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Bierfachmann und Diplom Biersommelier
Activity
Botrytis has a new beer style achievement
Level 1 for Lambic Style ticks with a total of 5 ticks of this master style.
Kriek from Brouwerij Lindemans was the one that did it!
5 months ago
Botrytis has a new country beer tick achievement
Level 4 for Belgium ticks with a total of 25 from this country.
Kriek from Brouwerij Lindemans was the one that did it!
5 months ago
7.5/10
—
Appearance 7
Aroma 7.5
Flavor 8
Texture 7
Overall 7.5
Optisch dunkelrot und leicht trüb. Die rosefarbene, feinporige Schaumkrone hält mäßig gut. In der Nase vernimmt man sehr ansprechende, fruchtig-herbe Noten von Kirsche bzw. Weichsel und Marzipan. Der Antrunk kommt frisch fruchtig, fruchtig-säuerlich bis zart fruchtig-herb und angenehm feinrezent. Der leichte Körper zeigt sich mit feiner Rezenz, samtiger Textur und leichter Trockenheit. Geschmacklich und aromatisch darf man ein angenehmes Spiel aus Süße, Säure und Herbe erwarten. Saftige Noten von Kirsche/Weichsel, rote Beeren und ein Hauch Marzipan schaffen ein sehr harmonisches, superfruchtiges, regelrecht saftiges Gesamtbild. Da passt alles von hinten bis vorne. Der Nachtrunk gestaltet sich zart süß bis säuerlich-herb, saftig-beerig mit gut anhaltendem, leicht trockenem Finish.
Mein Fazit: der perfekte Begleiter zu dunklen Schokodesserts wie dunkles Schokomousse, Schokopudding, Schokogrießpudding, Schokokuchen, Brownies, etc...
Mein Fazit: der perfekte Begleiter zu dunklen Schokodesserts wie dunkles Schokomousse, Schokopudding, Schokogrießpudding, Schokokuchen, Brownies, etc...
Tried
from Bottle
on 04 Jan 2026
at 11:36
9.3/10
—
Appearance 9
Aroma 9.5
Flavor 9.5
Texture 9
Overall 9
Im Glas findet sich helles Goldgelb mit zart oplatrübem Glanz. Die weiße, feinporige, champagnerartige Schaumkrone zeigt sich dabei überaus langlebig. Den Duftcharakter darf man als feinhefig, champagnerartig und leicht fruchtig-weinig mit Noten von Sauvignon Blanc, Mango und Maracuja beschreiben. Der Antrunk kommt frisch, fruchtig-weinig bis leicht fruchtig-herb, champagnerartig, leicht tropisch-exotisch mit moussierender Rezenz und zarter Säure. Im Mund zeigt sich ein Körper mit angenehmer Fülle, kräftig-feiner und leicht moussierender Rezenz, seidiger bis samtiger Textur und schöner Trockenheit. Zunge und Gaumen erfreuen sich an fruchtig-weinigen bis leicht exotischen Noten. Dazu der Charakter von Champagnerhefe mit zartem Säurespiel und passender Herbe. Sehr wein- bzw. champagnerähnlich, hoch vergoren, schön trocken und super harmonisch. So lässt sich dieses Bier auch sehr gut trinken und wirkt dabei sehr edel. Im Nachtrunk bauen Säure und Restrezenz rasch ab. Der fruchtig-hefige Charakter bleibt gut erhalten.
Mein Fazit: Ein toller Aperitif und der perfekte Ersatz für jeglichen weinartigen Sprudel! Okay... Champagner ist Champagner, aber dieses Bier sticht jeden Sekt/Schaumwein aus!
Mein Fazit: Ein toller Aperitif und der perfekte Ersatz für jeglichen weinartigen Sprudel! Okay... Champagner ist Champagner, aber dieses Bier sticht jeden Sekt/Schaumwein aus!
