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Description
Richard Hübsch founds on the site of a former stocking factory a brewery. He started with 6 people to brew top-fermented beer. After the war the brewery was nationalized. In 1990 it became a private brewery.
4.9/10
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Appearance 6
Aroma 4
Flavor 5
Texture 6
Overall 4.5
Bottle shared at Chrisso’s May 2014 tasting 25/05/2014. Thanks to Matt for this one. Pale yellow / straw coloured pour with a halo of white head. Aroma is sweet corn, skunk, corn, low pils grains. Flavour is straw, corn, some skunk and metalic finish. Pretty bad.
Tried
from Bottle
on 16 Sep 2014
at 14:34
5.9/10
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Appearance 8
Aroma 5
Flavor 6
Texture 6
Overall 5.5
Flasche. - Tiefes Kastanienbraun, klar; kurzlebiger Schaum. - Nase süß röstmalzig, schwach fuselig. - Im Antrunk recht angenehme Kombination von Röstaromen (Kakao, leicht trocken) und nicht zu dicker Karamelsüße, abgeschmeckt mit zart pikanter Säure. Mild rezent, für einen Bock ungewöhnlich schlank. Im Abgang ein wenig dumpfe, trockene Herbe mit leicht holzigen Noten, leider ohne Hopfenaromen - hier verrät sich doch der Hopfenextrakt. - Etwas simpel gestrickter Bock; nichts Herausragendes, aber doch gut trinkbar (was man leider nicht von allen Glückauf-Bieren sagen kann). Die Süße wird nie zu dick, der Bock wirkt auch dank der trockenen Kakao-Noten beinahe süffig, jedenfalls nicht bocktypisch schwer. - Mein Exemplar hatte übrigens 6,3 % Alkohol.
Tried
on 09 Sep 2014
at 09:27
5.2/10
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Appearance 6
Aroma 5
Flavor 5
Texture 6
Overall 5
Flasche aus einem Getränkemarkt in Zwönitz. - Kastanienbraun mit rötlichem Schimmer, klar. - Geruch mild röstmalzig, zart molkig und etwas pappeartig (man riecht den Hopfenextrakt). - Antrunk schlank mit milder Karamelsüße, sehr mildem Röstmalz und schwachen Andeutungen von Kaffee und Bitterschokolade. Die Karamelsüße ist geschickt durch eine angenehm säuerlich-molkige Note ausbalanciert, doch leider fehlen kräftigere Röst- oder Hopfenaromen. Durchschnittlich rezent, etwas dünn im Mund. Im Abgang schwache, etwas dumpf-pappige Bittere. Blasser Nachtrunk, in dem Karamelsüße und schlapper Hopfenextrakt Verstecken spielen. - Von einem kernigen Schwarzbier ist das weit entfernt, insofern trägt es die alberne Bezeichnung „Premium“, das Kennzeichen fader Supermarktbiere, durchaus zu Recht. Dennoch süffig und bis zuletzt angenehm zu trinken (trotz Hopfenextrakt). - Hat laut Etikett nur 4,9 %.
Tried
on 26 Aug 2014
at 11:23
4.8/10
—
Appearance 6
Aroma 5
Flavor 4
Texture 4
Overall 5
Flasche vom Heiloo-Getränkemarkt, Zwönitz. „Edition 2013, No. 1“. - Zitronengelb, kaum trüb; sahniger weißer Schaum. - In der Nase kräftiger zitronig-fruchtiger Hopfen (Citra?): hier riecht man deutlich die Kalthopfung. - Im Antrunk ebenfalls kräftig zitronig hopfig aber auch ein wenig künstlich, mit einer leichten Spülmittel-Note. Recht künstliche Süße (Traubenzucker). Schaumig rezent, etwas trockenes Mundgefühl. Herb-trockener, leicht metallischer Abgang ohne feinere Hopfenaromen. - Recht enttäuschendes, arg eindimensionales, einseitig von zitronigem Hopfen dominiertes Bier. Warum das „Ale“ heißt, wo es doch laut Etikett ein „Bier Pilsener Brauart“ (also untergärig) ist, erschließt sich mir nicht. Ebenso wenig, warum es volle 6,8 Umdrehungen haben muß. Das ist ja schon ein Bockbier ... Fazit: stark verbesserungsbedürftig.
