Schnitzlbaumer

Regional Brewery in Traunstein, Bavaria, Germany 🇩🇪
Associated Venue: Brauerei-Ausschank Schnitzlbaumer

Established in 1575

Contact
Mühlenstraße 8, Traunstein, 83278, Germany
Subsidiaries
Schnitzlbaumer owns 1 brewery:

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8
Appearance - 6 | Aroma - 9 | Flavor - 8 | Texture - 8 | Overall - 8

Ein wirklich gut gelungenes Experiment. Ein Helles mit Mandarina Bavaria Hopfen gebraut und als Zwickl abgefüllt. Es hat wirklich einen intensiven Madarinengeschmack, der aber nicht aufgesetzt wirkt, sondern wirklich ausgezeichnet mit den anderen grasigen Aromen zusammenspielt. Es ist herb, aber nicht zu sehr und so bleibt eine ordentliche Süffigkeit erhalten, die einem Zwickl alle Ehre macht. Hat mir wirklich gut geschmeckt.

Tried on 01 Dec 2021 at 21:10


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5.9
Appearance - 6 | Aroma - 4 | Flavor - 5 | Texture - 8 | Overall - 7.5

Ein klassisches bayrisches Helles mit enormer Süffigkeit und weniger Bitterkeit. Es lässt sich wunderbar trinken und passt auch gut zum Essen. Allerdings ist es sonst eher einfach. Man kann mi diesem Bier angenehme Abende vebringen, aber der große Aromenbringer ist es nicht so.

Tried from Can on 29 Nov 2021 at 21:14


5.4
Appearance - 6 | Aroma - 5 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 5.5

Ein klassisches bayrisches Export, das weniger süffig als ein Helles und aromatischer als ein Lager ist. Es lässt sich wunderbar zum Essen trinken und ist auch so ein guter Durstlöscher, der nicht überfordert. Es mag aromatischere und tiefgründigere Bier aus der Gegend geben, aber es ha mir doch gaz gut gefallen.

Tried on 07 Nov 2021 at 20:14


6.6
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6.5

330 ml bottle. Cloudy yellow, big fluffy head. Lemon, gtassy hops, hay, sourdough, floral notes. Hoppy bitterness, some sweetness. Medium bodied, oily, lively carbonated, dry grassy hoppy bitter finish. Decent.

Tried from Bottle on 30 Oct 2021 at 16:29


5
Appearance - 8 | Aroma - 5 | Flavor - 4.5 | Texture - 4 | Overall - 4.5

Die Optik zeigt sich dunkel bronzefarben mit gelborangen Reflexen. Die bräunlich beigefarbene, feinporige Schaumkrone gibt sich wässerig- bis flaumig-stabil und hält ganz gut. Getreidige bis dunkelröstige, süßlich-herbe Aromatik strömt in die Nase, bleibt aber sehr zurückhaltend. Der Antrunk kommt mit weicher Kohlensäure, wirkt mäßig frisch und bringt kaum Aromatik mit. Im Mittelteil präsentiert sich ein ziemlich schlanker Körper mit einer dominanten trockenen Hopfenaromatik und lediglich sehr zarten Röstaromen. Nun ja... was heißt ziemlich schlank... eigentlich macht es einen eher wässerigen Eindruck - und das bei 5,2% Alkohol. Die Aromatik wirkt zwar nicht schlecht, aber einfach zu sehr hintergründig, zu sehr verwässert. Mundgefühl und Süffigkeit leiden darunter natürlich sehr. Im Abgang ebenso sehr flach, wässerig und letztendlich praktisch nichtssagend. Etwas später vernimmt man eine überaus unspektakuläre trockene Hopfennote. Fazit: Nicht schlecht, aber ziemlich langweilig und absolut uninteressant.

Tried from Bottle on 24 Oct 2021 at 10:49


5.5
Appearance - 7 | Aroma - 5 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 5.5

Optisch tiefgoldgelb. Die weiße, fein- bis mittelporige Schaumkrone gibt sich wässerig-flaumig, fällt rasch auf etwa 1 cm zusammen und hält sich mäßig gut. In der Nase würzig, getreidig und leicht fruchtig-hefig. Der Antrunk wirkt spritzig, frisch und leicht säuerlich-herb. Die Aromatik im Mittelteil wirkt maximal mittelmäßig. Ganz zartem Getreide, etwas besserer Würze und ganz leicht floralen Noten steht eine sehr trockene Hopfenherbe gegenüber. Letztere überstrahlt das gesamte Geschehen aber meiner Meinung nach zu sehr. Auch das Mundgefühl geht über eine mittelmäßige Beurteilung nicht hinaus. Die Süffigkeit darf man zwar als etwas besser, aber auch nicht als unbedingt herausragend bezeichnen. Im Abgang baut sich erstmal die Rezenz ab. Gleich danach folgt eine leicht florale bis etwas kräftigere heuige trockene Hopfenaromatik. Dieses Bier schwimmt meines Erachtens auf dem Niveau mittelmäßiger Industriebiere mit. Von einer bayerischen Brauerei darf man sich normalerweise mehr erwarten.

