Bura Brew

Microbrewery in Poreč, Istria, Croatia 🇭🇷

Established in 2015

Contact
Ul. Mate Vlašića 26/19, Poreč, 52440, Croatia
Description
Craft beer top-fermented unpasteurized, unfiltered, bottle-fermented, no additives or preservatives. Brewed with passion and expertise by our Brewmaster. Established in 2015.

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7
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 8

Bottiglia. Il gusto al naso resta attratto dallo speziato. L'intensità olfattiva è normale e la maniera in cui permane è sufficiente. Il mantello birroso superiore è caratterizzato da una schiuma destinata a vita breve. La grandezza delle bollicine è a grana fine. Il liquido è di consistenza limpida. Il colore è ambrato. Il corpo è pieno. L'amaro è discreto. La forza gustativa è elevata e la persistenza è buona. Le sensazioni boccali finali risultano di pronta beva. Al gusto vengono donati toni di caramello, miele, crosta di panettone, frutta secca, un accenno di resinoso, agrumi, spezie, arancia rossa, cannella, frutta passita, cuoio e chiodi di garofano.

Tried from Can on 17 Jun 2024 at 20:27


7

Tried from Bottle on 11 Dec 2023 at 21:06


7.2
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 8

Bottle, 0.33l. Murky orange pour, three finger creamy off-white head, long lasting. Sticky lacing on the glass. Fruity and herbal notes on the nose, citruses, tropical fruits, light phenolic. Light to medium body, soft carbonation, slightly fizzy. Average mouthfeel and texture, lightweight, easily drinkable. Medium to high bitter taste balanced with mild sweet notes in the background. Aroma of tropical fruits, grapefruit, mango. Citrus peel, herbal notes, dusty, earthy, light spice. Malty backbone, hints of candy. Bitterness building up in the background quite nicely. Medium to long lasting finish, dry and bitter. Good one.

Tried from Bottle on 25 Nov 2023 at 15:31


Beer tick image

6

Tried from Bottle on 15 Jul 2023 at 16:00


6.1
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 5.5

Karmelowe, żywiczne, łodygowe, lekko kwaskowe. Barwa brunatna, mętne, piana bardzo trwała, pięknie oblepia szkło. Goryczka zaznaczona, łodygowa, jakby trochę palona, nie przyjemna. Piwo sprawia wrażenie utlenionego. Nie warto

Tried on 21 May 2023 at 21:44


7
Appearance - 7 | Aroma - 7 | Flavor - 7.5 | Texture - 6 | Overall - 7

Optisch präsentiert sich trübes, dunkelrotes Kupfer, Die weiße, feinporige Schaumkrone weist einen leicht rötlich-bräunlichen Stich auf, ist wässerig-flaumig und hält überaus gut. Schöne karamellige und süßlich-herbale, leicht würzige Duftnoten. Der Antrunk kommt frisch, weichspritzig, leicht karamellig und herbal-würzig. Am Gaumen zeigt sich ein mäßiger, karamelliger Malzkörper. Dazu kommt eine kräftige holzige bis kräuterartige Würze, die gemeinsam mit dem Malz das Hauptgeschehen übernimmt. Zarte Noten von reifem bis überreifem Steinobst, sowie eine akkurate Hopfenherbe fügen sich aus dem Hintergrund sehr gut in das Geschehen ein. So ergibt sich auch ein sehr harmonisches und überaus interessantes Gesamtbild. Zwar noch nicht wirklich komplex, aber doch schon vielschichtig. Haptik und Süffigkeit sind bei diesem Bier absolut gegeben, wenn auch nicht übermäßig toll. Es ist dennoch eine Freude, dieses Bier zu trinken. Im Nachtrunk halten die Aromen unglaublich lange an, wirken teilweise sogar ein wenig wärmend und klingen nach mehreren Minuten mit einer schönen Herbe in der Kehle aus.

Tried from Bottle on 15 May 2023 at 10:20


6.6
Appearance - 8 | Aroma - 7.5 | Flavor - 6.5 | Texture - 5 | Overall - 6

Die Optik zeigt sich nahezu schwarz mit zarten, sehr dunklen Reflexen von Kastanie. die bräunliche, feinporige Schaumkrone gibt sich dabei wässerig-flaumig und mäßig gut haltbar. Der Duft schlägt mit sehr röstigen Noten von Kaffee/Mokka an und ein zartes Süße-Säure-Spiel lässt sich erkennen. Der Antrunk kommt angenehm spritzig, wirkt überraschend frisch, sehr röstig, aber etwas wässerig. Am Gaumen macht sich die röstige Aromatik breit und gibt ganz nette Noten von Kaffee her. Wenig Süße, hintergründige Säure und passend herb. Das Gesamtbild zeichnet sich eher einfach und leider fast schon langweilig. Ich persönlich vermisse eine weichere und vollere Haptik. So wirkt es nämlich eher wässerig - zwar überhaupt nicht schlecht, aber dennoch mit deutlich Luft nach oben. Während man das Mundgefühl als mäßig bezeichnen muss, zeigt sich dieses Oat Milk Stout als absolut süffig und leichtgängig. Das darf man durchaus als positiv bewerten. Im Nachtrunk bauen Rezenz und Säure langsam ab und es wird Platz für lang anhaltende, leicht röstige, zart süßliche und schokoladige Noten.

