Monolith Gruppe
Commissioner in Bergheim, North Rhine-Westphalia, Germany 🇩🇪
Appearance - 3 | Aroma - 6 | Flavor - 2 | Texture - 2 | Overall - 7
Bottiglia PET. Il gusto al naso viene attratto dal caramello. La finezza olfattiva è normale e il modo in cui permane è sufficiente. La grandezza delle bollicine è media. Il liquido si presenta cristallino. Il colore è ambrato carico tendente rossiccio. Il corpo è medio. L'amaro è percettibile. La forza gustativa è normale e la persistenza è corta. Le sensazioni boccali finali risultano di facile beva. Il retrogusto è appena percepibile. L'aroma in bocca porta i segni di caramello, Coca-Cola, miele, orzo, pane cotto di recente, agrumi e citrico.
Appearance - 6 | Aroma - 4 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 4.5
Clear plastic bottle 200 cl. Pours a clear amber with an off-white head. Malty nose, slightly toffeeish. Medium body, sweet caramelly malts and a somewhat harsh, finishing bitterness. Not horrible - especially considering the price. 181224 4/3/5/3/9=2.4
Appearance - 6 | Aroma - 3 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 5
Bottle 0,5ltr: Clear golden colored brew with an slightly dry bitter taste, very refreshing and crisp. Not an Russian beer but in fact an Bavarian brew.
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7
Für deutsche Verhältnisse ungewöhnliche Darreichungsform (2,0-Liter PET-Flasche). Das Etikett zeigt das Antlitz eines stolzen Bergarbeiters. Hat was von einem Propagandaplakat aus der Sowjetunion - ich höre im Hintergrund direkt die Filmmusik von „Red Heat“, „Gorky Park“ und „Jagd auf Roter Oktober“ laufen. Das Bier selbst ist von heller Farbe und hat eine deutliche Trübung. Schaumentwicklung OK - anfangs voluminös, fällt dann aber schnell zusammen. Ungewöhnlich malzig in der Nase. Auch geschmacklich ist diese Malzigkeit bestimmend. Diese steigt groß ein und sinkt im Mittelteil fast auf das Normalmaß für ein Bier dieser Färbung. Läuft aber dann im letzten Stückchen des Endteils etwas leer aus (kennt man von großen amerikanischen Bieren - nur das dies da schon beim Antrunk so ist). Florale Noten und ein ganz winziger Hauch Karamell ergänzen das Ganze. Außerdem findet sich ein Anflug von Geschmacksnuancen, die man so eigentlich nur bei obergärigen Bieren findet. Mit Hopfen ist nicht so viel los. Das Bier braucht 2 Schlucke Gewöhnung, ist dann aber richtig gefällig, schmackhaft und süffig. Die sehr geringe Carbonisierung trägt sicher zusätzlich zur Süffigkeit bei. Fazit: Klar, man ist anfangs versucht zu sagen „das ist irgend ne ganz billige Ostblock-Plörre aus ner alten Industriekolchose“. Aber - dazu schmeckt es einfach zu gut. Und es kann außerdem mit einer wirklich erfreulichen Individualität punkten. Das Bier ist eben anders als die komplette Einheitsware der meisten ehemaligen Ostblockbrauereinen, die sich jetzt alle in den Händen von AB InBev, Heineken, Carlsberg, Molson Coors und Asahi befinden. Ein einfaches und anständiges Bier für den einfachen und anständigen Malocher. Offenbar hat das Herstellungsland und der Alkoholgehalt in den letzten Jahren mehrfach gewechselt. Hab ich mit 5,1 % Alk gekauft. „Hergestellt in Litauen für Monolith Süd GmbH“ steht auf dem Etikett. Habe ich aus einem kleinen Mix Markt. Die Supermarktkette hat sich auf Produkte aus Osteuropa spezialisiert. Obwohl der Laden nicht groß war, wurde hier eine erstaunliche Auswahl an „exotischen“ Bieren geboten. Und preislich (für Importware) auch OK.
Day 2 dry month …
Appearance - 2 | Aroma - 4 | Flavor - 3 | Texture - 4 | Overall - 3
Ungewöhnliche Darreichungsform: 2-Liter-Plastikflasche mit kindgerechtem Comicetikett. Da würde man in Deutschland kein Bier, schon gar kein Bockbier mit absolut gewaltigen 9,5 % Alk., erwarten. Schmutzig, dunkel orange im Glas. Schaumentwicklung nahe null. „Staubig“ malzig süß in der Nase. Hier tauchen auch interessante, aromatische Fruchtnoten auf, die beim Trinken in der Form allerdings weitgehend außen vor bleiben. Eine große Portion grüner Apfel findet sich hier aber immerhin. Außerdem Malz und ein großer Schuss Alkohol. Für ein Bier dieser Stärke erstaunlich flach. Wenn man 30 % Apfelsaft, 30 % Malzbier, 30 % Wasser und 10 % reinen Industriealkohol miteinander mischt hat man ein nahezu identisches Ergebnis. Selten hatte ich ein Bier mit einem so klaren Verwendungszweck. Dies ist ein reines Werkzeug, verwendet für ein Ziel: Mit einem recht überschaubaren Geldbetrag, in relativ kurzer Zeit, möglichst prall (sprich besoffen) zu werden. Der Genuss ein edles Bockbier zu trinken bleibt nicht nur komplett auf der Strecke - nein, führt es sogar ad absurdum und trampelt darauf herum. Als Alternative zu diesem Bier empfehle ich: Kleber schnüffeln. Hab ich in einem kleinen Mix Markt gekauft. Die Supermarktkette hat sich auf Produkte aus Osteuropa spezialisiert. Obwohl der Laden nicht groß war, wurde hier eine erstaunliche Auswahl an polnischen, russischen und tschechischen Bieren geboten. Und preislich auch ganz OK.
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 5 | Texture - 4 | Overall - 5.5
How: PET bottle.
Where: Systembolaget.
Appearance: Brown colour with no head.
Aroma: Malt, caramel, raisin, bread.
Body: Light body, medium carbonation.
Flavour: Malt, caramel, raisin, bread.
Style tick, ijsthee van brood
Benzai (24515) reviewed Russkij Kvas (Русский квас) from Monolith Gruppe 2 years ago
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6
Plastic bottle shared at tasting. Amber to light brown color, small white head. Ice tea basically. Rye bread aroma. Flavor is well...ice tea. Odd. Quite drinkable actually. Not beer imo, but not filthy at all.