Previously known as Reformation Brewery
Appearance - 9 | Aroma - 9 | Flavor - 7.5 | Texture - 10 | Overall - 9
Die ReBrew-Brauerei macht in letzter Zeit einige Kollaboration, so auch diese mit der riesigen Industrie-Brauerei 🏭Obolon.
Dieses Bier, das mit Karamell und geräucherten Zwetschken 🫐 verfeinert wurde, hat mir wirklich gut gefallen.
Dabei ist es wirklich schön ausbalanciert ⚖️ mit süßen, herben und fruchtigen Aromen.
Wirklich sehr zu empfehlen 😋.
Goldbarren (6224) reviewed F*Haze NEIPA 6.4% from Rebrew 2 months ago
Appearance - 4 | Aroma - 8 | Flavor - 7 | Texture - 3 | Overall - 6
F*, das ist ein brutal...🤛
Ein Hazy, dass es mir wirklich schwer machte, es zu mögen. Es hat zwar einen intensiv hopfigen Körper, ist dabei aber so bitter, dass sich mir die Zehennägel einrollen 💅.
Es ist sicher etwas für Leute, die es gerne extra stark 💪 und bitter 🫦 mögen. Aber ich fand es zu hart und grob.
Goldbarren (6224) reviewed Stephen from Rebrew 2 months ago
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6
Ein Bier 🍺, bei dem ich mich schon sehr auf die Präsentation gefreut habe. Denn dazu habe ich tatsächlich wo eigenes Glas 🥛 mit dem prosteten Hund 🐕.
Gemächlich konnte es mich zwar erfreuen, aber auch nicht umhauen. So hat es die klassischen fruchtig-hopfigen NEIPA-Aromen und die schöne trübe, gelbe Farbe. Dabei ist es aber sehr ruppig und teils brutal 👊.
Vom Aromenbild sehr gut, aber es fehlt mir an Süffigkeit und Harmonie.
Goldbarren (6224) reviewed York 'n' Roll from Rebrew 2 months ago
Appearance - 9 | Aroma - 7 | Flavor - 6 | Texture - 7 | Overall - 6.5
Vor dem Jahresende 2025 ging sich noch ein Bier aus.
Dies war dieses Brown Ale🟫, welches mit ordentlicher Schokolade 🍫 und nettem Aromenspiel daherkam.
Es hatte eine schöne Balance zwischen trockenen Stout und süßen Karamell-Aromen, wirkte insgesamt aber zu brav und etwas fahl.
Kein schlechtes Bier, aber auch nichts herausragendes.
Appearance - 7 | Aroma - 5.5 | Flavor - 7 | Texture - 7 | Overall - 6.5
Als Freund öffentlicher Verkehrsmittel konnte ich mir dieses Straßenbahn-Bier🚊 nicht entgehen lassen, obwohl es nicht wirklich herausragend war.
Es ist ein klassisches APA 🗽 mit hoher Süffigkeit und schönen runden Körper, aber es fehlt mir ein komplexes Aromenspiel.
Gut zu trinken während einer Fahrt mit der Bim 🚋, aber sonst eher fad.
Appearance - 8 | Aroma - 6.5 | Flavor - 7.5 | Texture - 7 | Overall - 7
Ein Bier, das den Kyiver Straßenlaternen 🌟 gewidmet ist, welche stellvertretend für die derzeit dunklen Nächte 🌃 stehen. Als Weihnachtsbier erschien es mir passend.
Es ist ein recht süßes Milk Stout 🍼 mor eine weichen, karamelligen 🥞 Kern mit leicht sauern Abgang. Es ist pechschwarz und hat leichten feinporugen Schaum. Auch wenn es recht schwer ist, lässt es sich gut trinken.
Vielleicht nicht so intensiv wie andere, aber wirklich angenehm zu trinken.
