Pannonia Brauerei (Golser)
Regional Brewery
in
Gols,
Burgenland,
Austria 🇦🇹
Associated Venue: Golser Bier und Wein Bar
Established in 2007
Contact
6.4/10
—
Appearance 6
Aroma 7
Flavor 6
Texture 6
Overall 6.5
Ein Mitbringsel meines Kollegen Stefan, der aus der Gegend der Brauerei kommt. Das Zwickl kommt mit ordentlich Hefe am Boden - auch in der Flasche. Das macht es wunderbar weich zu trinken. Was mir bei den Golser Bieren aufgefallen ist, dass das Getreide und diverse brotige Noten stärker durchkommen, was manchmal etwas kompliziert ist, aber den Bieren eine speziellen Charakter gibt. Beim Zwickl merkt man das umso stärker.
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on 26 Mar 2021
at 12:00
7.3/10
—
Appearance 8
Aroma 7
Flavor 7
Texture 8
Overall 7
Sattes, hefetrübes Goldgelb, welches schon in eine Bernsteinfarbe einschlägt, steht im Glas. Die Schaumkrone präsentiert sich weiß, cremig und unterdurchschnittlich beständig. Sehr süßliches Hefearoma, welches an Keksteig erinnert dominiert die Nase. Leichte fruchtige Zitrusaromen schwingen dabei ebenso mit. Überaus fruchtig und hefig-weich im Antrunk. Vollmundiger weicher Körper mit einem sehr guten Süße-Säure-Spiel. Die Fruchtigkeit und die Weichheit der Hefe dominieren dabei dieses Spektakel, welches dieses Bier sehr süffig macht. Im Abgang klingen diese Aromen langsam ab, hallen aber noch lange nach und eine leichte hintergründige Hopfenherbe mischt sich dazu. Sehr positiv hervorheben möchte ich die Tatsache, dass dieses Weizen vom Einschenken, über die Optik und sämtlichen Geruchs- und Geschmackswahrnehmungen bis hin zum Abgang eine absolut runde Sache ist. Dass es in Österreich solche Weißbiere gibt, wird sicher so manchen überraschen.
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from Bottle
on 20 Mar 2021
at 08:04
5.3/10
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Appearance 6
Aroma 5.5
Flavor 5.5
Texture 4
Overall 5
Aus dem Golser Nullerl ist mittlerweile - in Zusammenarbeit mit dem Bio Landgut Esterhazy - ein Golser Bio Nullerl geworden. Ob der Name Esterhazy in anbetracht seiner ehemaliger Grafen und Fürsten einen Hauch von Adel und Eleganz mitbringt? Man darf gespannt sein... Optisch ein sehr helles klares Goldgelb. Dazu eine weiße, feinporige, flaumige und mäßig stabile Schaumkrone. Wenige kleine CO2-Bläschen steigen hoch. In der Nase leicht aromatisch hopfig und ebenso leicht getreidig malzig. Relativ dünner, leicht malziger Antrunk. Naturgemäß gestaltet sich so ein alkholfreies Bier eher schlank oder gar dünn, aber man muss schon festhalten, dass dieses Nullerl doch eine gewisse Vollmundigkeit aufweist. Typisch getreidig - sehr angenehm sogar. Dazu eine frische Spritzigkeit. Dass hier der Alkohol als Geschmacksträger fehlt, würde man im ersten Moment vielleicht gar nicht vermuten. Die Spritzigkeit setzt sich im Abgang anfänglich ebenso fort. Zunehmends kommen aber angenehm süßliche, getreidige Malznoten in den Vordergrund. Auch wenn ich kein Fan von alkoholfeien Bieren bin, muss ich diesem "Nullerl" eine ganz gute Süffigkeit zugestehen. Man darf es natürlich nicht mit einem normalen Hellen Bier vergleichen - aber für ein alkoholfreies Bier ist es überraschend aromatisch.
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on 20 Mar 2021
at 07:59
6.5/10
—
Appearance 9
Aroma 6.5
Flavor 6
Texture 6
Overall 6
Bereits beim Öffnen der praktischen Drehverschlussflasche nimmt man, nach Gras und Heu duftende Hopfenaromen wahr. Im Glas findet sich klares leuchtendes Goldgelb wieder. viele CO2-Perlen steigen wie in einem Champagnerglas nach oben und nähren die weiße flaumige und sehr beständige Schaumkrone. Der Geruch im Glas gibt sich ebenso frisch und grasig hopfig. Dazu kommt auch eine leichte süßlich getreidige Note. Spritziger schlanker Antrunk. Im Körper mischen sich angenehm malzige und aromatisch hopfige Noten. Für ein Pils (deutscher Brauart) wirkt es zu wenig bitter gehopft und etwas zu malzig. Jedoch muss man festhalten, dass die Aromen gut harmonieren und der Körper nicht allzu breit wird. Im Abgang geben sich ebenfalls leichte Malz- und Hopfennoten die Hand. Dazu kommt ein wenig Säure auf. Etwas später schiebt sich eine angenehme Hopfenherbe zunehmends in den Vordergrund. Da ich nicht der begeistertste Pilstrinker bin, scheint meinem Geschmack die angenehme Malzigkeit und die doch eher geringere Herbe entgegenzukommen. Die Spritzigkeit, die ausgewogene Harmonie der Aromen und die sehr gute Süffigkeit machen dieses Bier für mein Empfinden zu einem ganz guten Alltagsbier.
