John Gaspar

Microbrewery in Berehove, Zakarpattia Oblast, Ukraine 🇺🇦

Established in 2014

Contact
Вулиця Мачолівська, 124, Berehove, 90201, Ukraine
Description
Торгову марку "Джон Гашпар" (саме так називають це пиво на батьківщині) придумали два друга угорського походження, Януш і Гашпар, в один жаркий день, тамуючи спрагу. В знак подяки своїм дружинам вони створили рецепт пива, яке обов'язково сподобається жінкам. Для цього вони взяли карамельний солод, найм'якшу джерельну воду і хміль зі свіжими відтінками в ароматі, який дає мінімальну гіркоту. Зрозуміло, жіноча стать високо оцінила новий напій, але чоловіки теж не залишилися осторонь. Чоловіки поважають "Гашпара" за багатий аромат і насичений смак, а також за те, що він готується відповідно до 500-річного баварського закону про чистоту пива: в його складі є тільки ячмінь, хміль і вода. Джерельною водою, яка є головним багатством тих країв, вони уявили, як було б добре зварити з неї пиво. Натхненні ідеєю, друзі обговорили її зі своїми дружинами й, отримавши благословення, приступили до варіння.

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4.9
Appearance - 8 | Aroma - 5 | Flavor - 4 | Texture - 4 | Overall - 4.5

Optisch kupferfarben und leicht opaltrüb mit feinen, sichtbaren Trubstoffen und sehr feiner Perlage, die sich langsam ihren Weg nach oben bahnt. Die cremefarbene, feinporige Schaumkrone wirkt dabei cremig-flaumig und gut haltbar. In der Nase vernimmt man karamellige Malznoten, sowie würzige und kräuterige Hopfennoten. Der Antrunk kommt breit und karamellig malzig, sehr weichspritzig, wirkt dabei aber weniger frisch als erwartet oder erhofft. Der Körper zeigt eine gute Fülle mit wenig feiner Rezenz und wirkt dabei etwas schwerfällig und mastig. Das Spiel zwischen Süße und Trockenheit scheint dabei relativ ausgeglichen zu sein. Geschmacklich und aromatisch geben sich karamellige Malzigkeit, satte Noten von Fruchtester und trockene Hopfennoten die Hand. Dabei wirkt die ganze Angelegenheit alles andere als frisch oder erquickend und so ergibt sich auch ein sehr einfaches und unterdurchschnittlich gutes Gesamtbild. Darunter leidet auch die Drinkability und ich muss ehrlich sagen, dass ich von diesem Bier keine ganze Dose trinken will. Im Nachtrunk kommen die karamelligen, leicht süßlichen Noten, an die die estrigen Noten andocken, nochmal auf. Danach geht es in eine eher unaromatische Bittere über.

Tried from Can on 12 Jul 2024 at 13:11


6.4
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 6 | Texture - 4 | Overall - 6.5

Wenn das Ding "King Cherry" heißt, ist wohl Kirsche zu erwarten. Das Ukrainische "Пиво Кінг Черрі" kann ich noch als "Pivo King Cherry" entziffern, aber das ungarische "Meggysör" spricht etwas eindeutiger von Sauerkirschenbier. Man darf gespannt sein... In der Optik zeigt sich leicht opaltrübes, dunkles Rubinrot. Die leicht pinkstichige, mittelporige Schaumkrone hält dabei unterdurchschnittlich gut. In der Nase vernimmt man zuckerige Kirschnoten, die an künstliches Kirscharoma von Fruchtgummi erinnern. Hintergründig lassen sich aber auch leicht mandelartige Noten erahnen, die ein wenig an Marzipan erinnern. Der Antrunk kommt frisch, leicht spritzig, süßlich-fruchtig kirschig, aber auch leicht kirschig-herb. Der Körper zeigt sich mit einer passenden Fülle, leichter Rezenz, seidiger Textur und einen schönen Spiel aus leichter Süße, einem Hauch Säure und zarter Herbe. Geschmacklich und aromatisch dominiert die süßlich-herbe Note der Sauerkirsche/Weichsel. Wie schon in der Nase, kommen auch nun die leicht mandelartigen Noten, die ein wenig an Marzipan erinnern, durch und schaffen ein durchaus angenehmes Gesamtbild. Dazu trägt auch die tolle Harmonie zwischen Süße, Säure und leichter Herbe bei. Ebenso ergibt sich eine hohe Drinkability und bereitet durchaus Freude. Im Nachtrunk wirkt die fruchtige Kirsche sehr gut nach und weicht langsam einer deutlichen, leicht belegenden Bitterkeit.