Tried from Bottle on 06 May 2023 at 10:37


6.3
Appearance - 6 | Aroma - 6.5 | Flavor - 6 | Texture - 7 | Overall - 6

Farblich zeigt sich dieses Bier orange-ocker und kräftig trüb. Die weiße, feinporige Schaumkrone wirkt dabei wässerig-flaumig und fällt relativ rasch auf etwas über 5 mm zusammen. Nie Nase wird von süßlich-herben, leicht floralen bis deutlich fruchtigen Noten und einem malzigen Unterton umschmeichelt, welche an Getreide, Blumenwiese und Exotik (Mango, Papaya) erinnern. Der Antrunk kommt angenehm spritzig, wirkt frisch und süßlich-herb. Am Gaumen präsentiert sich ein sehr angenehmer, leichtgängiger Körper mit zarten Noten von Malz und wesentlich kräftigeren Fruchtnoten mit zarter Hintergrundsäure (reife Orange, Mango, Papaya). Hopfenherbe spielt in dieser Phase überhaupt keine Rolle und so ergibt sich ein ganz angenehmes, aber eher einfaches Gesamtbild. Mehr braucht ein gutes Golden Ale aber auch gar nicht - Komplexität und besondere Tiefe sucht man in anderen Bierstilen. Dieser Leichtgängigkeit verdankt dieses Bier ein ganz angenehmes Mundgefühl und eine sehr gute Süffigkeit. Im Nachtrunk bauen Rezenz und Säure ab und der fruchtige Charakter kommt wieder zum Vorschein. Nach längerer Zeit vernimmt man eine sehr zarte trockene Herbe.

Tried from Bottle on 19 Apr 2023 at 11:21


7.1
Appearance - 9 | Aroma - 7 | Flavor - 6 | Texture - 8 | Overall - 7

Optisch sehr trüb und bernsteinfarben-ocker. Die cremefarbene, fein- bis mittelporige Schaumkrone macht einen flaumig-stabilen und langlebigen Eindruck. Die Duftaromatik zeigt sich süßlich-fruchtig mit einer Mischung aus leichtem Karamell, süßer Orange und Mandarine. Aus dem Hintergund kommt eine leichte trockene Hopfennote. Der Antrunk kommt spritzig, relativ grob und relativ breit - wobei die breiten Malznoten sofort in eine breite Herbe übergehen. Am Gaumen breitet sich ein schöner und vollmundiger Körper aus. Über der leichten Malzbasis wiegen sich reiffruchtige bis herbe Noten, welche von Mandarine über Pomelo/Grapefruit bis hin zu einer grasigen und überaus kräftigen Herbe reichen. So entsteht eine gewisse Komplexität in diesem Bier. Auch wenn man das Mundgefühl als durchaus gut betrachten dar, ist dieses Bier auch keines, welches von einer tollen Süffigkeit lebt. Die kräftige und vor allem herbe Aromatik lässt das gesamte Trinkverhalten etwas zurückhaltender angehen. Im Nachtrunk wirken leichte Hefenoten, die Fruchtigkeit lässt langsam nach und natürlich wird es kräftig grasig bis kräuterartig herb. Mein Fazit: 70 Bittereinheiten sprechen für sich... dennoch mit einer gewissen Komplexität und Finesse behaftet.

Tried from Bottle on 13 Apr 2023 at 11:40


6.1
Appearance - 7 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6

Optisch präsentiert sich dunkles Bernstein mit leichtem Einschlag von Kupfer und Bronze. Eine leichte Trübung lässt sich ebenso wahrnehmen. Die weiße, beinahe cremige Schaumkrone gibt sich cremig-flaumig, fällt relativ rasch auf ca. 1 cm zusammen, hält dann aber gut. Die Duftaromatik kommt karamellig-malzig, aber auch leicht säuerlich-fruchtig-herb und erinnert an rote Beeren. Der Antrunk kommt ebenfalls leicht karamellig-malzig und säuerlich-fruchtig-herb, wobei es schon leicht adstringierend wirkt. Im Mittelteil hat man es, wie erwartet, mit einem karamelligen Malzkörper zu tun. Bestimmend aber sind die fruchtigen, beerigen und herben Noten, die an eine Mischung aus Goji, Cranberry, Ribisel und Aronia erinnern. Dazu gesellt sich eine leicht herbe Würze, die das Gesamtbild gut abrundet. Auch wenn einen die Aromatik nicht gänzlich mitreißt, Mundgefühl und Süffigkeit vielleicht nur als mäßig gut zu bezeichnen sind, so zeigt sich doch eine gewisse Tiefe und Komplexität in diesem Bier. Im Nachtrunk fallen die malzigen und fruchtigen Noten rasch ab und es macht sich eine würzige und trockene Hopfenaromatik breit.

Tried from Bottle on 09 Apr 2023 at 12:21