Brauerei Lemke
Brewpub
in Mitte,
Berlin,
Berlin,
Germany 🇩🇪
Associated with 3 Venues
Established in 1999
Contact
Dircksenstr. 143, S-Bahnbogen 143, Berlin, 10178, Germany
Description
Our founder Oli Lemke welded his first own brewing plant in a friend’s garage in 1998. Infected by Oli’s euphoria, his friends turned into builders and helped to transform a derelict S-Bahn unit at the Hakescher Markt into a brewery. On the 21st November 1999 his dream became reality: The Brauhaus Lemke opened for the very first time.
7/10
Nice hoppiness
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from Draft
on 07 Jul 2025
at 15:02
7.5/10
I always have a Berliner Weisse in Berlin. This one is pretty good.
Tried
from Bottle
on 07 Jul 2025
at 15:01
5.9/10
—
Appearance 6
Aroma 6
Flavor 6
Texture 6
Overall 5.5
I so why have not ticked this before. Clean gold with a full white head. Aroma of grainy malt. Flavour is lemon hop, gran on a sweet malt finish.
Tried
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at
Brauhaus Lemke Hackescher Markt (Das Lemke)
on 28 Jun 2025
at 23:00
8.5/10
—
Appearance 10
Aroma 9.5
Flavor 7.5
Texture 8
Overall 8
Die Optik dieses Imperial Stout (Barrel Blend) zeigt sich tiefschwarz und lichtundurchdringlich. Die braune, feinporige bis cremige Schaumkrone wirkt dabei flaumig-cremig und überaus langlebig. Die Duftaromatik betört mit röstigen, schokoladigen bis kaffeeartigen Malznoten. Dazu kommen komplexe Noten der Fasslagerung - leichte Sojasauce, Dörrpflaumen, Schokolikör. Der Antrunk kommt breitmalzig, schokoladig, kaffeeartig, likörig mit sehr zurückhaltender Rezenz. Wie zu erwarten, macht sich ein wuchtiger und angenehm wärmender Körper mit bereits erwähnter zurückhaltender und feiner Rezenz, cremiger Textur und süßlicher Herbe breit. Geschmacklich und aromatisch darf man sich auf eine Explosion gefasst machen. Röstmalznoten von Schokolade, Kakao und Kaffee. Dörrobst, Rumrosine und Rumfplaume zeugen von einer hohen Komplexität der Fassnoten. Die alkoholische Note wirkt grundsätzlich angenehm, könnte für ungeübte Biertrinker aber einen Hauch zu scharf sein. Das macht sich vor allem im Nachtrunk bemerkbar. Anfangs relativ scharf, aber unfassbar langlebig mit kakaoartigen, schokoladigen und kaffeeartigen Röstmalznoten, sowie den bereits vernommenen komplexen Fassnoten und einer angenehmen Wärme.
Fazit: ein tolles Dessertbier, welches sich problemlos überlagern lässt - so könnte man sicherlich auch die leicht alkoholische Schärfe etwas auslagern.
Fazit: ein tolles Dessertbier, welches sich problemlos überlagern lässt - so könnte man sicherlich auch die leicht alkoholische Schärfe etwas auslagern.
Tried
from Bottle
on 14 Jun 2025
at 15:12
7.3/10
—
Appearance 9
Aroma 7
Flavor 7
Texture 7
Overall 7
Hellbernsteinfarben und weitestgehend klar mit sehr feiner Perlage. Langlebige, weiße, feinporige Schaumkrone. Malziger Duft von Karamell und Toffee. Ebenso reiffruchtige Pomelo und leicht harzig-pinienartig. Der Antrunk kommt angenehm feinrezent, breit malzig, karamellig und prägnant hopfenbitter. Der Körper zeigt sich mit schöner Fülle, feiner, weicher Rezenz, seidig-samtiger Textur, leichter Hopfenschärfe, leichter Adstringenz und guter Trockenheit. Geschmacklich und aromatisch vernimmt man eine gute, breite und karamellige Malzbasis, über der reiffruchtige Noten von Pomelo, Grapefruit und harzige, pinienartige Noten tanzen. Adstringenz, Hopfenschärfe und Hopfenbittere halten dabei gut an. Auch wenn diese Eigenschaften für viele Biertrinker zu extrem sind, ist dieses Bier doch sehr schön komponiert, durchaus angenehm und weist auch eine gute Drinkability auf. Kurzer, malziger Nachtrunk mit kräftig bitterem und leicht harzig-pinienartigem, aromatischem Finish.