Botrytis (1189) reviewed Cat Sìth Imperial Scotch Ale from Rebrew 4 months ago
Appearance - 9 | Aroma - 8.5 | Flavor - 8.5 | Texture - 10 | Overall - 9
Optisch tiefschwarz und lichtundurchdringlich. Die hellbraune, mittelporige Schaumkrone löst sich relativ rasch auf und hinterlässt einen sehr feinen Teppich an der Oberfläche. In der Nase nimmt man sehr angenehme, feine, dunkelmalzige Schoko- und Kakao-, sowie leichte Likörnoten wahr. Der Antrunk kommt sehr feinrezent, süßlich und breit röstig malzig. Noten von dunklem Schokomousse, Kakao und einer zarten Likörnote mit einer leichten Röstsäure und -herbe sind sofort da. Im Mund breitet sich ein unwahrscheinlich voller Körper mit sehr feiner und weicher Rezenz, öliger bis cremiger Textur und röstig-herber Trockenheit aus. Auf Zunge und Gaumen zeigen sich kräftige, sehr dichte, komplexe und angenehm weiche Röstmalzonten von dunkler Schokolade, Schokomousse, Kakao, leichtem Likör, zarten Rumtopffrüchen, einer sachten Röstmalzsäure und zarter Röstmalzherbe. Vielfältige und unglaublich saubere Aromen auf höchstem Niveau und in höchster Konzentration, ohne dabei alkoholisch, scharf oder sonst irgendwie unangenehm zu sein... ein perfektes Spiel aus leichter Süße, zarter Säure und röstiger Herbe... die ölig-cremige Viskosität - einfach top! Dieses Bier ist der pure Hochgenuss! Im Nachtrunk hält die weiche, hocharomatisch Röstmalzige Aromatik unglaublich lange an. Man mag vermeinen, man lutsche an dunkler Schokolade... die Kakaonoten haben schier kein Ende. Nach sehr langer Zeit stellt sich ein leicht trockenes Mundgefühl ein, bei dem die herben Schokonoten aber weiterhin unbändig nachwirken. Aber dann greift man bereits nach dem nächsten Schluck.
Fazit: Bitte als Dessert nach einem 7-Gänge-Menü oder ein Dessert mit Vanille und/oder Karamell dazu! Richtig geil!
Appearance - 7 | Aroma - 4.5 | Flavor - 7.5 | Texture - 8 | Overall - 7.5
Optisch rotorangefarben und kräftig trüb mit gelborangen Reflexen. Die zarte, fein- bis mittelporige Schaumkrone fällt innert Sekunden gänzlich in sich zusammen. Die Duftaromatik wirkt muffig-tomatig und erinnert an überreifer bis leicht fauliger Tomate. Leicht laktische Noten schwingen dabei im Hintergrund mit. Der Antrunk kommt durchaus frisch, feinrezent, säuerlich, aber auch zart süßlich und reiffruchtig tomatig, leicht salzig und eine leichte, angenehme Chilischärfe macht sich bemerkbar. Der Körper zeigt sich mit mäßiger Fülle, sehr feiner Rezenz, nektarartiger Textur und saftigen Gesamtcharakteristik. Auf Zunge und Gaumen tummeln sich durchaus angenehme Noten verschiedenster Herkunft. Die leichte Säure und merkbare Salzigkeit des Grundstils, die Fruchtigkeit der reifen Tomate und dann die akkurate Chilischärfe, die sich sehr gut im Mundraum ausbreitet, aber nie unangenehm wird. Ich bin überrascht, wie harmonisch und angenehm sich diese BBQ Tomaten Gose hier präsentiert. Eine sonderlich hohe Drinkability ist aufgrund der doch leicht exaltierten Charakteristik zwar nicht gegeben, aber ein durchwegs positives Wow lässt sich doch festhalten, da es sich in einer nahezu einzigartigen und doch ganz guten Manier von sehr vielen anderen Bieren und eben auch von üblichen Tomaten-Gosen (welche aber ohnedies eine Rarität sind!) abhebt. Im Nachtrunk bricht die Aromatik leider relativ rasch ab, ein Hauch Restsäure bleibt kurz stehen und die Chilischärfe wirkt selbstverständlich sehr lange und sehr angenehm nach.
Fazit: Extraordinary, aber für die breite Masse schwer zu vermitteln.
Appearance - 8 | Aroma - 8 | Flavor - 8 | Texture - 7 | Overall - 7
Pechschwarze Farbe mit beiger Schaumkrone. Malziger, röstmalziger Geruch nach Schokolade und Karamell. Geschmacklich malzig, röstmalzig mit Schokolade und Karamell. Hohe Süße mit mittlerer Bitterkeit, voller Körper mit spürbarer Kohlensäure.
Appearance - 7 | Aroma - 8.5 | Flavor - 6 | Texture - 7 | Overall - 6.5
Ein Wochenende-Reisebier, das mich positiv überrascht hat.
Als NEIPA ist es natürlich trüb ☁️ und sehr hopfig 🌿. Dabei wird es aber nicht zu bitter und hat aber doch ein cooles 😎 Aromenspiel.
Man schafft ein ausgewogenes Verhältnis ♎ zwischen Aromentiefe 🤠 und guter Trinkbarkeit 🫦.