About
Im August 1929 wurde die Brauerei von Philomena und Alois Unertl gegründet. Seit dem werden fast ausschließlich Weißbierspezialitäten produziert. 1994 wurde die Brauerei Unertl eine KG, die von Wolfgang Unertl und W.A. Unertl gemeinsam geführt wurde. Seit dieser Zeit wurde kontinuierlich investiert.

Das Brauwasser kommt aus 100 Metern Tiefe durch Eigendruck an die Erdoberfläche und wird von uns nach dem Prinzip des großen Wasserforschers Viktor Schauberger energetisiert bzw. verwirbelt. Unser Weißbier reift über ein spezielles Flaschengärungsverfahren mit dem brauereieigenen Hefestamm zum fertigen Bier. Da unsere Biere weder filtriert noch stabilisiert, weder pasteurisiert noch ultrakurzzeiterhitzt werden, bleiben sie lebende Produkte. Zudem wird unsere Brauerei seit 2004 vom Abend bis in die Morgenstunden mit Klassischer Musik in positive Schwingungen versetzt. Mendelsohn, Mozart, Bach, Schubert und auch Obertöne tragen dazu bei, ein harmonisches Umfeld zu schaffen.
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6.5/10
Not bad. Spelt, barley, wheat. Isotonic and full of vitamins, too! 😉
Tried from Bottle on 24 Sep 2022 at 12:48

6.2/10 — Appearance 6 Aroma 7 Flavor 6 Texture 6 Overall 6
Sehr helle, leicht trübe Farbe. Schaumentwicklung: Mau. Blumenwiese und etwas Honig in der Nase. Geschmack: Herb floral (u.a. leicht harzig), herb getreidig, herb fruchtig (in der Reihenfolge). Erstaunlich bitter / herb für ein Biermischgetränk – das dürfte dem Hanf zuzuschreiben sein. Interessant und geschmacklich durchaus auch gelungen. Allerdings glaube ich, dass man durch die richtige Hopfenauswahl auch bei einem „Vollbier“ ein nahezu identisches Geschmacksspektrum erreichen könnte (ohne, dass man Tee, Hanf, Zitrone oder Apfel zugeben müsste). Außerdem, wenn Hanf dann richtig: Mit THC, CBD und allen anderen sekundären Pflanzenstoffen. Dann chillt man vermutlich auch nicht nur „a bissl“. Davon ein Fläschchen zum Feierabend und dann ist auch wirklich Feierabend und das Bett ruft. Wenn „Unertl“ auf der Flasche steht, gibt es keine Enttäuschungen. Egal, ob es von Unertl aus Haag in Oberbayern oder (wie in diesem Fall) von Unertl aus Mühldorf am Inn kommt. Wobei aus Mühldorf kommt es inzwischen gar nicht mehr. Seit ein paar Monaten wird das Bier bei der Brauerei Aldersbacher in Niederbayern produziert. Die Brauerei in Mühldorf hat leider dicht gemacht. Sehr schade. Immer wenn eine Brauerei schließt, verliert ein Engel im Himmel seine Flügel.
Tried on 27 Jul 2022 at 20:41

6.2/10 — Appearance 6 Aroma 7 Flavor 6 Texture 6 Overall 6
Die Unertls gelten ja als Weißbierspezialisten. Zumindest bei Unertl aus Mühldorf (bzw. inzwischen ja aus Aldersbach) hat mit einem Hellen aber auch ein untergäriges Bier im Programm. So ganz hat man sich da aber wohl selbst noch nicht damit abgefunden. Auf dem rückseitigen Etikett wird nur über Weißbier gesprochen. Egal. Für ein Helles mit 5,4 % Alkohol (laut Etikett) im oberen Bereich angesiedelt. Sehr helle, ganz leicht trübe Farbe. Geruch Getreide, Blumen, etwas Honig. Getreide und florale Noten sind beim Geschmack bestimmend. Angenehmer, leicht trockener Abgang. Anständiges Helles – Unertl bleibt aber doch Spezialist für Weißbier. Wenn „Unertl“ auf der Flasche steht, gibt es keine Enttäuschungen. Egal, ob es von Unertl aus Haag in Oberbayern oder (wie in diesem Fall) von Unertl aus Mühldorf am Inn kommt. Wobei aus Mühldorf kommt es inzwischen gar nicht mehr. Seit ein paar Monaten wird das Bier bei der Brauerei Aldersbacher in Niederbayern produziert. Die Brauerei in Mühldorf hat leider dicht gemacht. Sehr schade. Immer wenn eine Brauerei schließt, verliert ein Engel im Himmel seine Flügel.
Tried on 25 Jul 2022 at 21:34

