7.4/10
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Appearance 8
Aroma 8
Flavor 8
Texture 4
Overall 7.5
Dunkler Weizenbock mit 7,2 % Alkohol und 16,5 % Stammwürze. Angelehnt an die Geschichte vom bayerischen Engel Aloysios, durchaus ein Bier bei dem man Frohlocken und Hosianna singen kann. Viel Hefe, viel schön cremiger, fester Schaum. In Nuancen erinnert es an die Turm Weiße von Kuchlbauer, allerdings im Vergleich weit weniger fruchtig und sehr deutlich malziger. Recht süß, aber wohlschmeckend, da auch deutliche säuerliche und bittere Noten vorhanden sind. Der hohe Alkoholgehalt ist immer zu schmecken, ist aber nie unangenehm. Sehr gut. Zusammen mit der Turmweisse, die Referenzbiere von Kuchelbauer. Erwähnentswert: Viel, wirklich extrem feinperlige Kohlensäure. Trotzdem nicht zu scharf. Allerdings sehr viel Volumen und man ist sehr schnell pappsatt. Die Kohlensäure ist so feinperlig, dass sie sich zu keinem Zeitpunkt (auch nicht im Magen) vom Bier trennt. Kein mir bekanntes Bier ist dermaßen sättigend. Das ideale Bockbier zur Fastenzeit. Mit dem Aloysius im Glas kann man mal ne Mahlzeit auslassen. Wer allerdings vorhat sich mal so richtig schön anzusaufen, den stellt dieses Bier vor eine nahezu unlösbare Aufgabe.
Tried
on 03 Sep 2019
at 00:52