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Subsidiaries
6.6/10
—
Appearance 7
Aroma 6
Flavor 7
Texture 6
Overall 7
330ml bottle. Opalescent, orange golden colour with a handful of tiny floaters and average, dense, firm, frothy to creamy, tightening, moderately lacing, white head. Grainy, strawy, slightly bready and minimally musty, pale malty aroma, weak hoppy overtones, a touch of spelt, whiffs of mandarine and protein. Taste is slightly bready and grainy, minimally toasty, pale malty with some residual sweetness, mildly bitter and slightly fruity, minimally earthy-grassy hoppy, hints of grey bread, bread crust, mandarine, a touch of moss, honey, protein.
Oily-watery texture, smooth and soft, minimally greasy palate, medium, slightly scattered, mildly prickly carbonation.
Rural, earthy, almost a tad dirty, nevertheless fairly drinkable - not bad.
Oily-watery texture, smooth and soft, minimally greasy palate, medium, slightly scattered, mildly prickly carbonation.
Rural, earthy, almost a tad dirty, nevertheless fairly drinkable - not bad.
Tried
from Bottle
on 18 May 2026
at 22:21
6.1/10
—
Appearance 5
Aroma 5.5
Flavor 6.5
Texture 7
Overall 6.5
330ml bottle. Opalescent, yellow-ish, golden colour with small, frothy, half-way lasting, minimally lacing, white head. Minimally grainy and strawy, pale malty aroma, grassy hoppy overtones, a touch of malty spiciness. Taste is slightly spicy, minimally strawy, pale malty with low residual sweetness and mildly bitter, minimally herbal-grassy hoppy, minimally metallic overtones; lingering, hoppy finish.
Oily-watery texture, slightly dry palate, medium to fine, dense, prickly carbonation.
Well controlled sweetness, fairly drinkable - OK.
Oily-watery texture, slightly dry palate, medium to fine, dense, prickly carbonation.
Well controlled sweetness, fairly drinkable - OK.
Tried
from Bottle
on 12 Apr 2026
at 19:29
7.1/10
—
Appearance 7
Aroma 8.5
Flavor 7
Texture 6
Overall 6.5
Wie schön, dass sich solche Biere bei gleichbleibenden und dunklen Verhältnissen sehr gut lagern lassen...
Die Optik präsentiert sich in zart opaltrübem kastanien- bis mahagonibraun mit rotbraunen Reflexen. Die feinporige, nussbraune und wässerig-flaumige Schaumkrone wird langsam grobporiger und hält dabei mäßig gut. In der Nase vernimmt man vielfältige Noten von Karamell, leichtem Röstmalz, zartem Rauch, aber auch überreifen bis dörrobstartigen und leicht likörigen Fruchtnoten von Kirsche, Pflaume und Erdbeere. Der Antrunk kommt breit malzig, karamellig bis schokoladig, röstig herb, reiffruchtig bis dörrobstartig und likörig. Das Mundgefühl zeichnet sich durch einen vollen Körper mit sehr feiner Rezenz, seidiger Textur und röstig-herber Trockenheit aus. Geschmacklich und aromatisch wird es komplex... Einerseits röstig-herbe Noten von dunklem Karamell, dunkler Schokolade und zarter Rauchigkeit, andererseits reife, dörrobstartige bis likörige Fruchtnoten von Pflaume, Kirsche, Erdbeere, Zwetschgenröster, schokolierte Früchte bzw. schokolierte Likörfrüchte (Mon Cheri). Beachtenswert erachte ich die Tatsache, dass sich die gesamte Aromatik trotz hohem Restextrakt (lediglich 7,4 % Alkohol bei 18,0 °P) deutlich auf die herbe Seite schlägt und die Restsüße sehr gut maskiert, sodass man diese lediglich sehr subtil wahrnimmt. Inwieweit dabei die Hopfenherbe beiträgt, lässt sich bei dieser dichten Aromatik gar nicht wahrnehmen, aber ich denke, dass hier doch (vor allem mit Extrakt) im Bereich der trockenen Herbe gut dagegen gearbeitet wurde. Das Gesamtbild erscheint auf jeden Fall sehr harmonisch, ausgewogen, nobel herb und erinnert an edelherbe Pralinen, von denen man zum Genuss zwei bis drei Stück genießt, aber keine 100 g in sich hineinfuttern kann. So verhält es sich auch mit diesem Bier. Genuss auf hohem Niveau, aber eben in Maßen... Im Nachtrunk fallen die fruchtigen Noten rasch ab und hinterlassen langlebige, zartherbe und schokoladige Noten, die in einer deutlichen, unaromatischen Hopfenbittere enden.
Fazit: Ein Doppelbock mit Stärken und Schwächen... einerseits toll, dass trotz hohem Restextrakt die klebrige Süße nicht überwiegt, andererseits aber etwas unangenehm, dass der unaromatische Hopfenextrakt, welcher während des Trinkverlaufes noch gut gegen die wahrscheinlich süßliche Malzigkeit wirkt, letztendlich so durchschlägt.