Tried
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on 13 Jun 2025
at 09:01
8/10
—
Appearance 9
Aroma 8.5
Flavor 7
Texture 8
Overall 8
Im Glas erstrahlt zart opaltrübes Rubinrot mit feiner Perlage. Die kräftig rosafarbene, feinporige Schaumkrone hinterlässt einen überraschend gut haltbaren Eindruck. In der Nase sammeln sich sehr fruchtige bis fruchtig-herb Duftnoten von Kirsche, Weichsel, Mandel und Marzipan. Der Antrunk kommt frisch und vor allem erfrischend rezent, fruchtig und säuerlich herb mit Noten von Sauerkirsche und Mandel. Im Mund nimmt man einen leichten und schlanken Körper mit feiner, leicht moussierender Rezenz, seidig-weicher Textur und säuerlicher Trockenheit wahr. Geschmacklich und aromatisch setzt sich das bereits vernommene Bild fort. Säuerlich-fruchtig bis fruchtig-herb mit kräftigen Aromen der Sauerkirsche, hervorragenden Beeren- und Mandelnoten, sowie einem Hauch Marzipan. Frucht, Säure, Herbe und Aromatik darf man als richtig ausgewogen und sehr gut komponiert bewerten. Das macht richtig Spaß und hat eine hohe Drinkability zur Folge. Im Nachtrunk bleibt dieses Bier fruchtig-herb und restrezent, dafür aber eher mäßig aromatisch.
Tried
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on 13 Jun 2025
at 08:41
6.3/10
—
Appearance 7
Aroma 6
Flavor 6.5
Texture 6
Overall 6
Optisch zeigt sich fahles, klares Goldgelb/Roségold mit champagnerartiger Perlage. Die weiße, feinporige Schaumkrone hält, dem Stil entsprechend, naturgemäß wenig gut. Die Duftaromatik überzeugt mit fruchtiger Frische und erinnert an belgische Lambics mitsamt schwach kräuteriger Waldmeisternote. Der Antrunk kommt frisch, spritzig und säurebetont. Das Mundgefühl wird von einem schlanken, eleganten Körper mit hoher und leicht moussierender Rezenz, seidiger Textur und kräftig saurer Trockenheit geprägt. Auf Gaumen und Zunge dominiert selbstverständlich die Säure und wirkt dabei erfrischend und fruchtig. Die Waldmeisternote schwingt hintergründig mit und könnte definitiv etwas prägnanter sein. Die Drinkability darf man grundsätzlich als okay beurteilen. Kräftig restrezenter und säurebetonter, fruchtiger Nachtrunk mit fruchtigem bis fruchtig-herbem Finale.
Tried
from Bottle
on 13 Jun 2025
at 07:59
5.4/10
—
Appearance 5
Aroma 5.5
Flavor 5
Texture 7
Overall 5
Optisch zeigt sich dieses Bier dunkel kupfer- bis orange-bronzefarben. Die nussbraune, feinporige Schaumkrone hält mäßig gut. In der Nase vernimmt man röstig-malzige Noten von Brotrinde, dunklem Karamell, Kakao und dunkler Schokolade. Sogar ein leichter Anklang von Mokka ist zu spüren. Der Antrunk kommt angenehm rezent, röstig-malzig mit leichter Süße und leichter röstiger Herbe. Im Mund präsentiert sich ein Körper mit mittelkräftiger Fülle, weicher Rezenz, seidig-samtiger Textur, leichter Süße und zarter Trockenheit. Auf Gaumen und Zunge dominieren röstige Malznoten von dunkler Brotrinde gemeinsam mit leichten Noten von Kakao und dunkler Schokolade. Das alles wirkt leicht süßlich, aber auch angenehm trocken und röstig herb. Grundsätzlich ist dieses Bier sehr ausgewogen und harmonisch und weist aufgrund der zarten Süße und leichten Herbe samt der Röstmalzaromatik eine hohe Drinkability auf. Kakaoartiger bis schokoladiger Nachtrunk mit längerer, leicht trockener Röstmalzherbe im Finish.
