SPAR Österreich-Gruppe gebraut. Die Rückläufer der Bio-Brote werden dafür verwendet. Anders als ich gedacht habe (Spezialbiere sind meist obergärig) ist das ein untergäriges Bier. Aussehen tut's echt gut - hätte ich nur noch dunkler erwartet. Gute Schaumentwicklung. Geruch ist seltsam süßlich. Zuerst recht interessant, nach 3 - 4 Mal nachschnüffeln dann doch nicht so toll. Geschmacklich gibt es aber wenig zu beanstanden. Malzig und getreidig. Eher mild gehopft. Brotig? Auf alle Fälle. Eigentlich eher auf der süßen Seite. Aber den hohen Salzanteil merkt man schon deutlich (obwohl der Brotanteil nur 16,5 % beträgt). Besonders stark im Nachgeschmack und auf den Lippen. Alle Gedanken von Umwelt und Nachhaltigkeit bei Seite: Das ist ein absolut brauchbares (wenn auch nicht überragendes) Bier. Das kann auch der normale Bierliebhaber mit Genuss trinken, der nicht auf Exotik im Glas steht. Mich würde interessieren, wie (und ob überhaupt) man es hinbekommt den Geschmack von Sud zu Sud gleich zu halten. Man bekommt ja normalerweise immer andere Sorten von Broten. Mal Roggen, mal Weizen. Mal schwach und mal stark gewürzt. Ist es möglich hier ein einheitliches Ergebnis zu erzielen oder schmeckt das Bier immer anders?

Tried on 26 Jun 2021 at 22:00


7.8
Appearance - 8 | Aroma - 8 | Flavor - 7.5 | Texture - 8 | Overall - 7.5

Nicht das Jubiläumsbier zum 100sten Rating ist ein besonderes Bier, sonder das 101ste. Ob es besonders ist, werden wir noch sehen - aber ein etwas außergewöhnliches Bier ist es definitiv. Optisch zeigt sich ein helles Bernstein mit einer leichten Trübung, sowie deutlich sichtbare Trübstoffe. Wenn das so sein muss, ist das okay. Mich persönlich stört es jedenfalls nicht. Die weiße feinporige Schaumkrone ist wässerig-flaumig und mäßig haltbar. In der Nase dominiert ein leicht röstiger dunkelmalziger Charakter mit angenehmen Noten von Getreide, Brot bzw. Brotrinde. Der Antrunk kommt frisch und spritzig und leicht süßlich. Der Mittelteil gestaltet sich sehr angenehm, weich, getreidig, brotig, leicht röstig und etwas fruchtig. Eine leichte Hopfenherbe schwingt dabei ebenso mit und zeichnet so ein ganz angenehmes und schönes Gesamtbild. Das alles gestaltet sich ganz akkurat vollmundig und auch sehr angenehm süffig. Im Abgang hält die Malzaromatik, das Getreide, die Brotigkeit ganz gut an und die Herbe des Hopfens hält sich dabei sehr nobel im Hintergrund. Nimmt man die Haptik eines Weizenbiers und die Aromatik eines hellen Zwickels, so erhält man genau das, was dieses Brotbier bietet. Großen Respekt an den Braumeister, der hier ein wirklich gutes Bier kreiert hat!

Tried from Bottle on 02 Jun 2021 at 13:04


6.1
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Bottle from Spar, Kittsee. Orange color with white head. Aroma of yeast, malt, bread. taste, caramel, bready, light hops. Medium long light hoppy finish. OK.

Tried from Bottle on 10 Dec 2019 at 19:38