Schloßbrauerei Kaltenberg
Commercial Brewery
in
Fürstenfeldbruck,
Bavaria,
Germany 🇩🇪
Owned by
Warsteiner
Associated Venue: Brauhaus Bruck
- Out of business
Established in 1871
Contact
Augsburger Straße 41, Braustätte Kaltenberg: Schlossstraße 8, 82269 Kaltenberg, Fürstenfeldbruck, 82256, Germany
Description
The Schlossbrauerei Kaltenberg was established in 1871 by Sigmund von Willibald. The Von Willibalds owned the castle and brewery till 1917 when the premises were acquired by the Schülein family. The Schülein heirs sold the castle and brewery in 1954 to the Wittelsbach family. The König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg continues the 800-year tradition of brewing of the Wittelsbach dynasty. Prince Luitpold of Bavaria started in the 1970s to turn the small brewery in Kaltenberg Castle into a modern company.
The castle still houses part of the brewing installation of the König Ludwig Schlossbrauerei. 100,000 hectoliters of beer are brewed here every year. But most activities of the company are located in the large modern brewery in Fürstenfeldbruck. Since 2001 the König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg has been a 50/50 joint venture with Warsteiner.
The castle still houses part of the brewing installation of the König Ludwig Schlossbrauerei. 100,000 hectoliters of beer are brewed here every year. But most activities of the company are located in the large modern brewery in Fürstenfeldbruck. Since 2001 the König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg has been a 50/50 joint venture with Warsteiner.
7.1/10
—
Appearance 8
Aroma 7
Flavor 7
Texture 7
Overall 7
I drank this beer in Lausanne. For a hefe-Weizen, I found the taste light, wheat, discreet touch of banana, grainy but overall sweet, 25.04.16.
Tried
from Bottle
from
Amstein
on 20 May 2026
at 18:27
5.8/10
—
Appearance 7
Aroma 5.5
Flavor 5.5
Texture 5
Overall 6
On tap at Gasthaus Isartor, Munich. Unclear golden, small off-white head. Aroma is grainy with faint banana. Flavour is grainy, sweet, bready, with a hint of red apple and banana. Light body, moderate carbonation, dry finish, watery texture.
Tried
from Draft
at
Gasthaus Isarthor
on 01 May 2026
at 11:19
8.8/10
—
Appearance 9
Aroma 7.5
Flavor 9.5
Texture 9
Overall 9
Optisch bernsteinfarben, gut abgestanden und daher praktisch klar mit sehr feiner Perlage, die sich langsam ihren Weg nach oben bahnt. Die weiße, feinporige bis cremige Schaumkrone erscheint flaumig und sehr gut haltbar. In der Nase kommt der typische, reiffruchtige Hefeduft von Banane und Birne mit leichter Würze zum Vorschein. Der Antrunk kommt wuchtig, süßlich mit breiter Weizenmalzcharakteristik, reifer Bananenromatik und leichter Gewürznelke. Der Körper zeigt sich überaus füllig, sehr fein rezent, cremig, leicht belegend, zart wärmend und absolut augewogen was Süße und Trockenheit anbelangt. Geschmacklich und aromatisch dominiert der präsente Weizenmalzkörper gemeinsam mit der satten und reiffruchtigen Hefearomatik von Banane und Birne. Passend dazu schwingt eine leichte Würze von weißem Pfeffer und Gewürznelke mit. Die sehr zarte Hopfung nimmt man dabei praktisch gar nicht wahr, dürfte aber den voluminösen Aromen doch soweit entgegenwirken, dass ein ausgewogenes Gesamtbild erscheint. Apropos Gesamtbild... überaus kräftig, voll und hocharomatisch, ohne dabei unangenehm, plump oder mastig zu wirken. Eigentlich ist das Gegenteil der Fall - Ein Doppelbock mit 18,0 °P und 8,0 % Alkohol, überhaupt nicht alkoholisch oder gar spritig, sogar überaus leichtgängig - das ist Genuss pur und das hat dieser Weizendoppelbock auch schon bei einigen meiner Tastings bewiesen, indem er großen Gefallen auch in der breiteren Masse gefunden hat. Der fruchtig-hefige, süße Nachtrunk hält sehr gut und lange an und weicht sehr langsam einer zart trockenen und leicht belegenden, bananigen Herbe.
Mein Fazit: Ein unglaublich sauberer Weizendoppelbock auf sehr hohem Niveau, welcher als Genussbier absolut massentauglich ist. Ein Achterl davon zu kräftigem Bergkäse, uraltem Gouda, Käsespätzle, aber durchaus auch so einem Schokodessert und der Mensch ist glücklich.
