Goldbarren (6203) reviewed Märzen from Brauerei Raschhofer 2 years ago
Appearance - 6 | Aroma - 4 | Flavor - 4 | Texture - 8 | Overall - 7.5
Von Raschhofer kennt man meist nur das Zwickl oder manch Spezialsud, aber das klassische Märzen finde ich das erste Mal. Es ist aus einen SPAR-Supermarkt aus dem Dorf St. Georgen am Walde, wo es außer einem Meerschweinchenbauern nicht viel sonst gibt. Es ist ein sehr süffiges Helles, das nixht zu bitter oder süß ist. Es lässt sich wirklich gemütlich trinken, aber sonst bleibt man eher einfach. Eine Ähnlichkeit zu bayrischen Hellen lässt sich nicht abstreiten...und das ist gut so.
Kolemkoukolem (4663) reviewed Das Zwickl from Brauerei Raschhofer 3 years ago
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 6
# 3315; 11/2022. Bread and malty aroma. Cloudy gold body, white head. Malty, lemon, herbal. Good zwickl. 0,5 l, bottle, supermarket, Vienna.
beerhunter111 (50581) reviewed Märzen from Brauerei Raschhofer 3 years ago
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 6
50cl bottle. A clear yellow golden beer with a white head. Aroma: pale malt, some straw, grains Taste: mid sweet pale malt, some straw and grains Mild bitter finish.
Botrytis (1180) reviewed Das Zwickl from Brauerei Raschhofer 3 years ago
Appearance - 7 | Aroma - 7 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6
Die Optik zeigt sich orange-golden mit einer deutlichen Trübung, welche jedoch noch einen leichten Glanz im Glas zulässt. Die weiße, feinporige Schaumkrone zeigt kaum Konsistenz und fällt rasch in sich zusammen. Die Nase wird von getreidiger Malzaromatik und floralen bis leicht honigartigen Aromen umschmeichelt. Einfach, aber gut. Der Antrunk wirkt spritzig, in erster Linie hopfenaromatisch und herb mit leichten Malznoten. Am Gaumen gestalten sich die Aromen malzig und leicht würzig mit einer gut eingebundenen Hopfenherbe. Als durchaus gut kann man die weiche Haptik dieses Bieres benoten. Dadurch ergeben sich ein Trinkgefühl, sowie eine Süffigkeit, die absolut okay sind. Im gut anhaltenden Nachtrunk dominieren die getreidige Malzigkeit, sowie leichte Hefenoten. Mein Fazit: Ein durchaus gutes Zwickel.
Weizen-Slayer (1321) reviewed Teufelskerl from Brauerei Raschhofer 4 years ago
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 7
Heller Bock mit 17,2 % Stammwürze und 7, 3 % Alk. Würde ich in die Kategorie der Maiböcke einordnen. Sehr helle, nicht ganz glasklare Farbe. Fruchtig (Birne, Quitte, etwas Apfel, ein Hauch Zitrone und Grapefruit), hopfig, etwas Getreide. Nicht zu intensiv. Den Alkoholgehalt merkt man nicht zu stark. Ein anständiger und vor allem sehr süffiger Maibock, allerdings ohne ganz großen Tiefgang.
Weizen-Slayer (1321) reviewed Tausendsassa from Brauerei Raschhofer 4 years ago
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7.5
Hell golden und trüb (wie ein Zwickl). Geruch etwas strohig - aber gut. Geschmacklich blumig / floral, getreidig, Fruchtnoten (gekochte und frische Früchte). Eher medium gehopft - aber im Schlussteil recht aromatisch. Schön süffig, trotzdem mehr als ausreichende Substanz. Recht schmackhaft.
Weizen-Slayer (1321) reviewed Silberpfeil from Brauerei Raschhofer 4 years ago
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7.5
Typisch für ein Pale Ale der aktuellen Prägung, hat man einen hopfig aromatischen, intensiv fruchtigen Geruch. Vielleicht aber etwas zu klebrig süß. Schöne Fruchtnote im Antrunk (Grapefruit / Pomelo / Orange / Mandarine / Mango). Nicht zu intensiv, nicht zu bitter. Florale und getreidige Noten könnten dies schön ergänzen, sind aber praktisch kaum vorhanden. Ab dem Mittelteil beginnt das ganze schnell auszufaden. Hintenraus kommt nicht mehr viel. Eine leicht bittere Nuance klingt noch ganz kurz nach. Schön weich, eine nur leicht spritzige Note gibt die nötige Lebendigkeit. Der Raschhofer Silberpfeil ist zwar nicht der Mercedes-Benz unter den Pale Ales - trotzdem, das ist süffig, das ist schmackhaft und fordert keine besondere Stimmung - kann man also immer trinken. Gut.
Appearance - 6 | Aroma - 8 | Flavor - 8 | Texture - 6 | Overall - 7.5
Wasser, Gersten- und Weizenmalz, Hopfen, Haferflocken, Bitterorangen, Koriander und Salz - also alles was in einem Bier zwingend enthalten sein muss. Farbe hell und schön trüb. Geruch: Süßer Honig trifft auf säuerliche Sektnoten und würzigen Kräuterlikör. Geschmacklich haben wir aromatischen, aber nicht zu bitteren, Wermut (ich denk da z.B. an Carpano Bianco und besonders Belsazar White). Außerdem gekochte Früchte und würziges Gebäck. Deutlich, aber nie zu intensiv. Das Bier ist vermutlich sogar für einige konservative Bierliebhaber, die mit Exotik nicht viel am Hut haben, trinkbar. Interessant und gut - könnte aber ruhig noch etwas druckvoller sein. Das ungewöhnliche, aber sehr gekonnt komponierte Geschmacksspektrum verlangt geradezu nach mehr Intensität.
Weizen-Slayer (1321) reviewed Musenkind from Brauerei Raschhofer 4 years ago
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7
Geruch Malz und dunkle Beeren. Ziemlich das bekommt man auch beim Trinken. Wobei die Beeren etwas aus der Ferne herüber winken. Röste Noten, etwas Kaffee. Deutlich mehr bittere Noten, als bei einem typisch bayerischen dunklen Bier. Recht süffig. Macht durchaus Spaß.
Weizen-Slayer (1321) reviewed Roter Engel from Brauerei Raschhofer 4 years ago
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6.5
Geruch frisch, malzig. Farbe helles, klares Kupfer. Malz, Frucht, florale Nuancen - nichts davon zu vordergründig. Deutlich vernehmbare Hofennote. Ab dem Mittelteil bringt diese auch ganz leichte Zitrus- und Grapefruitnuancen mit rein. Ganz OK.