Westvleteren Abdij St. Sixtus
Microbrewery
in Westvleteren,
West Flanders,
Belgium 🇧🇪
Associated with 2 Venues
Established in 1839
Around 1860 a vast complex of buildings for amongst others sheds, a guesthouse, barns and a second brewery, was built. It remained however a small domestic brewery for personal use. Only from 1878 on production increased due to a good turnover of the tavern ‘In de Vrede’. Between 1886 and 1896 a third brew house, fully operational as from 1896, was built.
On 20 March 1922 the monks started the expansion of the brewery. On 27 October 1927 for the first time steam was used to brew in the modernised, fourth brew house. This brew house was operational till 5 January 1990.
In 1976 a fermentation room with six open yeast vessels and a laboratory were installed. Fermentation in open yeast vessels, a method that is used very rarely, is essential for the ester profile of the Trappist Westvleteren.
The present brew house was officially put into operation in 1990. The new bottling plant was put into operation in 2013. Since 2014, two brews are made per brewing day. This meant a considerable saving in terms of energy consumption and man-hours.
The lagering cellar and the fermentation chamber were modernised and automated, but because the capacity did not change, production also remained unchanged. The production amounts to approximately 6,000 hectolitres annually, spread over 42 brewing days. In 2016 a new secondary fermentation unit with storage space was built.
Beetje overhyped wel. Wel lekker
Always solid
Appearance - 10 | Aroma - 8 | Flavor - 9 | Texture - 8 | Overall - 9
Rötlich bräunliche Farbe mit weißer Schaumkrone. Malziger, fruchtiger Geruch. Geschmacklich malzig, röstmalzig, fruchtig, schwach hopfig. Hohe Süße mit leichter Bitterkeit, mittlerer bis voller Körper mit sanfter Kohlensäure.
Appearance - 8 | Aroma - 8 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 8
Leicht eingetrübt gelbe Farbe mit weißer Schaumkrone. Malziger, leicht getreidiger, fruchtiger Geruch. Geschmacklich malzig, getreidig, fruchtig, leicht hopfig. Mittlere Süße mit leichter Bitterkeit, mittlerer Körper mit spürbarer Kohlensäure.
Appearance - 8 | Aroma - 9 | Flavor - 8 | Texture - 10 | Overall - 9
gefunden in einerm Biergeschäft in Budweis. Nach den ganzen Legenden, dass man das Bier nur gegen Voranmeldung vor Ort in der belgischen Pampa bekommt, war ich auch bereit die 20€ für die 0,3l-Flasche zu zahlen. getrunken habe ich es dann mit meinem langjährigsten Bier-Bewerter-Kumpel als Abschluss für einen tollen bierigen Abend. Dieses Bier wird seinen Vorschuss-Lorbeeren auch gerecht. Es ist ein überaus bekömmliches Trappisten-Bier mit frischen Biskuit und einer tollen Sammlung an Gewürznoten: Anis, Zimt, Kardamon, Nelken und Sternanis. Hier verstehe ich die Begeisterung der Community. Ich habe noch nie ein belgisches Bier getrunken, dass eine derartige Aromenvielfalt so gemütlich und süffig rüber bringt. Ein wahrlich empfehlenswertes Bier
Appearance - 6 | Aroma - 8 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 7.5
gefunden in einerm Biergeschäft in Budweis. Nach den ganzen Legenden, dass man das Bier nur gegen Voranmeldung vor Ort in der belgischen Pampa bekommt, war ich auch bereit die 20€ für die 0,3l-Flasche zu zahlen. getrunken wurde es dann in froher Runde in unserer Stammkneipe, wo ich mir schon erlauben konnte mit eigenen Bier aufzukreuzen. Abgefüllt wurde es lt. Kapsel-Aufdruck im Sommer 2020, also vor einem Jahr. Es kam mir auch schon ein bisschen ältlich und modrig vor. Aber im Kern war es ein angenehm trinkbares Blonde mit getreidigen Kern nach Krustenbrot und dazu ein bisschen Kümmel und grünes Gras. Als wahrhaftiges Top-Bier nehme ich es nicht so war, aber doch ist es ein gutes Bier, das allein aufgrund seiner schwierigen Beschaffung und der ausgezeichneten Bewertungen cool finde.
Thanks Chris C.