Tried
from Bottle
on 03 Jan 2026
at 11:23
Botrytis
updated a beer:
Bio Perlage
brewed by Stiegl-Gut Wildshut
5 months ago
Botrytis has a new country beer tick achievement
Level 14 for Germany ticks with a total of 450 from this country.
Aventinus Eisbock from Schneider Weisse G. Schneider & Sohn was the one that did it!
5 months ago
7.9/10
—
Appearance 9
Aroma 8
Flavor 7
Texture 8
Overall 8
Im Glas dunkelbraun, trüb und wirkt bereits relativ ölig. Die elfenbeinfarbene bis hellbraune und feinporige Schaumkrone bleibt trotz hohem Alkoholgehalt sehr beständig. Die Duftaromatik hält sich, wie zu erwarten, nicht zurück und bringt Noten von vollreifer Banane und leicht alkoholischem Likör mit. Der Antrunk wirkt sehr voll, reiffruchtig bananig, süßlich, sehr feinrezent und leicht likörig bis alkoholisch. Das Mundgefühl wird von einem wuchtigen Körper mit sehr feiner Rezenz, sämig-cremiger Textur, leichter Süße und alkoholischer Wärme vereinnahmt. Auf Zunge und Gaumen schmiegen sich Noten von reifer Banane, feiner Hefe, Trockenfrüchten bzw. Dörrobst, Rumtopf, Likör und wärmendem Alkohol. Eine sehr wuchtige und vollaromatische Erscheinung mit wärmendem, likörig-alkoholischem Charakter. Ein Bier, welches man absolut lagern kann und sogar sollte, da es zu jung noch nicht ganz rund wirkt, sich aber dennoch gut trinken lässt. Im Nachtrunk baut die Rezenz rasch ab und bleibt kräftig alkoholisch und langlebig, reiffruchtig bananig-hefig.
Tried
from Bottle
on 02 Jan 2026
at 10:47
6.6/10
—
Appearance 9
Aroma 6
Flavor 5.5
Texture 9
Overall 6
Optisch tiefschwarz und lichtundurchdringlich. Die hellbraune, fein- bis mittelporige Schaumkrone gibt sich sehr beständig. In der Nase vernimmt man röstige Malznoten von Schokolade, Kakao und Mokka. Der Antrunk kommt frisch, röstig, schokoladig bis mokkaartig und röstig-herb. Das Mundgefühl wird von einem Körper mit mäßiger Fülle geprägt. Feine Rezenz, eine seidig-sämige Textur sowie eine zarte Trockenheit runden das Profil ab. Geschmacklich und aromatisch bleibt es weiterhin röstig malzig und zart süß mit dominanten Noten von Schokolade und Kakao. Dazu legt sich eine passende, leicht trockene Herbe. Dieses Bier hält exakt das was es verspricht - Schokonoten par excellence, zarter Kaffee, zarte Süße, angenehme Trockenheit. Grundsätzlich harmonisch und auch passend, aber je mehr Temperatur dieses Bier bekommt, desto unangenehmer wird die Aromatisierung, desto künstlicher schmeckt sie auch und desto mehr erinnert sie an diese fertigen Schokoaroma-Zusätze für Kaffee. Der Nachtrunk bleibt langlebig schokoladig und geht langsam in eine leicht trockene Herbe über.
Tried
from Bottle
on 02 Jan 2026
at 10:26
6.9/10
—
Appearance 6
Aroma 7.5
Flavor 6.5
Texture 7
Overall 7
Ein Urbier wie vor 5000 Jahren muss definitiv ohne Hopfen auskommen, wird aber mit Kräutern, Gewürzen, Honig, Früchten, etc. verfeinert. Man darf also gespannt sein...
