Brauerei Hacklberg

Regional Brewery in Passau, Bavaria, Germany 🇩🇪
Associated Venue: Hacklberger Bräustüberl

Established in 1618

Contact
Bräuhausplatz 3, Passau, 94034, Germany
Subsidiaries
Brauerei Hacklberg owns 1 brewery/brand:

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6.8/10 Appearance 6 Aroma 7 Flavor 7 Texture 6 Overall 7
Mein allererstes Kristallweizen! Ich habe in meinem Leben schon sehr viele Biersorten und -stile probiert, aber ein Kristallweizen blieb da immer außen vor. Das liegt zum Teil aber auch daran, dass man bei uns in den Geschäften noch eher absolute Bierexoten wie ein Indian Pale Ale oder Belgian Dubbel findet als ein Kristallweizen. Das mag in anderswo in Deutschland anders sein. Sehr klare und helle Farbe. Kein Bodensatz in der Flasche. Aufschütteln des letzten Schlucks (wie beim Weizen sonst üblich) unnötig. Das Einschenkritual fällt also weg, einfach rein damit ins Glas (selbst Trinken aus der Flasche sollte also auch kein Problem sein). Geruch getreidig, fruchtig, floral. Daraus ergibt sich auch beim Geschmack keine Überraschung. Ist anfangs etwas leer. Entwickelt sich aber nach 2 - 3 Schluck und wird etwas nuancenreicher im Mittel- und Endteil. Süffig. Nicht zu viel Kohlensäure. Ich hatte befürchtet, dass das der Fall ist, um Substanz auszugleichen. Die früher gerne für diesen Bierstil verwendete Bezeichnung „Champagner-Weizen“ hatte ich da wohl im Hinterkopf. Fazit: Ich bevorzuge nach wie vor das klassische Hefeweizen. Die Konsistenz, die Substanz, das Einschenkritual, die Show im Glas, wenn die Hefe durchwabert. Aber, das ist ein durchaus schmackhaftes und sehr süffiges Bier. Kann ich mir im Sommer, bei großer Hitze und starkem Durst, sehr gut vorstellen. Kauf ich auf alle Fälle wieder (wenn ich es denn überhaupt mal in den Geschäften finde). Bevor ich irgendein langweiliges Helles saufe. Vielleicht bekomme ich damit auch den einen oder anderen Kumpel dann doch noch auf die obergärige Seite der Macht.
Tried on 07 Dec 2020 at 23:08

3.4/10 Appearance 6 Aroma 3 Flavor 2 Texture 4 Overall 3.5
Bottle, 500 ml shared with Max, Miro B and Tomislav. Clear golden, small white head. Malty, bland, some vague banana notes, pretty much tasteless. Malted water.
Tried from Bottle on 05 Dec 2020 at 16:56

4.6/10 Appearance 6 Aroma 4 Flavor 5 Texture 4 Overall 4.5
Bottle, 500 ml shared with kajser27, Max and Miro B. Dark golden with medium white head. Some wheat, vague banana. Malty, very watery and light. Moderate carbonation.
Tried from Bottle on 15 Nov 2020 at 16:08

4.6/10 Appearance 6 Aroma 5 Flavor 4 Texture 4 Overall 4.5
Innstadt-Bräu Bio-Export, Flasche von REWE, Bodenmais. - Helles Goldgelb, blank. - In der Nase eine etwas aufdringliche fruchtige Note, Konfitüre, dick süßliches helles Malz, blasser Hopfen, kandierte Orange vielleicht. - Antrunk füllig hellmalzig und von breiter Süße aber für ein Export zu stark karbonisiert, Radler-ähnlich. Plumpe, wenig hopfenaromatische Herbe, Bitterorange oder eher bittere Orangenlimonade. Im Abgang vage bitter und leicht ranzig. - Plumpes Industriebier mit liebloser Hopfung und ohne den runden Malzkörper, der ein gutes Export auszeichnen sollte. Belanglos - da hilft auch das Bio-Label nicht. (17.10.2020.)
Tried on 17 Oct 2020 at 18:00