Tried from Bottle on 24 Oct 2021 at 10:40


6.6
Appearance - 8 | Aroma - 6.5 | Flavor - 6.5 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Als Schnitzlbaumer Mandarina Bavaria Hell mit 4,9% Alkohol erworben ... Optisch sehr helgolden bis fahl ocker mit einer deutlichen Trübung. Die weiße, fein- bis mittelporige Schaumkrone zeigt sich flaumig, sehr stabil und sehr gut haltbar. Die Nase wird von süßen Zitrusaromen umschmeichelt. Mandarine, Orange, aber am ehesten wie künstliche Orangenbrause. Leicht grasige Noten lassen sich ebenso vernehmen. Der Antrunk kommt sehr spritzig und leicht saftig. Am Gaumen süßlich-fruchtig, zitrusaromatisch, leicht säuerlich sowie dezent herb - also klar Hopfenbetont. Das alles wirkt mäßig vollmundig und erinnert an Fruchtsaft bzw. Brause. Die Trübstoffe sorgen für eine sanfte Fülle, ein passables Mundgefühl und eine akzeptable Süffigkeit. Im Abgang flacht die Aromatik ziemlich schnell ab und es bleibt ein leicht säuerlicher bis hefiger Charakter über. Etwas später machen sich florale Hopfenaromen breit. Natürlich ist es interessant, mit Mandarina Bavaria zu stopfen. Und sicher mag dieses Bier so einigen gefallen - vor allem, weil man es in dieser Art und Weise nicht so oft ins Glas bekommt. Man kann aber sicher darüber streiten, ob man diese Aromatik dann auch wirklich braucht. Ich für meinen Teil finde es zwar nicht uninteressant, aber phasenweise wirkt dieses Bier nicht so ganz ausgereift und vielleicht etwas unrund.

Tried from Bottle on 22 Oct 2021 at 18:29


4.9
Appearance - 9 | Aroma - 5 | Flavor - 4 | Texture - 4 | Overall - 4

Als Traunsteiner Zwickl mit 5,2% Alkohol erworben. Optisch zeigt sich ein trübes goldgelb bis fahles ocker mit gelblich-grünen Reflexen. Die weiße, fein- bis mittelporige Schaumkrone gibt sich flaumig-stabil und hält ganz gut. Der Duft wirkt leicht süßlich-fruchtig, etwas undefinierbar säuerlich und leicht muffig. Sehr sanft und leicht süßlich-muffig im Antrunk. Im Mittelteil wird man von einem relativ vollmundigen Etwas erwartet. Der Hefecharakter ähnelt beinahe einem Weizen. Eine schwer definierbare Fruchtnote mit komischer Säuerlichkeit, eine mäßig gute getreidige Malzaromatik und leicht würzige Noten lassen sich wahrnehmen. Das alles wirkt aber nicht sonderlich ausgewogen. Das schränkt das haptische Empfinden und die Süffigkeit auch entsprechend ein. Im Abgang kommt wieder diese undefinierbare und komisch wirkende Säure auf, die man durchaus als etwas unangenehm empfinden kann. Danach flacht die Sache ziemlich ab und außer einer leichten Herbe bleibt nichts übrig.

Tried from Bottle on 22 Oct 2021 at 18:13


6.5
Appearance - 9 | Aroma - 9 | Flavor - 5.5 | Texture - 4 | Overall - 5

Optisch strahlend hellgoldgelb mit kräftiger mittelgrober Perlage. Die weiße, mittel- bis grobporige Schaumkrone gibt sich flaumig, gut stabil und sehr gut haltbar. Im Duft leicht süßlich-malzig, erinnert ein wenig an Keksteig. Dazu leicht würzig und fein grasig bis kräuterartig hopfig. Der Antrunk kommt angenehm weich-rezent, frisch und wirkt leicht süßlich, sowie etwas säuerlich zitrusartig. Am Gaumen leicht säuerlich-herb und etwas adstringierend. Das wirkt im ersten Moment zwar erfrischend, ist dann aber doch zu dominant, da Malzaroma und Würze praktisch völlig ausbleiben. So macht dieses Bier einen sehr schlanken und eher dünnen Einduck. Die Haptik, das Mundgefühl leidet leider sehr darunter und die Süffigkeit wäre dabei als mäßig einzustufen. Im Abgang baut sich in kurzer Zeit die Säure ab. Danach macht sich mehr und mehr eine ganz angenehme, leicht trockene, leicht florale bis kräuterartige Hopfenaromatik breit. Fazit: guter Start, gutes Finish, magerer Mittelteil.

Tried from Bottle on 22 Oct 2021 at 18:08


6.9
Appearance - 7 | Aroma - 5 | Flavor - 8 | Texture - 7 | Overall - 7.5

Im Glas findet sich ein schönes Goldgelb wieder. Unübersehbar steigen feine CO2-Bläschen hoch. Dort wartet eine weiße feinporige Schaumkrone, die sich wässerig-flaumig und mäßig bis gut haltbar zeigt. Der Duft zeigt sich etwas zurückhaltend, leich süßlich, brotig, aber auch etwas fruchtig-hefig. Der Antrunk erfolgt spritzig und getreidig. Am Gaumen überrascht dieses Helle mit leichter Süße, leicht getreidigen Malzaromen, einer angenehmen Würze und unglaublich schön eingebundenen floralen und dezent grasigen Hopfennoten. Das gibt ein sehr schönes und vor allem vielseitiges und harmonisches Bild. Dieses Helle zeigt sich vollmundig, sehr süffig und auch schön erfrischend. Es ist definitiv keines der langweiligen bayerischen hellen, sondern eines mit Format, welches diesem Bierstil aller Ehre macht! Im Abgang klingen süßlich malzige Aromen, mit angenehm kräuterartigen Noten langsam ab. Auch wenn keine Hopfenherbe aufkommen mag, wird die Gesamtaromatik durch die aromatische Komponente des Hopfens sehr gut begleitet und lässt dieses Helle tiefgründiger wirken, als es bei vielen anderen bayerischen Hellen der Fall ist.

Tried from Bottle on 14 Jun 2021 at 12:23