Die Optik präsentiert sich in zart opaltrübem kastanien- bis mahagonibraun mit rotbraunen Reflexen. Die feinporige, nussbraune und wässerig-flaumige Schaumkrone wird langsam grobporiger und hält dabei mäßig gut. In der Nase vernimmt man vielfältige Noten von Karamell, leichtem Röstmalz, zartem Rauch, aber auch überreifen bis dörrobstartigen und leicht likörigen Fruchtnoten von Kirsche, Pflaume und Erdbeere. Der Antrunk kommt breit malzig, karamellig bis schokoladig, röstig herb, reiffruchtig bis dörrobstartig und likörig. Das Mundgefühl zeichnet sich durch einen vollen Körper mit sehr feiner Rezenz, seidiger Textur und röstig-herber Trockenheit aus. Geschmacklich und aromatisch wird es komplex... Einerseits röstig-herbe Noten von dunklem Karamell, dunkler Schokolade und zarter Rauchigkeit, andererseits reife, dörrobstartige bis likörige Fruchtnoten von Pflaume, Kirsche, Erdbeere, Zwetschgenröster, schokolierte Früchte bzw. schokolierte Likörfrüchte (Mon Cheri). Beachtenswert erachte ich die Tatsache, dass sich die gesamte Aromatik trotz hohem Restextrakt (lediglich 7,4 % Alkohol bei 18,0 °P) deutlich auf die herbe Seite schlägt und die Restsüße sehr gut maskiert, sodass man diese lediglich sehr subtil wahrnimmt. Inwieweit dabei die Hopfenherbe beiträgt, lässt sich bei dieser dichten Aromatik gar nicht wahrnehmen, aber ich denke, dass hier doch (vor allem mit Extrakt) im Bereich der trockenen Herbe gut dagegen gearbeitet wurde. Das Gesamtbild erscheint auf jeden Fall sehr harmonisch, ausgewogen, nobel herb und erinnert an edelherbe Pralinen, von denen man zum Genuss zwei bis drei Stück genießt, aber keine 100 g in sich hineinfuttern kann. So verhält es sich auch mit diesem Bier. Genuss auf hohem Niveau, aber eben in Maßen... Im Nachtrunk fallen die fruchtigen Noten rasch ab und hinterlassen langlebige, zartherbe und schokoladige Noten, die in einer deutlichen, unaromatischen Hopfenbittere enden.
Fazit: Ein Doppelbock mit Stärken und Schwächen... einerseits toll, dass trotz hohem Restextrakt die klebrige Süße nicht überwiegt, andererseits aber etwas unangenehm, dass der unaromatische Hopfenextrakt, welcher während des Trinkverlaufes noch gut gegen die wahrscheinlich süßliche Malzigkeit wirkt, letztendlich so durchschlägt.
Tried
from Bottle
on 24 Mar 2026
at 01:01
6.6/10
—
Appearance 8
Aroma 7
Flavor 6
Texture 6
Overall 6.5
Goldene, klare Farbe. Honiggebäck und Frucht in der Nase. Geschmacklich dann trockenes (und leicht spelziges) Getreide, etwas getrocknete Früchte und ein Hauch vom erwähnten Honiggebäck. Den Alkohol schmeckt man - das Bier hat aber auch sehr ordentliche 5,9 % ABV. Hopfung ist auch ordentlich. Das Bier hat eine gute Schwere, die aber nicht zu stark auf die Süffigkeit geht.
Tried
from Bottle
on 07 Jan 2026
at 22:43
6.6/10
—
Appearance 6
Aroma 7
Flavor 7
Texture 6
Overall 6.5
Flasche 0,33l (Kalea Bier-Adventskalender): Golden, glasklar, kräftiger stabiler mittelporiger Schaum; leicht fruchtige + kräftig malzige Nase, recht würzig, florale/grasige Hopfennoten, kräftig Malz, Getreide, Karamell, Honig, leichte Hefearomen, Brot, Brotteig; leicht fruchtiger + würziger Körper, florale/blumige Hopfennoten, helle/eingelegte Früchte, kräftig Malz, Getreide, Karamell, etwas Honig, cremig, deutliche Kohlensäure, leichte Hefearomen, Brot, Brotkruste; malzig-würziger Nachgang
Tried
from Bottle
on 29 Dec 2025
at 18:29
7.4/10
—
Appearance 8
Aroma 8
Flavor 7
Texture 7
Overall 7
Kalea-Adventskalender 24.12.2025 (Internationale Version).
Nach Weihnachten am Fensterbrett 🎆gefunden.
Zum heilgen Abend 🎄war dann dieses Bier 🍺 Hinter dem Türchen.
Es ist ein süßer Bock 🦌mit deutlichem Alkohol 🤪 , der aromatisch voll ok 👌 ist. Mir war er nur etwas zu aggressiv.
Nach Weihnachten am Fensterbrett 🎆gefunden.
Zum heilgen Abend 🎄war dann dieses Bier 🍺 Hinter dem Türchen.