Fazit: Das Bier an sich ist ein richtig tolles Dunkles, hat aber mit dem Stil "Wiener Lager" nichts zu tun. Zu dunkel, zu röstig, zu schokoladig. Ein Wiener Lager sollte kräftig bernstein- bis rötilich kupferfarben sein. Man sollte maximal karamellige Malznoten wahrnehmen. Alles darüber hinaus geht eindeutig am Stil vorbei. Alleine das Chocolate Malz hat in der Malzschüttung nichts verloren. Nun tu ich mir wirklich schwer mit fairen Bewertungen, denn wie schon erwähnt, ist das Bier an sich richtig gut.
Fazit: Das Bier an sich ist ein richtig tolles Dunkles, hat aber mit dem Stil "Wiener Lager" nichts zu tun. Zu dunkel, zu röstig, zu schokoladig. Ein Wiener Lager sollte kräftig bernstein- bis rötilich kupferfarben sein. Man sollte maximal karamellige Malznoten wahrnehmen. Alles darüber hinaus geht eindeutig am Stil vorbei. Alleine das Chocolate Malz hat in der Malzschüttung nichts verloren. Nun tu ich mir wirklich schwer mit fairen Bewertungen, denn wie schon erwähnt, ist das Bier an sich richtig gut.
Tried
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on 11 Jun 2025
at 02:23
8.3/10
—
Appearance 9
Aroma 8
Flavor 8.5
Texture 8
Overall 8
Das IPA von Lemke erscheint bernsteinfarben mit zartem Glanz und feiner Perlage. Die hellcremefarbene, fein- bis mittelporige Schaumkrone ist flaumig-stabil und sehr gut haltbar. Brotiger, zart karamelliger Malzduft wird von leicht exotischen, reiffruchtigen und zart harzig-würzigen Noten begleitet. Der Antrunk kommt frisch, angenehm feinrezent, brotig, karamellig, reiffruchtig und harzig-herb. Der Körper zeigt sich mit durchaus guter Fülle, sehr feiner Rezenz, seidig-samtiger Textur und angenehmer Trockenheit. Geschmacklich und aromatisch setzen sich die ersten Eindrücke fort. Noten von Brot, Karamell und reifen Früchten mit leicht exotischem Einschlag. Dazu harzig-würzig und dem Stil entsprechend deutlich, aber angenehm bitter. Die 60 Bittereinheiten sind hervorragend in die gute Malzbasis eingebunden. So ergibt sich ein sehr harmonisches, klassisch gehaltenes IPA, welches Spaß macht und Trinkvergnügen auf sehr gutem Niveau vermittelt. Der gut anhaltende, karamellig-malzige und würzig-harzig-hopfige Nachtrunk klingt nach einiger Zeit zart trocken, angenehm bitter und unfassbar lange aus.
Tried
from Bottle
on 11 Jun 2025
at 01:52
6.3/10
—
Appearance 7
Aroma 5.5
Flavor 7
Texture 6
Overall 6
Dieses Bier erscheint gelborange und kräftig trüb. Die weiße, fein- bis mittelporige Schaumkrone ist flaumig und mäßig gut haltbar. Maischig-malziger, zart fruchtiger und leicht trocken-hopfiger Duft. Der Antrunk kommt frisch, spritzig, kräftig maischig-malzig und merklich herb. Der Körper zeigt sich mit mäßiger Fülle, feiner Rezenz, samtiger Textur, zarter Süße und ebensolcher Trockenheit. Geschmack und Aroma wirken dominant maischig-malzig und leicht fruchtig, ansonst aber eher "leer". Dazu zart trocken hopfig. Ein ziemlich einfaches aber angenehmes Gesamtbild. Auch die Drinkability darf man als gut bezeichnen. Langlebiger, maischiger, malziger Nachtrunk mit leicht fruchtigem und leicht trocken-herbem Finish.
Tried
from Bottle
on 11 Jun 2025
at 00:50