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on 19 Mar 2021
at 08:08
6.6/10
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Appearance 7
Aroma 7
Flavor 7
Texture 6
Overall 6
Farblich satt goldgelb. Dazu eine stabile und langlebige, weiße, mittel- bis feinporige Schaumkrone mit leicht gelbbraunem Einschlag. Der Geruch erinnert an eine Mischung aus Rumtopf und Waldhonig, durch einen leicht oxidativen Charakter eventuell auch an Sherry - süßlich, fruchtig, rumig. Angenehmer weicher Antrunk mit einer leicht kastanienartigen Nuance. Der Körper kommt zwar relativ Vollmundig, gestaltet sich aber weniger komplex, als man es von einem Bock erwarten würde. Es kommen Aromen von Gras, Heu, Getreide und leichte fruchtige bis malzige Süße auf. Eine zu alkoholische oder spritige Note bleibt zum Glück vollkommen aus. Im Abgang baut dieses Bier leider sehr schnell ab und man nimmt bereits nach wenigen Sekunden kaum mehr Aromen wahr. Mein Fazit: Die Ansätze und Aromen sind prinzipiell ganz gut, jedoch handelt es sich bei diesem Bier um einen eher wenig komplexen Bock. Ich habe sicher schon schlechtere "Bockerl" getrunken - deutlich bessere jedoch auch. Für erfahrene Biertrinker wahrscheinlich etwas langweilig - für Anfänger vielleicht ganz passend, um sich vorsichtig an das Thema Bockbier heranzutasten.
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on 23 Feb 2021
at 15:37
6.1/10
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Appearance 7
Aroma 6
Flavor 6
Texture 6
Overall 6
Im Glas helles klares Gelb mit mittel- bis feinporiger weißer und mäßig stabiler Schaumkrone. Wenige feine CO2-Bläschen steigen in die Höhe. Der Geruch ist getreidig malzig mit leicht hefigem Hall. Süßlich malziger Antrunk. Am Gaumen etwas zu stark rezent. Dadurch kommen kaum Aromen durch. Leiche getreidige Malznoten und dezente hopfige Herbe kommen zwar durch, jedoch ohne sonderlich interessant sein. Ja, man schmeckt eindeutig Bier - nicht unbedingt schlecht, aber auch kein wirkliches Highlight. Auch im Abgang das exakt selbe Bild. Die wenigen Aromen, die man wahrnehmen kann sind grundsätzlich nicht schlecht, aber einfach viel zu wenig präsent. Schlecht ist dieses Bier nicht - es wäre eine runde Sache, aber aufgrund der zu hohen Rezenz und der zu hintergründigen Aromen, fehlt da doch noch einiges zu einem richtig guten Bier.
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on 17 Feb 2021
at 15:38
4.5/10
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Appearance 7
Aroma 5
Flavor 3.5
Texture 4
Overall 4
Helles Goldgelb mit mittelporiger wenig stabiler Schaumkrone findet sich im Glas wieder. Dazu viele ansehnlich feine CO2-Bläschen, die sich rasch ihren Weg nach oben bahnen - ähnlich wie man es von Sekt oder diversen Schaumweinen kennt. In der Nase paaren sich leicht säuerliche mit leicht malzigen Noten. Es kommt auch sowas wie Stroh oder leicht muffiges Stroh durch. Hintergründig schwingt eine samtige Hefenote mit. Der Antrunk kommt frisch und angenehm. Der Mittelteil präsentiert sich malzig und leicht muffig. Die Herbe, die von hinten kommt zwar gut durch, aber die ganze Sache wirkt wenig ansprechend und eher unterdurchschnittlich. Im Abgang hat dieses Bier seine größte Stärke. Süßliches Malz, angenehme Fruchtnoten, angemessene Säure und eine zarte aromatische Herbe spielen sich noch für mehrere Minuten zwischen Mund und Nase. Ein gutes Bier sollte seinen Charakter vom Beginn bis zum Schluss in einer Linie herzeigen können. Dieses Bier ist für mein Empfinden einfach viel zu unrund. Der Focus liegt hier eindeutig auf "hauptsache Bio".
Tried
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on 17 Feb 2021
at 15:37
5.8/10
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Appearance 6
Aroma 5
Flavor 6
Texture 6
Overall 6
Trübe gelbe Farbe mit weißer Schaumkrone. Hefiger, malziger, leicht hopfiger Geruch. Geschmacklich hefig, malzig, leicht würzig, leicht hopfig, wenig fruchtig. Mittlere Süße mit leichter Bitterkeit, mittlerer Körper mit sanfter Kohlensäure.
Tried
on 04 Feb 2021
at 18:56
6.6/10
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Appearance 6
Aroma 7
Flavor 7
Texture 6
Overall 6.5
Flasche 0,33l (Kalea Bier-Adventskalender - as Golser Weißbier Bio): Golden, helles Bernstein, kräftige Trübung, kräftiger stabiler feinporiger Schaum; frische + dezent fruchtige NAse, eher trocken, leichte Zitrusnoten, kräftig Malz, Getreide, Corn Flakes, kräftige Hefearomen, Brot, Brotkruste, malzig-trockene Bitterkeit; frischer + leicht fruchtiger Körper, dezente Süße, leichte trockene Zitrusnoten, Hopfenaromen, Malz, Getreide, etwas Karamell, sehr cremig, deutliche Kohlensäure, kräftige Hefearomen, unreife Bananen, etwas Bananenschale; angenehmer fruchtig-trockener Nachgang
Tried
on 17 Jan 2021
at 18:30
5.6/10
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Appearance 6
Aroma 6
Flavor 5
Texture 6
Overall 5.5
Bottle from Bieradventskalender. Golden yellow with a tall white head and dusty hop aroma. Light bodied, shy malty base, cardboard hop flavours, Shy dusty hoppy finish.
Tried
from Bottle
on 10 Dec 2019
at 19:58