Wittichenauer Stadtbrauerei
Regional Brewery
in
Wittichenau,
Saxony,
Germany 🇩🇪
Associated Venue: Getränkeabholmarkt Wittichenau
Established in 1435
Contact
Haschkestr. 33, Wittichenau, 02997, Germany
Description
In 1356, with the decree of the Golden Bul by Emperor Charles IV, the cities in the Holy Roman Empire, including Wittichenau, were granted the right to brew beer. The beer was largely brewed in private, business and trading houses. In Wittichenau a common brewery was founded in 1435, this is considered as the year of foundation of the brewery. In 1940 the brewery was acquired by Eduard Glaab. It is the oldest private brewery in Saxony and has been run as a family business by the Glaabs for three generations now.
6.3/10
—
Appearance 7
Aroma 6
Flavor 6
Texture 7
Overall 6
"Glaabs Brauwerk Heller Bock", Literflasche von Globus, Hoyerswerda, 10.2.2026. - Rotgold, leicht trüb. - In der Nase breites karamelliges Malz, Sirupsüße und eher milde, leicht zitrusfruchtige Hintergrundhopfung (Taurus und Perle, verrät das Etikett). - Antrunk satt aber ein wenig plump karamellig-hellmalzig mit betonter Sirupsüße, leicht rauher Honignote und feiner, nicht sehr prägnanter zitrusfruchtiger Hopfung. Milder rezent, vollmundig; leicht fuselig. Im Abgang milde zitrusfruchtige Bittere. - Deutlich besser als der reguläre "Helle Bock" aus Wittichenau (von dem er sich auch durch die großzügigere Ethanoldosis unterscheidet), rund und frisch (trotz mehrmonatiger Lagerung daheim) aber etwas zu mild gehopft, wodurch es an Tiefgang fehlt.
Tried
from Bottle
on 10 Feb 2026
at 18:53
5/10
—
Appearance 6
Aroma 4.5
Flavor 5
Texture 5
Overall 5
"Wittichenauer Heller Bock", 6,5 %, Flasche von Globus, Hoyerswerda, 18.11.2025. - Tief goldbraun, blank. - In der Nase eher stumpfes, dickes Malz mit Sahnebonbon- und Sirupsüße, grundiert mit milder orangenfruchtiger Hopfung. - Antrunk fett hellmalzig mit Karamelbonbon, klebriger Sirupsüße, Anklängen an Plastik und milder, nicht gerade hochwertiger Hopfung, bei der fruchtige Aromen die matte Herbe dominieren. Milder rezent, vollmundig; leicht fuselig. Im Abgang matte herbsüße Hopfung. - Ein Bock der billigeren Machart: von plumper malziger Schwere, nicht ausreichend kerniger Hopfung und leisen fuseligen und plastikartigen Fehlaromen.
Tried
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on 18 Nov 2025
at 19:26
5.3/10
—
Appearance 6
Aroma 5
Flavor 5
Texture 6
Overall 5
"Wittichenauer Krabat Pils", Flasche von Globus, Hoyerswerda, verkostet 11.11.2025 im Direktvergleich mit dem Wittichenauer Premium Pils (ebenfalls aus der Flasche). - Goldgelb, blank. - In der Nase schlanke, recht schematische zitronige Hopfung und arg blasses helles Malz: das Premium hat eindeutig die vollere, aromatischere Nase. - Im Antrunk schlank und industriebierartig streng zitronig herb. Die lieblose Hopfung geht in strenge Bittere mit derben Zügen über. - Kein Genuß, dieses zwar ordentlich bittere aber arg schmalspurige, billig wirkende Pils.
Tried
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on 11 Nov 2025
at 17:45
6.4/10
—
Appearance 7
Aroma 6.5
Flavor 6
Texture 6
Overall 6.5
"Wittichenauer Schwarzer Müller", jetzt mit 5,2 %, Flasche aus dem Klosterladen St. Marienstern, Panschwitz-Kuckau, 4.11.2025. - Schwarzrotbraun, blickdicht. - In der Nase angenehm tiefes, verhalten röstiges Malz, dezente Karamelsüße, sehr milde Hopfung. - Antrunk schlank und tief röstmalzig mit dunkler Brotkruste, sehr feiner Malzsüße und nur milder aber in diesem Umfeld ausreichender herbaler Hopfung. Gut rezent, schlank. Im Abgang fein dunkelmalzbitter und mild hopfenherb. - Unerwartet solides, rundes Schwarzbier.
Tried
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on 04 Nov 2025
at 18:52
6.6/10
—
Appearance 7
Aroma 5.5
Flavor 7
Texture 7
Overall 7
Als "Wittichenauer Pils" vom Faß auf dem Wittichenauer Brauereifest, 27.9.2025. - Goldgelb, klar. - Antrunk ein wenig fülliger (kremiger) als üblich, sauber getreidig hellmalzig mit minimaler Restsüße und solider, schön zitrusbitter-grasiger Hopfung. Milder rezent, weich. Im Abgang unauffällige Bittere. - Schönes, solides Pilsener aus einer liebenswürdigen Kleinbrauerei. (Brewver: 6,6.)
Bei Neuverkostung aus der Flasche (von Globus, Hoyerswerda) im Direktvergleich mit dem "Wittichenauer Krabat Pils" nicht mehr so überzeugend, zwar deutlich besser als das Krabat aber ohne die frische, kremige Fülle des Faßbiers. Meine Bewertung gilt nur für letzteres; aus der Flasche verdiente es weniger Punkte.
Bei Neuverkostung aus der Flasche (von Globus, Hoyerswerda) im Direktvergleich mit dem "Wittichenauer Krabat Pils" nicht mehr so überzeugend, zwar deutlich besser als das Krabat aber ohne die frische, kremige Fülle des Faßbiers. Meine Bewertung gilt nur für letzteres; aus der Flasche verdiente es weniger Punkte.
Tried
from Draft
on 27 Sep 2025
at 13:44
5.9/10
—
Appearance 6
Aroma 5.5
Flavor 5.5
Texture 7
Overall 6
"Glaabs Brauwerk 1356", "Kellerbier naturtrüb", Literflasche aus dem Klosterladen St. Marienstern, Panschwitz-Kuckau, 24.9.2025. - Goldgelb, kaum trüb.- In der Nase milde, simpel zitronige Hopfung. - Antrunk frisch aber dünn hellmalzig und simpel zitronig hopfenherb. Milder rezent. Im Abgang ausreichende aber aromatisch banale Hopfenherbe. - Was hier ein Kellerbier sein soll, erschließt sich mir nicht: das ist bloß ein einfach gestricktes Pilsener ohne Tiefgang.
Tried
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on 24 Sep 2025
at 19:14
6.5/10
Tried
from Bottle
on 09 Apr 2025
at 09:58
6.8/10
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Appearance 7
Aroma 6
Flavor 7
Texture 7
Overall 7
Mild and slightly watery beginning. Quite mild, nice malt there. Hints of dry grain in the aftertaste, highly drinkable. Nice floral hops in the end.
Tried
from Bottle
on 26 Jan 2025
at 21:39
5.5/10
Malty grainy beginning. Easy to drink, fresh but malty, slightly sweetish, hints of grain with a soft and malty dry caramel finish. Not too deep.
Tried
from Bottle
on 25 Jan 2025
at 21:29
6.1/10
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Appearance 6
Aroma 6.5
Flavor 6
Texture 6
Overall 6
Mild soft beginning. Malty, slightly grainy. Easy to drink. Dry, malty caramel, not too deep, sessionable.
Tried
from Bottle
on 25 Jan 2025
at 21:16