Tried
on 12 Aug 2014
at 11:34
4.4/10
—
Appearance 6
Aroma 4
Flavor 4
Texture 4
Overall 4.5
Flasche aus einem Getränkemarkt in Zwönitz. - Hellgelb mit zartem Grünstich, klar. - Geruch kräftig herb mit schweißigem Billighopfen und schwefeliger Note. - Antrunk schlank mit kräftiger, leicht zitroniger Hopfenbittere, aber ohne feinere Hopfenromen. Leicht getreidige Malzsüße. Durchschnittlich rezent, trockenes Mundgefühl. Im Abgang wieder herbe Zitronenschale. Langer, derb bitterer Nachtrunk. - Grobschlächtiges, derb gehopftes Pilsener Bier. Als anspruchsloses Getränk zu einer deftigen Mahlzeit sicher in Ordnung, aber kein Trinkgenuß.
Tried
on 02 Aug 2014
at 03:48
6/10
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Appearance 8
Aroma 5
Flavor 6
Texture 6
Overall 6
Vom Faß in einer Gaststätte in Oberwiesenthal im Erzgebirge. - Goldgelb mit Grünstich, trüb; sahniger weißer Schaum. - Geruch hefig, mild zitronig, kellerbierähnlich. - Im Antrunk Hefe und mild zitroniger Hopfen. Leicht säuerliche Note, schwach hopfenbitter. Mild rezent, ein wenig dünn. Im Abgang zart säuerlich mit zitronigen Noten, wenig bitter. Etwas schroff bitterer Nachtrunk. - Einfaches aber nicht unangenehmes Zwickelbier, frisch und süffig und nicht zu schwach gehopft. Sozusagen ein „leichteres“ Kellerbier. (Test vom 15.7.)
Tried
on 21 Jul 2014
at 11:35
4.9/10
—
Appearance 8
Aroma 4
Flavor 5
Texture 6
Overall 3.5
25th May 2014
Tasting at the ever gracious ChrisO’s. Lightly hazy pale gold beer, tidy white head. Palate is light and dry and a little crisp. Light pale malt, touch of paper. Whisper of something hoppy. Light dry finish. Very dull.
Tasting at the ever gracious ChrisO’s. Lightly hazy pale gold beer, tidy white head. Palate is light and dry and a little crisp. Light pale malt, touch of paper. Whisper of something hoppy. Light dry finish. Very dull.
Tried
on 13 Jun 2014
at 12:03
5/10
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Appearance 6
Aroma 5
Flavor 5
Texture 4
Overall 5
500ml bottle @ Chriso tasting, courtesy of me. Pours clear gold, decent carbonation, grassy aroma, light citrus, mediocre hops, inoffensive pils.
Tried
from Bottle
on 28 May 2014
at 13:52
5.4/10
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Appearance 6
Aroma 5
Flavor 5
Texture 6
Overall 5.5
Chriso May 2014 tasting. Lasting pale gold lasting white head. Not a great aroma mass produced german pilsner aroma. Some lemon. Ok in flavour.
Tried
on 25 May 2014
at 10:10
6/10
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Appearance 6
Aroma 5
Flavor 6
Texture 6
Overall 7
Ins Glas ergießt sich ein schwarzes Bier mit ordentlicher Schaumkrone. Geruch röstmalzig, erdig, leicht würzig. Geschmack röstmalzig, leichte Kaffe Aromen, erdig, trocken malzig, leicht süß.
Tried
on 21 Mar 2014
at 12:19