Es ist ein süßer Bock 🦌mit deutlichem Alkohol 🤪 , der aromatisch voll ok 👌 ist. Mir war er nur etwas zu aggressiv.
Tried
from Bottle
on 28 Dec 2025
at 13:49
7.6/10
—
Appearance 8
Aroma 7.5
Flavor 8
Texture 6
Overall 8
bottiglia 33 cl, schiuma fine nocciola persistente, colore marrone torbido, al naso malto tostato zucchero di canna frutta matura leggero vino Porto, in bocca malto tostato castagne miele frutta secca fichi secchi uvetta zucchero bruciato, corpo rotondo, carbonazione piatta, dolce con amaro accentuato lungo nel finale. Un’ottima Bock per la vigilia di Natale. Buon Natale! 🎄 🎅🎁 c. Calendario dell’Avvento 2024 Kalea Aldi Quartino CH. 24.12.25
Tried
from Bottle
on 24 Dec 2025
at 17:41
6.8/10
—
Appearance 7
Aroma 7
Flavor 7
Texture 6
Overall 6.5
Das erste Bier aus dem Kaleda Weihnachtskalender. Hab ich tatsächlich erst am 1. Dezember (und nicht wie sonst schon vorher) getrunken. Ich werde langsam spießig. Die verwendeten Hopfensorten, Stammwürzegehalt und Bittereinheiten werden auf dem Rückenetikett aufgelistet. Vorbildlich.
Helle, sehr trübe Farbe. Wenig Schaum, aber der ist sehr cremig. Geruch fruchtig, hopfig, craftbierig. Spätestens beim ersten Schluck wird einem klar, dass dies kein normales Pils ist (nicht nur wegen der Trübung). Man hat es hier eindeutig mit einem Craftbier zu tun. Grapefruit, Zitronenschale und eine Portion exotischer Früchte fliegen einem entgegen. Die Hopfung lässt aber auch die trockenen, floralen und harzigen Noten erkennen, die man bei einem deutschen Pils erwartet. Der Malzkörper wirkt durchaus voller als bei einem Durchschnittspils (da könnte die fehlende Filtration auch eine Rolle spielen) und liefert eine gewisse Süße, die sich aber noch absolut im Rahmen befindet. Eine gute, aber nicht übertriebene, Carbonisierung sorgt dafür, dass das Bier doch Richtung „crisp“ geht.
Fazit: Ich bin oft nicht so begeistert von den Perlenzauberbieren, aber das gefällt mir echt gut. Trotzdem ist das ganz klar ein Bier für den Pale Ale Trinker und nicht so sehr für den Liebhaber eines klassischen Pils.
Helle, sehr trübe Farbe. Wenig Schaum, aber der ist sehr cremig. Geruch fruchtig, hopfig, craftbierig. Spätestens beim ersten Schluck wird einem klar, dass dies kein normales Pils ist (nicht nur wegen der Trübung). Man hat es hier eindeutig mit einem Craftbier zu tun. Grapefruit, Zitronenschale und eine Portion exotischer Früchte fliegen einem entgegen. Die Hopfung lässt aber auch die trockenen, floralen und harzigen Noten erkennen, die man bei einem deutschen Pils erwartet. Der Malzkörper wirkt durchaus voller als bei einem Durchschnittspils (da könnte die fehlende Filtration auch eine Rolle spielen) und liefert eine gewisse Süße, die sich aber noch absolut im Rahmen befindet. Eine gute, aber nicht übertriebene, Carbonisierung sorgt dafür, dass das Bier doch Richtung „crisp“ geht.
Fazit: Ich bin oft nicht so begeistert von den Perlenzauberbieren, aber das gefällt mir echt gut. Trotzdem ist das ganz klar ein Bier für den Pale Ale Trinker und nicht so sehr für den Liebhaber eines klassischen Pils.
Tried
from Bottle
on 14 Dec 2025
at 19:42
5.8/10
—
Appearance 7
Aroma 6
Flavor 5.5
Texture 5
Overall 5.5
Drożdżowe, goździki. Barwa brudnego złota, mętne, piana trwała, ładny lacing. Goryczka minimalna, taka goździkowa. Puste, mało wyraziste, chmielu w ogóle nie czuć. Wad nie ma, ale smaku za wiele też nie.
Tried
from Bottle
on 12 Dec 2025
at 20:53
6.5/10
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Appearance 6
Aroma 7
Flavor 7
Texture 6
Overall 6
Flasche 0,33l (Kalea Bier-Adventskalender): Golden, deutliche Trübung, kräftiger stabiler mittelporiger Schaum; frische + fruchtige Nase, Zitrusnoten, grüne Früchte, kräftige Hopfennoten, florale/grasige Noten, Malz, Getreide, fruchtig-trockene Bitterkeit; leicht fruchtiger + eher trockener Körper, Zitrusnoten, grüne Früchte, Mandarinen, florale/grasige Hopfennoten, Malz, Getreide, spritzig, dezente Kohlensäure, leichte Hefearomen; würzig-trockener Nachgang
Tried
from Bottle
on 04 Dec 2025
at 18:10