Tried from Bottle on 12 Jun 2024 at 13:51


Beer tick image

6.1
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 6 | Texture - 8 | Overall - 6.5

Die Heimatstadt der Brauerei befindet sich in Berehove, wo man eigentlich nur Ungarisch spricht. Dementsprechend ist es zu verstehen, dass man ein Bier dem bekannten ungarischen Grafen Franz II. Rákóczi von Felsővadász widmet, der auch die 500 Forint-Banknote ziert und dessen Familie auch in der heutigen Ukraine einige Besitztümer hatte. Die Flasche ist dreisprachig: Ukrainisch, Ungarisch und in einer Schrift, die wie Altgriechisch wirkt, aber vermutlich irgendein altslawischer oder altungarischer DIalekt ist. Es ist ein klassisches helles Lagerbier, das sich gut und gemütlich trinken lässt und hat keinerlei Braufehler, was darauf hindeutet, dass die kleine Brauerei ihr Handwerk inzwischen versteht. Spezielle Aromen sucht man vergebens, aber als gemütliches leichtes Trinkbier ist es allen ungarischen Industriebieren überlegen. Kann man nicht nur aufgrund des interessanten geschichtlichen Hintergrund empfehlen.

Tried from Bottle on 17 Sep 2022 at 11:02


6

Tried from Draft on 27 Apr 2021 at 21:06


3.8
Appearance - 4 | Aroma - 5 | Flavor - 3 | Texture - 2 | Overall - 4

Mein vorerst letztes John-Gaspar-Bier. Es ist etwas schwer einzuordnen. Es ist kein richtiges Kriek, da es zwar einen deutlichen Kirschgeschmack hat, aber dafür einen herben Nachgeschmack, der nicht ganz reinpasst. Es ist schön voll, aber einfach zu unharmonisch und einfach zu wenig süß. Nichts für Kriek-Freunde, aber auch nicht für klassische Biertrinker. Hier ist noch ein langer Weg zu gehen.

Tried from Bottle on 20 May 2019 at 07:55


4.8
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 4 | Texture - 4 | Overall - 5

Klare rötliche Farbe mit weißer Schaumkrone. Habe ich - farblich gesehen - eine aktuellere Version dieses Bieres? Malziger, süßlicher, getreidiger Geruch. Geschmacklich malzig, leicht röstmalzig, leicht fruchtig, schwach hopfig. Mittlere Süße mit leichter Bitterkeit, mittlerer Körper mit spürbarer Kohlensäure. Wenn ich mir meine Vortester so durchlese, ergibt sich für mich ein völlig anderes Bild. Das Etikett ist bei mir anders, dunkelroter Hintergrund mit hellroten Punkten. Steht aber definitiv John Gaspar Gold Beer auf dem Etikett.

Tried on 19 May 2019 at 16:52


4.2
Appearance - 4 | Aroma - 3 | Flavor - 4 | Texture - 4 | Overall - 6

Ungewöhnlich rötlich bräunliche Farbe mit fester, weißer Schaumkrone. Optisch könnte mein Exemplar ein kerniges bayerisches Dunkles sein. Grasig-süßlicher, leicht fruchtiger Geruch. Geschmacklich malzig, leicht fruchtig, überraschend erinnert es leicht an ein Rauchbier, leider auch etwas metallisch, hopfig mit Anklängen an Citrus. Leichte bis mittlere Süße mit mittlerer Bitterkeit, mittlerer Körper mit sanfter Kohlensäure. Ein ziemliches Wirrwarr.

Tried on 17 May 2019 at 16:32


7
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7

Dieses Bier ist eher ein Witbier mit einem hefigen Geschmack mit schönen weihnachtlichen Gewürzaromen. Als solches ist es nicht schlecht - es ist halt kein Weizenbier. Das ist jetzt aber nicht so schade, da ukrainische Weizenbiere selten wirklich gut sind. Dieses Witbier kann man aber gut trinken, das es sehr frisch und süffig ist.

Tried from Bottle on 15 May 2019 at 08:20


7.3
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7

Ich würde dieses Bier als Porter sehen. Es hat schöne Röstmalzaromen und auch herbe Porter-Aromen nach Kaffeebohnen und sehr dunkler Schokolade. Es ist wirklich gut gelungen. Nach dem schwachen IPA eine schöne Überraschung.

Tried from Bottle on 14 May 2019 at 10:46


6.6
Appearance - 6 | Aroma - 9 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Tried from Bottle on 07 May 2019 at 12:06