Apostelbräu

Microbrewery in Hauzenberg, Bavaria, Germany 🇩🇪
Associated Venue: Brauliebe Hirz

Established in 1890

Contact
Eben 11-13, Hauzenberg, 94051, Germany

     Show


6.8/10 Appearance 8 Aroma 6 Flavor 6 Texture 8 Overall 7
Bottle courtesy of Jonas, cheers mate 🙋🏽‍♂️ consumed at home Sunday 2nd January 2022, listening to Porridge Radio - Every Bad, just cooking Pumpkin,Sage, and Italian Sausage Lasagna in the wood oven. Pours dark gold, pretty decent clarity with a white head, super soft moutheel, there is a distinct but interested hint of something with the water maybe, it's not chemical but there is a clear taint (not unpleasant might I add). There is a little tangy edge, some fruit, but all told it's an interesting beer.
Tried from Bottle on 02 Jan 2022 at 16:49

7.4/10 Appearance 6 Aroma 7 Flavor 8 Texture 8 Overall 7.5
Röstiger Geruch. Malzig, teeig / floral und fruchtig in Geschmack. Eher sämige Konsistenz. Recht lecker. Macht Spaß. Dachte das ist das normale Apostelbräu Roggenbier - nur in einer kleineren Flasche. Hinsichtlich Alkoholgehalt und nahezu auch bei der Färbung sind die Biere auch identisch. Die Zutatenliste bringt Klärung. Bei Roggenbier steht da Roggen- und Gerstenmalz (früher war auch noch Weizenmalz enthalten) - alle Zutaten sind Bio. Bei Rogg`s ist Roggen-, Gersten-, Weizen- und Dinkelmalz drin. Allerdings nix Bio. Besser schmecken tut das Rogg’s.
Tried on 24 Dec 2021 at 18:59

6.9/10 Appearance 10 Aroma 6 Flavor 6 Texture 8 Overall 6.5
Bottle at Tania's parents' home. Pours hazy dark golden with thick off-white head. Aroma of ripe bananas, bread, some caramel. Tastes slightly sweet with little bitterness. Medium bodied.
Tried from Bottle on 14 Jul 2021 at 19:11

5.4/10 Appearance 8 Aroma 6 Flavor 4 Texture 8 Overall 3.5
Bottle. Murky dark orange/brown feat. a small beige head. Aroma of clove, malts, orange and a little bit of rye. Taste of bread, rye, malts and caramel. Slightly fruity, sour and spicy. Bittersweet. Aftertaste is not that pleasant. Medium carbonation. Thin body. Well they can’t be all winners.
Tried from Bottle on 13 May 2021 at 09:57

7.6/10 Appearance 8 Aroma 9 Flavor 7 Texture 6 Overall 7.5
Ein weiterer Exot von Apostelbräu. Namensgebend ist das fast vergessene Urkorn Emmer (auch als Zweikorn bekannt). Außerdem ist Gersten-, Weizen- und Dinkelmalz enthalten (man könnte es also auch 4-Korn nennen). Ich empfehle ein Weißbierglas und auch das gleiche Einschenkritual wie beim Weizen. Bereits der Geruch ist ungewöhnlich und erinnert an einen fruchtigen Apfelmost/Cidre. Auch der Geschmack ist mit keinem mir bekannten Bier zu vergleichen. Auch hier kann ich nur den Vergleich zu einem Cidre bemühen. Trotz reichlich Kohlensäure sehr süffig und sehr erfrischend (trotzdem wäre etwas mehr Substanz gut). Nicht so herb wie mach anderes Apostelbräubier. Außergewöhnlich und gut. Nachtrag: Gibt es neuerdings als Hirz Bräu Lower Bavarian Farmhouse. Ist aber das bekannte Emmer-Bier vom gleichen Hersteller, nur mit neuem Namen (der mehr nach trendigem Craft Bier klingt. Wobei Niederbayerisches Bauernhaus jetzt nicht unbedingt der ganz große Marketingwurf ist), in der kleinen 0,33 l Flasche und deutlich teurer. Ich bleibe bei der originalen 0,5 Liter Variante.
Tried on 11 May 2021 at 21:46

