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8/10
Tried
on 06 May 2022
at 10:32
8/10
Tried
on 06 May 2022
at 10:32
8/10
Tried
on 06 May 2022
at 10:32
8/10
Tried
on 06 May 2022
at 10:32
6.1/10
—
Appearance 8
Aroma 4.5
Flavor 6
Texture 7
Overall 6.5
Eine güldene Optik mit einer ganz leichten Trübung, bringt das Glas regelrecht zum glänzen. Die weiße feinporige Schaumkrone zeigt sich mäßig stabil und ebenso mäßig gut haltbar. In der Nase vernimmt man eine leicht würzige Aromatik und leicht brotige Anklänge von Malz. Der Antrunk kommt angenehm frisch mit einer guten und eher weichen Rezenz. Am Gaumen wirkt es sehr Vollmundig mit einem Angenehmen Mix aus getreidiger, brotiger Mälze, passender Würze und gut eingebundener, leicht fruchtigen Hopfenherbe. Obwohl die zarte Trübung nirgendwo vermerkt ist, kommen dadurch sehr angenehme Hefenoten mit ins Spiel, welche diesen besagten vollmundigen Charakter ausmachen und dieses Bier auch wunderbar süffig machen. Im Abgang zeigt sich eine sehr ähnliche Aromatik, die aber etwas mehr ins fruchtig-säuerlich-herbe geht. In einer Blindverkostung würde man wohl fast vermuten, dass man es mit einem Zwickel zu tun hat - was aber garantiert nicht negativ zu bewerten wäre. Gesamt betrachtet zeigt sich ein eher wenig süßes, aber sehr vollmundiges und gut trinkbares Helles, welches im Vergleich mit ähnlichen österreichischen Bieren eine ganz gute Figur abgibt.
Tried
from Bottle
on 31 May 2021
at 13:15
6.6/10
—
Appearance 7
Aroma 6
Flavor 7
Texture 6
Overall 7
Im Glas findet sich ein extrem hellgelbes und leicht trübes Bier wieder. Eine sehr aktive Perlage bahnt sich ihren Weg nach oben und nährt eine weiße, mittelporige, stabile und sehr gut haltbare Schaumkrone. In der Nase aromatisch hopfig, leicht grasig etwas zitrusartig und etwas holzig. Dem schlanken, spritzigen und leicht zitrusartigen Antrunk folgt ein ebenso schlanker und sehr hopfenbetonter Mittelteil. Das angenehme dabei ist die Tatsache, dass sich trotz der guten Hopfung auch noch schöne Malzaromen erschmecken lassen. Es paaren sich also leichte Malznoten mit sehr deutlichen, teils fruchtigen, teils intensiv herben Hopfennoten. Eine gute Süffigkeit ist hier auf jeden Fall gegeben, zumal die ganze Sache durchwegs ganz harmonisch wirkt. Im Abgang verfliegen die Malznoten rasch und sofort geben sich die Hopfenaromen ein Stelldichein. Dieses Lechweg Bier ist eines Pils definitiv würdig! Sehr selten, dass man in Österreich, aber auch im angrenzenden süddeutschen Raum so gut gehopfte Biere findet.
Tried
from Bottle
on 14 May 2021
at 05:50
6.5/10
—
Appearance 8
Aroma 8
Flavor 5.5
Texture 6
Overall 5.5
Optisch wunderbar bernsteinfarben und naturtrüb. Die weiße, feinporige Schaumkrone gibt sich sehr stabil und auch sehr gut haltbar. Der Duft in der Nase erinnert sofort an eine Blumenwiese. Sehr florale Noten, Nektar, Kräuter, leicht süßlich. Der Antrunk kommt spritzig frisch. Im Mittelteil erwartet uns ebenfalls eine deutliche Rezenz, die im weiteren Trinkverlauf aber nicht stört. Am Gaumen vernimmt man getreidige Malztöne, sowie einen leichten muffigen Hefeton. Eine leichte Säure ist dabei ganz gut eingebunden. Es kann sein, dass dieses Bier aufgrund der nicht mehr allzulangen Haltbarkeit schon etwas über dem Zenit ist, aber es lässt sich noch sehr gut trinken und die Aromen kommen soweit ganz gut zur Geltung. Eine gute Süffigkeit und der damit verbundene Trinkspaß ist auf jeden Fall gegeben. Im Abgang wirken die Aromen noch gut nach und zunehmends stellt sich eine aromatische Hopfenherbe ein. Sollte ich in absehbarer Zukunft zu einem etwas frischeren Zugspitzbier kommen, muss ich dieses Bier unbedingt nochmal verkosten.
Tried
from Bottle
on 03 May 2021
at 06:02
5.6/10
—
Appearance 4
Aroma 6
Flavor 6
Texture 6
Overall 5.5
Nach der Lechweg-Wanderung wird biertechnisch jetzt die Zugspitze bestiegen. DIes ist ein nettes Zwickel, das sich gut trinken lässt und mit leicht getreidig-brotigen Noten. Es wird vielleicht nicht mein Lieblingsbier, aber auf einer Berghütte würde ich mich über ein solches Bier freuen. Positiv überrascht war ich von der speziellen 0,33l-Pfandflasche, was in Österreich leider nicht üblich ist.
Tried
on 29 Apr 2021
at 18:56
6.1/10
—
Appearance 6
Aroma 4
Flavor 7
Texture 8
Overall 6.5
Ein Bier, das für die Wanderer des Lechwegs gebraut wurde. Ich trinke es nicht am Lechweg, aber doch auf einer Wanderung -auch wenn diese nur von meiner Arbeit zum Bahnhof Schwechat führt. Die kurze (aber nicht Stubbi-) 0,33l-Spezialflasche liegt gut in der Hand und man kann es wirklich auch im Gehen trinken. Es ist ein süffiges Helles, das zwar nicht mit besonderen Aromen aufwartet, aber einfach gemütlich zu trinken ist.
Tried
on 29 Apr 2021
at 18:19
6.8/10
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Appearance 6
Aroma 7
Flavor 7
Texture 6
Overall 7
# 2263; 9/2020. Aroma of bread, malt, pleasant. Hazy gold body. Bready, grainy, slightly fruity with bitter aftertaste. Very good kellerbier. 0,5 l, bottle, shop with souvenirs, Fernpass (Tirol, Austria).
Tried
from Bottle
on 19 Sep 2020
at 07:54