Bierol

Microbrewery in Schwoich, Tyrol, Austria 🇦🇹
Associated Venue: Bierol Taproom & Restaurant

Established in 2014

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Sonnendorf 27, Schwoich, 6334, Austria

     Show


6.6
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Canned 330ml. -from Bierboutique Graz. Unclear golden coloured, medium sized white head, fruity and mild piney nose. Sweetish malty, fruity, piney and light caramel with bitterish sweetish finish.

Tried from Can on 29 Jun 2024 at 09:05


7
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 7

Canned 330ml. - at Hops Craft Beer Pub Graz. Murky orange coloured, medium sized white head, pleasant citrusy fruity nose. Citrusy, fruity, light herbal, discreet grassy and again citrusy touch in the finish. Pleasant but a bit too light.

Tried from Can on 26 Jun 2024 at 22:38


6.9
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 7.5

Can from Gedeelde Vreugde (presumably).
A: clear orange, small, white head.
A: orange juice, apricot, sour cream, sherbet.
T: sour orange & mandarin zest, sherbet, cardamom, yoghurt.
F: tart mandarin, bit bitter spicy cardamom.
P: medium body, sticky texture, soft carbonation.
Combination works well here, not bad for what is essentially a Pastry Sour.

Tried on 26 Jun 2024 at 14:12


7
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 6

0.33 l can shared with Ogi who brought it from Austria, thanks. Hazy golden to orange, medium white head. Good retention. Aroma is fruity, tropical, pineapple, some passion fruit, grapefruit, berries and grapes. Smooth, gentle, creamy. Alcohol hidden. Nice fresh fruity flavour. Light finish. Slightly bland.

Tried from Can on 25 Jun 2024 at 21:33


6

#oostenrijk

Tried from Draft on 23 Jun 2024 at 16:43


7.5
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 7.5 | Texture - 8 | Overall - 7.5

Der Name "Rotes Öl"... tja... im tiroler Dialekt wird Öl als "Eeil" bezeichnet und klingt dabei genauso wie "Ale". Interessant dabei... das englische "Ale", das schwedische "Öl", das dänische und norwegische "Øl", das finnische "Olut", das estnische "Õlu", das lettische und litauische "Alus" haben den selben etymologischen Ursprung im urgermanischen Wort "Alu", was, welch Wunder, "Bier" bedeutet! Optisch zeigt sich ein rötlicher Kupferton, der bereits in Bronzetöne übergeht und dabei kräftig opaltrüb erscheint. Die cremefarbene, feinporige Schaumkrone hält dabei ganz gut. In der Nase vernimmt man neben den brotigen bis karamelligen Malznoten sehr schöne Hopfennoten, die an rote Beeren, Blutorange und reife Ananas erinnern. Eine zarte Harzigkeit lässt sich ebenso nicht verleugnen. Der Antrunk kommt frisch und weichspritzig, leicht malzig und kräftig hopfig herb. Es präsentiert sich ein relativ schlanker Körper mit guter, feiner Rezenz, leichter Textur und hoher Trockenheit. Geschmacklich und aromatisch vernimmt man eine leichte, brotige bis karamellige und leicht beerige Malzbasis. Darüber legen sich die präsenten Hopfennoten mit reifer Zitrusaromatik, zarter Exotik und einer leicht harzig-würziger Charakteristik. Dieses Bier zeigt sich durchaus vielschichtig und das Zusammenspiel aus dem eher karamelligem Malz und den IPA-typischen Hopfennoten wirkt unglaublich gut. Quasi wie ein IPA mit kräftigeren Karamellmalznoten. Das passt gut und macht auch richtig Spaß! Im Nachtrunk wirken die karamelligen Malznoten gemeinsam mit den kräftigen Hopfennoten sehr gut nach und wandeln sich zunehmend in eine deutliche, aromatische Hopfenbittere. Mein Fazit: Ob Hoppy Red Ale (HRA), India Red Ale (IRA) oder India Amber Ale (IAA) - als "normales" Red Ale würde ich es definitiv nicht mehr bezeichnen. Echt gut ist es aber allemal!

