Privatbrauerei Glückauf

Regional Brewery in Gersdorf, Saxony, Germany 🇩🇪

Established in 1880

Contact
Hauptstraße 176, Gersdorf, 09355, Germany
Description
Richard Hübsch founds on the site of a former stocking factory a brewery. He started with 6 people to brew top-fermented beer. After the war the brewery was nationalized. In 1990 it became a private brewery.

     Show


6.1
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 8 | Overall - 4.5

*Old rating, best before 15.07.04. Frisches, trockenes Helles. Nett süffig, nicht zu tief, trocken.

Tried on 10 Mar 2015 at 18:10


5.9
Appearance - 8 | Aroma - 5 | Flavor - 5 | Texture - 8 | Overall - 5.5

*Old rating, best before 28.09.03. Nett trocken-herb, etwas muffig-herb, recht herb-trocken mit trockener Malzigkeit. Spannend, aber nicht zu tief.

Tried on 10 Mar 2015 at 18:06


6.9
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 5.5

*Old rating, best before 18.03.04. Schön frisches, mildes Pils. Nett herb, etwas floral, lecker.

Tried on 10 Mar 2015 at 17:59


6.1
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 8 | Overall - 4.5

*Old rating, best before 29.07.04. Nettes leicht trocken-herbes Bier. Etwas feinherb im Nachgeschmack. leicht würzig und sehr süffig.

Tried on 10 Mar 2015 at 17:56


6.4
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 8 | Overall - 5.5

*Old rating, best before 21.02.04. Schön trübes und leicht getreidiges Bier. Würzig und leicht süßlich, nett.

Tried on 10 Mar 2015 at 17:54


4.9
Appearance - 6 | Aroma - 4 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 4.5

Bottle shared at Chrisso’s May 2014 tasting 25/05/2014. Thanks to Matt for this one. Pale yellow / straw coloured pour with a halo of white head. Aroma is sweet corn, skunk, corn, low pils grains. Flavour is straw, corn, some skunk and metalic finish. Pretty bad.

Tried from Bottle on 16 Sep 2014 at 14:34


5.9
Appearance - 8 | Aroma - 5 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 5.5

Flasche. - Tiefes Kastanienbraun, klar; kurzlebiger Schaum. - Nase süß röstmalzig, schwach fuselig. - Im Antrunk recht angenehme Kombination von Röstaromen (Kakao, leicht trocken) und nicht zu dicker Karamelsüße, abgeschmeckt mit zart pikanter Säure. Mild rezent, für einen Bock ungewöhnlich schlank. Im Abgang ein wenig dumpfe, trockene Herbe mit leicht holzigen Noten, leider ohne Hopfenaromen - hier verrät sich doch der Hopfenextrakt. - Etwas simpel gestrickter Bock; nichts Herausragendes, aber doch gut trinkbar (was man leider nicht von allen Glückauf-Bieren sagen kann). Die Süße wird nie zu dick, der Bock wirkt auch dank der trockenen Kakao-Noten beinahe süffig, jedenfalls nicht bocktypisch schwer. - Mein Exemplar hatte übrigens 6,3 % Alkohol.

Tried on 09 Sep 2014 at 09:27


5.2
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 5

Flasche aus einem Getränkemarkt in Zwönitz. - Kastanienbraun mit rötlichem Schimmer, klar. - Geruch mild röstmalzig, zart molkig und etwas pappeartig (man riecht den Hopfenextrakt). - Antrunk schlank mit milder Karamelsüße, sehr mildem Röstmalz und schwachen Andeutungen von Kaffee und Bitterschokolade. Die Karamelsüße ist geschickt durch eine angenehm säuerlich-molkige Note ausbalanciert, doch leider fehlen kräftigere Röst- oder Hopfenaromen. Durchschnittlich rezent, etwas dünn im Mund. Im Abgang schwache, etwas dumpf-pappige Bittere. Blasser Nachtrunk, in dem Karamelsüße und schlapper Hopfenextrakt Verstecken spielen. - Von einem kernigen Schwarzbier ist das weit entfernt, insofern trägt es die alberne Bezeichnung „Premium“, das Kennzeichen fader Supermarktbiere, durchaus zu Recht. Dennoch süffig und bis zuletzt angenehm zu trinken (trotz Hopfenextrakt). - Hat laut Etikett nur 4,9 %.

Tried on 26 Aug 2014 at 11:23


4.8
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 4 | Texture - 4 | Overall - 5

Flasche vom Heiloo-Getränkemarkt, Zwönitz. „Edition 2013, No. 1“. - Zitronengelb, kaum trüb; sahniger weißer Schaum. - In der Nase kräftiger zitronig-fruchtiger Hopfen (Citra?): hier riecht man deutlich die Kalthopfung. - Im Antrunk ebenfalls kräftig zitronig hopfig aber auch ein wenig künstlich, mit einer leichten Spülmittel-Note. Recht künstliche Süße (Traubenzucker). Schaumig rezent, etwas trockenes Mundgefühl. Herb-trockener, leicht metallischer Abgang ohne feinere Hopfenaromen. - Recht enttäuschendes, arg eindimensionales, einseitig von zitronigem Hopfen dominiertes Bier. Warum das „Ale“ heißt, wo es doch laut Etikett ein „Bier Pilsener Brauart“ (also untergärig) ist, erschließt sich mir nicht. Ebenso wenig, warum es volle 6,8 Umdrehungen haben muß. Das ist ja schon ein Bockbier ... Fazit: stark verbesserungsbedürftig.

Tried on 12 Aug 2014 at 11:34


4.4
Appearance - 6 | Aroma - 4 | Flavor - 4 | Texture - 4 | Overall - 4.5

Flasche aus einem Getränkemarkt in Zwönitz. - Hellgelb mit zartem Grünstich, klar. - Geruch kräftig herb mit schweißigem Billighopfen und schwefeliger Note. - Antrunk schlank mit kräftiger, leicht zitroniger Hopfenbittere, aber ohne feinere Hopfenromen. Leicht getreidige Malzsüße. Durchschnittlich rezent, trockenes Mundgefühl. Im Abgang wieder herbe Zitronenschale. Langer, derb bitterer Nachtrunk. - Grobschlächtiges, derb gehopftes Pilsener Bier. Als anspruchsloses Getränk zu einer deftigen Mahlzeit sicher in Ordnung, aber kein Trinkgenuß.

Tried on 02 Aug 2014 at 03:48