6/10 Appearance 6 Aroma 6 Flavor 6 Texture 6 Overall 6
500ml bottle. Slightly cloudy, orangey, golden colour with average, frothy, osteoporosing, minimally lacing, white head. Rustic, grainy, malty aroma, a yeasty, fruity touch of banana and apricot. Taste is sweet-ish, grainy, malty, yeasty fruity, hints of banana and apricot, leafy hoppy overtones. Creamy texture, smooth and soft palate, medium, soft, mildly prickly carbonation. Weizen-like with a light shift of the fruity flavours away from banana towards apricot - OK.
Tried from Bottle on 24 Mar 2021 at 18:31

7.8/10 Appearance 6 Aroma 8 Flavor 9 Texture 4 Overall 9
Eine der neusten Kreationen aus der Spezialitätenbrauerei aus dem Bayerischen Wald. Ein helles Weißbier aus Weizen-, Gerste- und Dinkelmalz. Aber Moment mal, das gibt es doch schon, nennt sich „Granit Weiße“ (wurde früher wohl auch mal kurzzeitig unter dem Namen „La Bianca“ geführt) und ist seit einigen Jahren im Programm von Apostelbräu. Vergleichen wir mal kurz die „technischen Daten“. 4,8 % Alk. bei der „Granit Weiße“, deren 5,3 % beim „Weizen mit Dinkel“. Rohstoffe aus konventioneller Landwirtschaft bei der „Granit Weiße“, beim Neuling ist alles Bio. Grundsätzlich sind sich die beiden Biere recht ähnlich. Von der Farbe ist das neue Bier minimal dunkler. Man schmeckt Getreide, etwas getrocknete Aprikose, dass ganze wird eher herb präsentiert. Alles nix neues, aber ein kleines bisschen kräftiger. Geschmacklich macht den größten Unterschied eine florale, teeige Note, die zum Schluss kommt. Recht viel Kohlensäure, die aber sehr feinperlig ist. Grundsätzlich gefallen mir „Granit Weiße“ und der „Weizen mit Dinkel“ beide recht gut. Welche ist nun besser. Schwierig. Der „Weizen mit Dinkel“ ist kräftiger und nuancenreicher, die „Granit Weiße“ ist weicher und süffiger. Letztendlich gibt da nur der Bio-Bonus den Ausschlag zugunsten der Neuerscheinung.
Tried on 18 Dec 2020 at 20:49

5.8/10 Appearance 6 Aroma 5 Flavor 6 Texture 6 Overall 6
Bottle from Hausmann. Thin head on gold beer. Nose: slight vegetal off flavors, bready yeast. Sweet flavor, tastes like my Mom's punching bread and is very unusual. Hint of apples. Low bitterness at the end. Not bad, guess I can drink the bottle, might not buy more though.
Tried from Bottle on 03 Dec 2020 at 19:12

7.8/10 Appearance 8 Aroma 8 Flavor 7 Texture 8 Overall 8
Der Name „Hopfen Prof. Grünhopfen-Sud“ ist schon recht sperrig. Vielleicht ein Zeichen, dass hier ein echter Bierbrauer und keine Marketingexperten am Zug sind. Die Rohstoffe (Gerstenmalz, Dinkelmalz, Hopfen) stammen aus Bioanbau. In der Nase zunächst recht floral-herb-hopfig, dann kommen doch deutliche Zitrusnoten durch. Auch geschmacklich sind Grapefruit, Pomelo und Zitronenschale bestimmend. Das ganze erinnert an das „First Bavarian Pale Ale“ aus gleichem Haus, ist aber weniger herb / bitter / trocken als dieses, allerdings auch nicht ganz so fruchtig. Das Bier ist eher mild carbonisiert und bleibt ganz wunderbar weich. Im direkten Vergleich würde ich dem extremeren Bavarian Pale Ale den Vorzug geben, trotzdem gefällt mir die neuste Kreation aus dem Hause Apostelbräu auch sehr gut.
Tried on 20 Nov 2020 at 19:51

6.1/10 Appearance 6 Aroma 6 Flavor 6.5 Texture 6 Overall 6
Milder, trocken kerniger Beginn. Etwas hefig, spritzig, leichte Bitterkeit. Minimal Karamell, langer Abgang. 9/10/9/9/8/9
Tried from Bottle on 11 Oct 2020 at 18:51