Brauerei Reichenbrand (Reichenbrander)
Regional Brewery
in Chemnitz,
Saxony,
Germany 🇩🇪
Associated Venue: Bräu-Stübl Reichenbrand
Established in 1874
Bergt Bräu from Reichenbrand, still a household name for many Chemnitz residents. Never completely gone, but gone for a moment. Not voluntarily, because in the GDR everything had to belong to everyone. With this, Bergt Bräu became Reichenbrander in the “80s” and “90s”. Since the fall of the Berlin Wall, Bergt Bräu has been back, at least in the trademark of the Reichenbrand brewery and thus on the labels again - albeit unnoticed by some. So in 2020 we thought it was time to start the Bergt Bräu revival in a new outfit.
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 5.5
Flasche aus der Getränkewelt, Chemnitz (MHD: 8/14). - Tiefes Goldgelb, ins Orange spielend, blank. - In der Nase eher schaler zitrusfruchtiger Hopfen, Malzsüße. - Antrunk weich mit dezenter Malzsüße, einem Anflug von Karamel und eher gedämpftem orangenfruchtigem Hopfen. Mild rezent, vollmundig, weiches Mundgefühl. Im Abgang nur mäßig bitter mit etwas Orangenschale und Heu. Etwas trockener, mäßig bitterer Nachtrunk. Bei Erwärmung zeigen sich leider dumpf-pappige Aromen, die den guten Eindruck empfindlich trüben. - Recht süffiges, „rundes“, angenehm gehopftes Bier in Märzen-Stärke, das aber nur gut gekühlt schmeckt.
Appearance - 8 | Aroma - 5 | Flavor - 6 | Texture - 8 | Overall - 5.5
Vom Faß im Bräu-Stüble, Chemnitz-Reichenbrand. - Dunkles Orangegelb, sehr trüb. - In der Nase deutliche, frisch-fruchtige Banane mit leicht zitroniger Note, reichlich Hefe. - Im Antrunk zuerst süß mit Vanille und Hefe, dann ausgeprägt fruchtige, leicht unreife Banane, zarte Nelke. Frisch rezent, angenehm prickelnd, für ein Hefeweizen recht schlank. Abgang mit leicht grasig-grünem, schwach bitterem Hopfen, der die hefige Fülle mit angenehm säuerlichen Noten kontrapunktiert. - Etwas eigenwilliges aber durchaus angenehmes, fruchtig-frisches Hefeweizen.
Appearance - 8 | Aroma - 4 | Flavor - 4 | Texture - 4 | Overall - 4
Vom Faß im Bräu-Stüble, Chemnitz-Reichenbrand. - Schönes dunkles Braunrot, klar; grobporiger, rasch zerfallender Schaum. - Nase leicht seifig, säuerlich, schwaches Karamel, Nuß. - Im Antrunk deutlich süßsäuerlich, nur schwaches Röstmalz. Mild rezent, schlank, fast dünn. Bis in den Abgang hinein matt säuerlich, mit Noten von Zitrone (Säure, nicht Hopfen). Schwach röstmalzbitterer Abgang ohne Hopfenaromen, mit metallischem Beigeschmack. - Einseitig säuerliches, ziemlich mißlungenes Dunkles. Fast möchte man eine Infektion vermuten.
Wiederholung, 2.8.2014: Das Reichenbrander Dunkel gibt es neuerdings auch in der Flasche. Mein Testexemplar war etwas weniger verhaltensauffällig als die Probe vom Faß: zwar immer noch ausgeprägt süßsäuerlich, aber nicht ganz so sauer. Schwache Röstmalznoten, brausig rezent, deutliches Hopfendefizit. - Nicht direkt mißlungen, aber auch nicht das, was man sich so unter einem Dunklen vorstellt, eher limonadenartig.
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 7
Ins Glas ergießt sich ein goldgelbes Bier mit durchschnittlicher Schaumkrone. Geruch malzig, getreidig, leicht herb. Geschmack malzig würzig, getreidig, minimale Bitterkeit.
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 7
Ins Glas ergießt sich ein goldgelbes Bier mit geringer Schaumkrone. Geruch intensiv malzig, würzig, getreidig. Geschmack sehr malzig, leicht fruchtig süß, getreidig.
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 7
Leicht trübes orangegelbes Bier mit wenig Schaum. Geruch malzig, getreidig, grasig. Geschmack malzig, getreidig, leicht würzig.
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 7
Ins Glas ergießt sich ein klares goldgelbes Bier mit geringer Schaumkrone. Geruch hopfig, grasig, leicht metallisch. Geschmack hopfig, grasig, würzig, im Hintergrund leicht metallisch.
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 4 | Overall - 6.5
500ml botlle. Cloudy golden colour with average to huge, frothy, half-way lasting, minimally lacing, white head. Slightly grainy aroma, a spicy touch of hay, a touch of sweet cereals, a lemon dash. Taste is carbo-induced minimally tart, minimally grainy, a spicy touch of hay, minimally grassy hoppy, a touch of lemon. Slightly too lively carbonated, minimally watery.
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 6.5
Vom Faß im Bräu-Stübl, Chemnitz-Reichenbrand. - Goldgelb, leicht trüb. - Hefige, mild grasig-hopfige Nase. - Im Antrunk mild hefig, nicht allzu kräftiger aber schön grasiger Aromahopfen. Mild rezent, ähnelt einem Ungespundeten. Aromatisch grasig-bitterer Abgang, mäßig bitterer Nachtrunk. - Fazit: Enorm süffiges, aromatisch gehopftes Kellerbier. Kann sich mit einem fränkischen Kellerbier messen.
Wiederholung: Flasche aus dem Fristo-Getränkemarkt Chemnitz. - Auch hier eine fruchtig-süßliche Note, die an Zitronenlimo erinnert. Ähnelt sehr dem Reichenbrander „Classic“ Pilsner, ist aber anders als dieses ohne Hopfenextrakt gebraut. Das riecht man (keine schweißfüßigen Noten), aber man schmeckt es leider nicht genug. - Aus der Flasche nur 3,2, vom Faß 3,7. Mittelwert: 3,4