Auerbräu

Regional Brewery in Rosenheim, Bavaria, Germany 🇩🇪
Owned by Paulaner Brauerei

Established in 1889

Contact
Münchener Str. 80, Rosenheim, 83022, Germany
Description
130 Jahre sind eine lange Zeit, in der unsere Vorgänger, bis hin zu unserem Gründervater Johann Auer, stets ihr Bestes für unseren Bräu gegeben haben. Am 17. September 1889 wird unser allererste Auerbräu Bier gebraut. In 1923 wird durch Zusammenschluss der Auerbrauerei mit der Paulaner-Salvator-Thomasbräu AG, München, Schuhbrauerei Bad Aibling, Schlossbrauerei Brannenburg sowie Schlossbrauerei Vagen eine Aktiengesellschaft gegründet. In 1984 übernimmt die Paulaner-Salvator-Thomasbräu AG weitere Aktienpakete und wird so der Mehrheitsbesitzer der Brauerei AuerBräu AG.

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6/10
Tried from Bottle on 23 Jul 2023 at 19:51

6.6/10 Appearance 6 Aroma 6 Flavor 7 Texture 8 Overall 6.5
Im Glas präsentiert sich dieses Pils hellgelb und glanzfein mit feiner Perlage. Die weiße, gemischtporige Schaumkrone hält dabei gut. In der Nase zeigen sich getreidig-malzige Noten gemeinsam mit einer zarten Zitrusaromatik und leichten, grasigen bis heuigen Hopfennoten. Der Antrunk kommt frisch, angenehm spritzig, getreidig-malzig und deutlich trocken-herb. Im weiteren Trinkverlauf zeigt sich ein schlanker Malzkörper mit gut moussierender Rezenz, zarten Zitrusnoten und trocken-herben Hopfennoten. Mehr braucht ein Pils auch nicht. Das Gesamtbild zeichnet sich durchaus schön und harmonisch und auch was Mundgefühl und Süffigkeit betrifft entspricht es allen Erwartungen, die man an ein Pils stellt. Im Nachtrunk bauen Rezenz und Malzigkeit langsam ab, es wird grasig bis heuig trocken herb und merkbar adstringierend, was wiederum zum nächsten Schluck anregt. Mein Fazit: Ein guter Vertreter dieses Stils, der seine bayerische Herkunft nicht verleugnet.
Tried from Bottle on 08 Jul 2023 at 19:53

5/10
Tried on 21 Jun 2023 at 19:49

6.2/10 Appearance 6 Aroma 7 Flavor 6 Texture 6 Overall 6
Klare goldene Farbe mit weißer Schaumkrone. Malziger, leicht hopfiger Geruch. Geschmacklich prägnant malzig, leicht hopfig, würzig. Mittlere Süße mit leichter Bitterkeit, mittlerer Körper mit spürbarer Kohlensäure.
Tried on 21 Jun 2023 at 06:57

5.8/10 Appearance 6 Aroma 6 Flavor 5 Texture 6 Overall 6
Klare gelbe Farbe mit weißer Schaumkrone. Malziger, grasig hopfiger Geruch. Geschmacklich leicht malzig, grasig hopfig, leicht getreidig. Leicht süß mit hoher Bitterkeit, leichter Körper mit spürbarer Kohlensäure.
Tried on 21 Jun 2023 at 06:53

6.5/10 Appearance 6 Aroma 7 Flavor 6 Texture 6 Overall 7
Klar kupferfarben mit weißer Schaumkrone. Malziger, leicht röstmalziger Geruch. Geschmacklich malzig, leicht röstmalzig, ein Hauch Bitterschokolade. Mittlere bis hohe Süße mit leichter Bitterkeit, mittlerer Körper mit spürbarer Kohlensäure.
Tried on 02 Jun 2023 at 06:56

6.8/10 Appearance 8 Aroma 7 Flavor 7 Texture 6 Overall 6
Trübe orange gelbe Farbe mit weißer Schaumkrone. Hefiger, malziger, fruchtiger Geruch. Geschmacklich hefig, malzig, fruchtig nach reifer Banane. Hohe Süße mit leichter Bitterkeit, mittlerer Körper mit spürbarer Kohlensäure.
Tried on 07 Apr 2023 at 13:09

16/10/2003. RESTAURANT GARDENA, Bahnhofstrasse 8, ROSENHEIM, Bayern, Germany
Tried on 31 Mar 2023 at 07:57

21/05/2018. PANORAMA-RESTAURANT WENDELSTEINHAUS, Wendelstein 1, WENDELSTEIN, Bayern, Germany
Tried on 31 Mar 2023 at 07:55

5.9/10 Appearance 8 Aroma 6 Flavor 5 Texture 6 Overall 5.5
Optisch klar und kräftig goldgelb mit überschaubarer feiner bis mittelgrober Perlage. Die weiße, feinporige Schaumkrone gibt sich flaumig und akkurat haltbar. Die Duftaromatik wirkt leicht staubig-spelzig-getreidig mit einem Hauch Muffigkeit. Der Antrunk kommt frisch, angenehm spritzig, zart getreidig, wirkt aber etwas dünn. Im Mittelteil präsentiert sich ein kräftig getreidiger Körper, in dem sich eine deutliche trockene Hopfenherbe einbindet. Für meinen Geschmack etwas kantig und vielleicht etwas zu wenig mild für ein bayerisches Helles. So wirkt dieses Helle, wenn auch nicht unbedingt schlecht, doch recht einfach. Das Mundgefühl muss man als mäßig bezeichnen, die Süffigkeit hingegen als passabel. Im Nachtrunk bauen die getreidigen Malznoten langsam ab und machen zunehmends Platz für diese trockene, fast aschige Hopfenherbe. Mein Fazit: Auch wenn dieses "Vogelbier" nicht wirklich schlecht ist, bleibt doch noch einiges an Luft nach oben, wenn man über gute bayerische Helle spricht.
Tried from Bottle on 30 Oct 2022 at 14:02