Mein Fazit: Ein unglaublich sauberer Weizendoppelbock auf sehr hohem Niveau, welcher als Genussbier absolut massentauglich ist. Ein Achterl davon zu kräftigem Bergkäse, uraltem Gouda, Käsespätzle, aber durchaus auch so einem Schokodessert und der Mensch ist glücklich.
Tried
from Bottle
on 24 Mar 2026
at 00:07
5.4/10
—
Appearance 7
Aroma 5
Flavor 5
Texture 5
Overall 5.5
Bottle 50cl. from a local Vomar supermarket @home poured into a footed pilsner glass. Cloudy pale golden colour, tall frothy white head, good retention and lacing. Aroma wheat, lemon, some banana, yeast, sourdough. Taste medium sweet and light sourish, wheat, lemony, yeast, sourdough. Light body, watery texture, average carbonation, watery sweet and sourish aftertaste, acceptable.
Tried
from Bottle
on 25 Feb 2026
at 18:17
7/10
Strong wheat body
Tried
from Can
on 06 Feb 2026
at 00:57
7.1/10
—
Appearance 8
Aroma 7
Flavor 7
Texture 7
Overall 7
In my opinion, it is a correct beer free of alcohol. You smell a decent touch of wheat, discreet note of banana, a bit sour, refreshing, 14.11.16, at Prélaz.
Tried
from Bottle
from
Amstein
on 22 Jan 2026
at 10:49
7/10
Tried
from Bottle
on 26 Dec 2025
at 18:16
4.1/10
—
Appearance 5
Aroma 4
Flavor 4
Texture 4
Overall 4
Seems each contract brewer have its own ABV...
From quick notes:
Smell-weak hops, malt, metallic tones.
Foam-thin hops, metallic tones, malt. Head is medium to large, white in color. Sticks.
Appearance- simple can, cleay yellow amber in color, medium carbonation.
From - pint
Taste - weak malt, weak metallic tones, weak hops. Bit odd aftertaste.. overall somewhat meh.
From quick notes:
Smell-weak hops, malt, metallic tones.
Foam-thin hops, metallic tones, malt. Head is medium to large, white in color. Sticks.
Appearance- simple can, cleay yellow amber in color, medium carbonation.
From - pint
Taste - weak malt, weak metallic tones, weak hops. Bit odd aftertaste.. overall somewhat meh.
Tried
from Can
on 09 Dec 2025
at 17:10
7.8/10
—
Appearance 8
Aroma 8
Flavor 7.5
Texture 8
Overall 7.5
I drank this beer in Munich, classical and easy to drink. The body is brown-black, generous foam, malty, discreet caramel, sweet, 25.04.16
Tried
from Bottle
on 07 Dec 2025
at 14:29
7.8/10
—
Appearance 7
Aroma 7.5
Flavor 8
Texture 8
Overall 8
Durch die gute Auslagerung erscheint dieses Bier beinahe klar mit zartem Glanz und kräftig goldgelb mit feiner Perlage. Die weiße, feinporige Schaumkrone gibt sich dabei wässerig-flaumig und mäßig gut haltbar. In der Nase vernimmt man getreidige, hellmalzig-brotige Noten mit leicht würzigen bis heuigen Hopfennoten. Der Antrunk kommt frisch, weichrezent und getreidig und leicht brotig bis zart süßlich malzbetont. Im Hintergrund schwingt eine zart trockene, heuige Hopfennote mit. Der Körper präsentiert sich mit mäßiger Fülle, weicher Rezenz, seidiger bis leicht samtiger Textur und zarter Trockenheit. Auf Zunge und Gaumen lassen sich die bereits erwähnten, leicht süßlich anmutenden, getreidigen bis weißbrotartigen Malznoten wahrnehmen. Denen entgegen stellen sich zarte, leicht trockene, heuige Hopfennoten, die für die nötige Ausgewogenheit dieses Bieres sorgen. So entsteht ein sehr angenehmes und rundes Bier, welches sich sehr gut trinken lässt und keine Wünsche offen lässt. Im Nachtrunk wirken die angenehmen Malznoten gut und durchaus lange nach, bevor sich eine leicht trockene Hopfencharakteristik einstellt.
Fazit: Eines dieser unauffälligen Biere, die ihrem Stil absolut gerecht werden, völlig fehlerfrei sind und genau das machen was sie sollen. Somit richtig gut!
Fazit: Eines dieser unauffälligen Biere, die ihrem Stil absolut gerecht werden, völlig fehlerfrei sind und genau das machen was sie sollen. Somit richtig gut!
Tried
from Bottle
on 03 Nov 2025
at 22:04