Im Glas erscheint dieses Urbier orange-bernsteinfarben und trüb. Der weiße, feinporige Schaum fällt rasch zusammen und gibt erste Hinweise auf Alkohol- und Säuregehalt. Die Duftaromatik überrascht sehr positiv mit Zitrusnoten von Mandarine und Orange. Dazu Dörrobstnoten Rosine und Datten, aber auch Honig. Gewürzig-kräuterige Komponenten dürfte man in erster Linie der Schafgarbe und dem Koriander zuschreiben können. Der Antrunk kommt frisch, sauer, hochrezent und kräuterig-würzig mit leichter Honignote. Im Mund zeigt sich ein mäßig voller Körper mit hoher, feiner und leicht moussierender Rezenz, samtiger Textur und saurer Trockenheit. Geschmacklich und aromatisch vernimmt man neben der spritzigen, relativ hohen Säure leicht süßliche Komponenten von Honig und Datteln. Dazu zeigen sich durchaus präsent kräuterige und phenolisch-gewürzige Noten von Schafgarbe, zartem Koriander und Anis. Beim ersten Schluck ehrlich gesagt ziemlich gewöhnungsbedürftig, da es aufgrund der Kräuter und Gewürze ein wenig an Hustensaft erinnert. Aber spätestens nach dem dritten kleinen Schluck bekommt man das richtige Gefühl dafür. Es wird immer besser, vielfältiger und interessanter. Sehr fein komponiert, komplex und in seiner Art und Weise einzigartig. Und ja, es ist ein absolutes Genussbier! Im Nachtrunk bauen Säure und Rezenz langsam ab. Danach bleiben Noten von Honig und Datteln sehr lange stehen und gehen nur sehr langsam in die kräuterig-gewürzige Schiene von Schafgarbe, zartem Koriander und Anis über.
Fazit: Ein Bier welches sich sicher schwer vermitteln lässt, aber bei Tastings zum Thema "History" für das eine oder andere wohlwollende "Aha" sorgen kann.
Im Glas erscheint dieses Urbier orange-bernsteinfarben und trüb. Der weiße, feinporige Schaum fällt rasch zusammen und gibt erste Hinweise auf Alkohol- und Säuregehalt. Die Duftaromatik überrascht sehr positiv mit Zitrusnoten von Mandarine und Orange. Dazu Dörrobstnoten Rosine und Datten, aber auch Honig. Gewürzig-kräuterige Komponenten dürfte man in erster Linie der Schafgarbe und dem Koriander zuschreiben können. Der Antrunk kommt frisch, sauer, hochrezent und kräuterig-würzig mit leichter Honignote. Im Mund zeigt sich ein mäßig voller Körper mit hoher, feiner und leicht moussierender Rezenz, samtiger Textur und saurer Trockenheit. Geschmacklich und aromatisch vernimmt man neben der spritzigen, relativ hohen Säure leicht süßliche Komponenten von Honig und Datteln. Dazu zeigen sich durchaus präsent kräuterige und phenolisch-gewürzige Noten von Schafgarbe, zartem Koriander und Anis. Beim ersten Schluck ehrlich gesagt ziemlich gewöhnungsbedürftig, da es aufgrund der Kräuter und Gewürze ein wenig an Hustensaft erinnert. Aber spätestens nach dem dritten kleinen Schluck bekommt man das richtige Gefühl dafür. Es wird immer besser, vielfältiger und interessanter. Sehr fein komponiert, komplex und in seiner Art und Weise einzigartig. Und ja, es ist ein absolutes Genussbier! Im Nachtrunk bauen Säure und Rezenz langsam ab. Danach bleiben Noten von Honig und Datteln sehr lange stehen und gehen nur sehr langsam in die kräuterig-gewürzige Schiene von Schafgarbe, zartem Koriander und Anis über.
Fazit: Ein Bier welches sich sicher schwer vermitteln lässt, aber bei Tastings zum Thema "History" für das eine oder andere wohlwollende "Aha" sorgen kann.
Tried
from Bottle
on 02 Jan 2026
at 10:17
Botrytis has a new beer style achievement
Level 6 for Weizen ticks with a total of 75 ticks of this master style.
Jeff's Bavarian Ale from Brauerei Gebr. Maisel was the one that did it!
5 months ago