5.9/10 Appearance 6 Aroma 6 Flavor 6 Texture 4 Overall 6.5
Innstadt-Bräu Edelsud Festbier, Flasche von REWE, Grafenau. - Dunkleres Goldgelb, blank. - In der Nase dichtes helles Malz, etwas Vanille, milder aber frisch-kerniger zitrusfruchtig-herbaler Hopfen. - Antrunk breit hellmalzig, fast schon bockbierähnlich aber ohne die bocktypische Süße, zart süßsauer und fein herbal gehopft. Milder rezent, leicht trocken, etwas kreidig. Im Abgang hintergründige herbale Herbe. - Ein Festbier der schlankeren Art, kernig und süffig trotz oder gerade wegen einer leichten Härte. Der höhere Alkoholgehalt macht sich schon bemerkbar - nicht ohne Grund empfiehlt die Brauerei eine sehr niedrige Trinktemperatur. (26.9.2020.)
Tried on 26 Sep 2020 at 17:17

7.8/10 Appearance 8 Aroma 7 Flavor 8 Texture 8 Overall 8
Angenehm bitter, mehr als erwartet. Spuren von Grapefruit. Florale Noten fallen auf und etwas Getreide. Sehr süffig. Ein echt gutes Pils.
Tried on 05 Sep 2020 at 21:01

8/10 Appearance 8 Aroma 8 Flavor 8 Texture 8 Overall 8
Die Innstadt-Brauerei gibt es eigentlich nicht mehr, das Bier wird schon seit einigen Jahren bei der Brauerei Hacklberg gebraut. Doch hier wird nicht einfach nur die Asche bewahrt, sondern das Feuer am lodern gehalten. Im Sommer 2020 gab es einen größeren Umbau an der Marke. Neuer Flaschentyp, neues Etikettendesign, Rückkehr zu einem alten Firmenlogo, das in den 70ern verwendet wurde. Und es gibt ein neues Bier: Das Innstadt Bio-Export. Das erste Bio-Bier aus Passau (und das wird verdammt auch Zeit). Helle klare Farbe, fast reinweißer Schaum. Sehr fruchtig-frisch, etwas Getreide, minimal florale Noten, leicht süßlich. Für ein Export eher mild gehopft, setzt aber genau den richtigen Akzent - ansonsten würde das fast als Radler durchgehen. Medium Carbonisierung. Fazit: Wer auf kräftig, herbe Export-Biere steht ist hier eher falsch. Wer aber ein richtig leckeres, extrem süffiges Bier sucht (gerne bei heißem Wetter und großem Durst getrunken) wird hier fündig. Und das ganze auch noch in Bio-Qualität. Top.
Tried on 31 Jul 2020 at 21:33

6.4/10 Appearance 8 Aroma 6 Flavor 6 Texture 6 Overall 6.5
Bottle picked up from a local supermarket and consumed at Camping Mossandlweiher sat outside Frank after a 78km cycle ride to Schlossbräu Mariakirchen and back, mostly along an old disused railway line, Saturday 18th July 2020. Pours gold with a white head and very good clarity. Fruity with a little cereal, soft mouthfeel, middling sweetness, light hoppiness. Ok.
Tried from Bottle on 18 Jul 2020 at 15:04

6.5/10 Appearance 6 Aroma 6 Flavor 7 Texture 6 Overall 7
Hauptsächlich getreidige Noten sind hier bestimmend. Minimal Frucht und florale Noten blitzen durch. Der Hopfen hält sich für ein Pils etwas zu sehr zurück. Trotzdem nicht schlecht.
Tried on 02 Jul 2020 at 21:36

5.8/10 Appearance 6 Aroma 6 Flavor 6 Texture 4 Overall 6
Für mich beginnt der Bayerische Wald auf der linken Donauseite in Passau. OK, mit der Meinung war ich bisher allein. Inzwischen sieht das aber zumindest die dort gelegene Brauerei Hacklberg scheinbar genau so und bringt ein Bayerwald Brotzeitbier. Warum das ganze überhaupt sein muss weiß ich aber nicht, da man dort bereits mindestens 7 weitere Biere in der Kategorie Vollbier / Hell / Untergärig im Sortiment hat. So lang die Einleitung, so wenig gibt es über das Bier selbst zu sagen. Helle klare Farbe, mild, getreidiger Geschmack, leichte florale Noten, sparsam gehopft. Recht lebendige Carbonisierung. Nichts stört großartig, nichts sticht allerdings auch besonders positiv heraus.
Tried on 05 Jun 2020 at 21:12