Brauerei Schrems (Schremser)
Regional Brewery in Schrems, Lower Austria, Austria 🇦🇹
Established in 1410
eurosoba (18828) ticked Roggen Bio Bier from Brauerei Schrems (Schremser) 3 years ago
eurosoba (18828) ticked Premium from Brauerei Schrems (Schremser) 3 years ago
eurosoba (18828) ticked Naturpark Bier from Brauerei Schrems (Schremser) 3 years ago
eurosoba (18828) ticked Hausbier from Brauerei Schrems (Schremser) 3 years ago
Quack-Duck (11942) reviewed Zwickl from Brauerei Schrems (Schremser) 3 years ago
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 6
Bottle from Wien. Hazy golden yellow, tall white head. Yeasty malty flavours with a dusty and fruity character.
Quack-Duck (11942) reviewed Keller Pils from Brauerei Schrems (Schremser) 3 years ago
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6
Bottle from Walala in Weitra. Hazy yellow, tall and creamy head. Nice resiny hop aroma. Malty with a shy yeasty backfiring w and good aromatic hops.
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 7
Tap in Vienna-Austria. Copper color, cloudy with a medium irregular off-white foamy cap. Nose: quite a roast aroma of burnt malt, a bit dusty, yeasty. Mouth: roast, raw feel of bread crumb, quite bitter.
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 8
Frohes Fest und Weihnachtsbier im Sommer... geht das? Ja klar, warum nicht? Bier ist Bier! Optisch satt gülden und glänzend trüb mit überschaubarer feiner bis mittelgrober Perlage. Ja, das wirkt nun doch ein bisschen feierlich. Die weiße, mittelporige Schaumkrone macht einen gut stabilen und überaus langlebigen Eindruck Die Duftaromatik zeigt sich sehr kräftig getreidig-malzig. Erwartete Fruchtaromen bleiben vollkommen aus. Der Antrunk kommt sehr frisch, angenehm spritzig und sehr getreidig-malzig. Interessant, dass sich auch hier keine fruchtigen Komponenten ankündigen. Am Gaumen dominiert ebenso die sehr kräftige, körnige, süßlich-würzige Malzaromatik. Zwar vermisst man irgendwo die klassischen Fruchtkomponenten, aber was heißt hier vermissen, wenn man es so kräftig urig haben kann. Natürlich ist die Aromatik sehr einfach, aber dafür sehr kräftig, schmackhaft und auch ausgewogen, da eine passende Hopfenherbe sehr gut entgegenspielt. Dieses Bier überfordert nicht, es wirkt so harmonisch und urig, irgendwo weich und man hat das Gefühl daheim zu sein - ganz egal ob Weihnachten oder Hochsommer. Es wirkt voll, aber nicht schwer... tolles Mundgefühl und supersüffig. Im Nachtrunk wirken die getreidigen Noten mit einem leicht süßlich-herben Charakter sehr sehr lange nach. Nach einigen Minuten legt sich eine klebrige Herbe in die Kehle. Fazit: Die Schönheit liegt in der Einfachheit. Dieses Bier hat mich von irgendwo abgeholt dort hin gebracht, wo ich plötzlich das Gefühl hatte daheim zu sein. Warum "Weihnachtsbräu", wenn dieses Bier das ganze Jahr über funktioniert?
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 5 | Texture - 6 | Overall - 6.5
Tatsächlich erst im August getrunken. Trübe goldene Farbe mit weißer Schaumkrone. Malziger, schwach fruchtiger Geruch. Geschmacklich malzig, leicht fruchtig, leicht getreidig. Mittlere Süße mit leichter Bitterkeit, mittlerer Körper mit spürbarer Kohlensäure. Süffig mit gut verstecktem Alkohol.
Appearance - 7 | Aroma - 6 | Flavor - 4 | Texture - 3 | Overall - 3.5
Die Optik überzeugt mit eingetrübter Bernsteinfarbe. Mittelgrobe Perlage steigt hoch. Die weiße, mittelporige Schaumkrone zeigt sich flaumig, gut stabil und gut haltbar. Im Duft spelzig-staubig getreidig mit zartfloralem Anklang. Der Antrunk wirkt grobspritzig und etwas zu offensiv, wirkt aber frisch, säuerlich und bringt Getreidenoten mit. Am Gaumen vernimmt man ebenso die getreidige Malzaromatik und eine sanfte Herbe, jedoch wirken Kohlensäure und generell der Säuregrad dieses Bieres etwas zu kräftig. Von der Trübe wäre eine etwas weichere Haptik zu erwarten, aber leider weit gefehlt. So ergibt sich ein doch ziemlich unrundes und fast schon unangenehmes Gesamtbild, obwohl die Grundaromatik durchaus okay wäre. Die Themen Mundgefühl und Süffigkeit sprechen wir in diesem Fall nicht an. Sobald sich im Nachtrunk die Rezenz und der Säurepegel senkt, kommen durchaus angenehme grasig-herbe Hopfenaromen zur Geltung.