Tried from Can on 12 Jun 2024 at 13:51


6
Appearance - 8 | Aroma - 5 | Flavor - 5 | Texture - 8 | Overall - 6

Die Optik zeigt sich zart opaltrüb und in einer Art Roségold. Feine CO2-Ketten ziehen langsam nach oben. Die weiße, feinporige Schaumkrone hält dabei mäßig gut und fällt bald auf einen dünnen Teppich zusammen. In die Nase strömen deutliche Zirbennoten, die einerseits einen leichten, sehr typisch harzig-ätherischen Ton, andererseits aber auch den klassichen Ton von Zirbenholz vermitteln. Hintergründig vernimmt man auch eine leicht kräuterige Note. Der Antrunk kommt frisch, schön spritzig und bringt sofort die bereits vernommenen Noten von Zirbenholz und harzig-ätherischer Zirben-"Tschurtschn", wie der Zapfen in Tirol genannt wird, ins Spiel. Der Körper zeigt sich, wie die meisten Radler, sehr limoartig, weichrezent, mit einer schönen Textur und deutlicher Süße. Aromatisch bleibt dieser Radler seiner Linie treu und bringt Noten von Zirbenholz und die leicht harzig-ätherischen Noten der "Tschurtschn". Ich persönlich mag zwar den Duft von Zirbenholz, muss das Aroma aber nicht retronasal haben. Die harzigen Zapfennoten sind aber meines Erachtens hervorragend und nicht zu überfordernd. Mein persönliches Problem ist dabei wie immer, dass man vom Bier nichts schmeckt. Und das ist wirklich schade - denn die bierige Herbe hätte sich sicherlich sehr gut dazu gemacht. Dennoch absolut gut trinkbar und, wenn auch relativ süß, doch erfrischend. Im Nachtrunk fällt die Süße schön ab und die die Zirbennoten wirken relativ leicht, aber gut nach. Mein Fazit: Wie bei so vielen Radlern fehlt mir der Geschmack und die Herbe von Bier. Ansonst hat man es aber mit einem sehr interessanten und hochwertigen Produkt zu tun.

Tried from Can on 12 Jun 2024 at 13:43


6.6
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 6 | Overall - 6.5

Optisch zeigt sich dieses Bier strahlend goldgelb mit leicht orangefarbenem Einschlag und zarter Opaltrübung. Feine Perlage zieht sich langsam in Fäden nach oben. Die weiße, feinporige Schaumkrone fällt leider relativ rasch auf einen sehr dünnen Teppich zusammen. Die Duftaromatik weiß mit einer frischen, fruchtigen, zitrusartigen Charakteristik zu überzeugen. Der Antrunk kommt wunderbar frisch, angenehm spritzig, süß-säuerlich, fruchtig-saftig und leicht fruchtig-herb. Im Mund zeigt sich ein schlanker Körper, mit kräftiger, aber feiner Rezenz, einer geschmeidigen Viskosität und deutlicher Trockenheit. Geschmacklich und aromatisch machen sich frische, fruchtige Noten von Zitrus, Weißwein, aber auch leicht würzigem Koriander - durchaus ähnlich einem Wit, aber doch weniger weizenlastig und deutlich säuerlicher und herber, was dem Frischefaktor aber durchaus gut tut. Das Gesamtbild zeigt sich sehr ausgewogen und die Trinkability darf man als sehr gut bezeichnen. Im Nachtrunk baut die Rezenz mit den fruchtigen Komponenten langsam ab und man vernimmt noch ein Weilchen ein angenehmes, sehr erfrischendes Prickeln auf der Zunge. Mein Fazit: Abseits des Mainstrem ein leichtes und richtig schönes Sommerbier!

Tried from Can on 07 Jun 2024 at 05:29


8.1
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 9 | Texture - 8 | Overall - 8.5

Bottle picked up at Bierkiste, Munich and consumed at home Wednesday 29th May 2024 listening to Riley & Co on 6Music after a Sausage & Lentil stew for tea and after a few hours on the garden this afternoon cutting up and stacking the rest of the wood. Pours pitch black color with a fast disappearing tan head. Aroma is coffee, caramel, bourbon, chocolate and vanilla. Taste is smooth, roasty, oaky with vanilla and coffee and chocolate also showing. A very nice Impy which drinks far easier than it should for a 13.2% beer, in fact I was amazed at that abv. Great beer!

Tried from Bottle on 30 May 2024 at 08:03


7.4
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 8 | Texture - 8 | Overall - 7.5

Tap at Ammutsøn, huge thanks Božo! Hazy shiny pale golden body, white ehad. The aroma is a bit tropical, but a bit older-seeming. The taste, however, is an insane fruity, juicy, tasty blend of various tropical and stone fruits. Delectable! Pretty unique even I have to say among these. Glad to have caught it - I'm really keen to try it even more fresh!

Tried from Draft on 28 May 2024 at 18:48