6.1/10 — Appearance 8 Aroma 5 Flavor 6 Texture 8 Overall 5.5
0,5 l bottle. Cloudy copper in the glass with a nearly two finger whiote foamy head. Low orange and clove on the nose. Taste starts with wheat and yeast, little bit dry, short fruity part with sweetness. Increasing pale dried grainy with some bitterness in the aftertaste. Below average carbonated.
Tried from Bottle on 25 Jun 2022 at 20:17

6/10 — Appearance 6 Aroma 5 Flavor 6 Texture 8 Overall 6
Copper colored with a foamy, off-white head. Dank aroma with some yeasty banana bread. Taste is bitter with a touch of spice and metal at the finish. Medium-bodied, good chewiness, slight alcohol at the end. Drinkable.
Tried on 20 Jun 2022 at 16:35

7/10 — Appearance 8 Aroma 7 Flavor 6 Texture 8 Overall 7
Ordentliche Menge Hefe. Malzig, herb fruchtig. Leichte Eisennote. Nicht zu wässrig. Schön weich. Oft sind leichte Weizen viel zu spritzig. Das ist ein wirklich anständiges leichtes Weizen. Keine seltsamen Fehlnoten, genügend Substanz, normale Carbonisierung - und das aber mit deutlich weniger Alkohol. Kein Mensch liebt Leichtbiere, aber das ist ganz klar einer besseren Vertreter dieses Stils. Wenn „Unertl“ auf der Flasche steht, gibt es keine Enttäuschungen. Egal, ob es von Unertl aus Haag in Oberbayern oder (wie in diesem Fall) von Unertl aus Mühldorf am Inn kommt. Wobei aus Mühldorf kommt es inzwischen gar nicht mehr. Seit ein paar Monaten wird das Bier bei der Brauerei Aldersbacher in Niederbayern produziert. Die Brauerei in Mühldorf hat leider dicht gemacht. Sehr schade. Immer wenn eine Brauerei schließt, verliert ein Engel im Himmel seine Flügel.
Tried on 05 Jun 2022 at 21:32

7.5/10
Still uses wheat but adds spelt (Dinkel) to the barley malt. Pretty standard flavor, but the standard is goooood
Tried from Bottle on 05 May 2022 at 21:18

6.5/10 — Appearance 8 Aroma 6 Flavor 6 Texture 8 Overall 6
Bottle picked up from a Getränkemarkt in Mühldorf am Inn and consumed at home Saturday 23rd April 2022 listening to Trupa Trupa - B Flat A, now listening to Porridge Radio - Every Bad (expanded edition). Loz is still roasting a chicken in the wood oven, we've made an Asparagus and Ham Lasagna. Pours hazy warm gold with a large foamy white head. A clean nose, nice mouthfeel, sweetness but the usual characteristics are a little shy, wheatiness gives a little tang but banana and clove seem to be hiding. Despite the slight criticism it's not without it's charms and grows on me a little.
Tried from Bottle on 23 Apr 2022 at 16:50

5.5/10 — Appearance 6 Aroma 6 Flavor 5 Texture 6 Overall 5
Unertl Luis I., Fläschchen (MHD: 22.6.2022) von Ambrosetti. - Dunkles Rotbraun, nur anfangs klar - die Hefe hat sich am Flaschenboden abgesetzt. - In der Nase bocktypisch intensives Toast- und Dunkelmalz, obergärig-weizenmalzig und mit zart säuerlicher Maggi-Note, Pflaumenmus, Lakritz, Weinbrandkirsche, Süßholz und dezente zitrusfruchtig-herbale Hopfung. - Antrunk satt und intensiv dunkelmalzig-süß, leicht weizenbierig, mit schweren Aromen von Lakritz, Hustensaft und Kräuterlikör, aufgelockert durch feine fruchtige Züge, Trockenpflaume, Bitterorange und Johannisbeere. Milder rezent, vollmundig; geschickt kaschierter Alkohol. Im Abgang gut malzbitter mit leichter grasig-zitrusfruchtiger Hopfenherbe. - Sehr intensiv dunkelmalziger Weizenbock, schwer lakritzig und trotz leichter fruchtiger Züge arg einseitig, auch ein wenig überaltert bzw. lahm. (1.3.2022.)
Tried on 01 Mar 2022 at 21:02

7/10
Really solid, doesn't have that unpleasant n/a taste
Tried from Bottle on 30 Jan 2022 at 21:52