Urban Chestnut Hallertauer Brauerei

Microbrewery in Wolnzach, Bavaria, Germany 🇩🇪
Associated Venue: Zum Bürgerbräuwirt - Out of business

Established in 2015

Contact
Am Brunnen 2, Wolnzach, 85283, Germany

     Show


6.8
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7

0.5 l bottle from 'Bierhandwerk', best before December 2024. Hazy, golden yellow with a medium large, frothy, almost stable, white head. Slightly sweetish, gently grassy-spicy, moderately fruity-floral aroma of fresh grass, lemon peel, some pineapple and light grains. Moderately sweet, slightly bitter, gently grassy-spicy, juicy and a bit fruity-floral taste of grains, honey, lemon peel, fresh grass and a touch of pineapple, followed by a short, moderately bitter, a little dry finish. Medium to full body, smooth and slightly effervescent mouthfeel, soft carbonation. Refreshing but moreish lager, somehow simple and yet with lots to offer.

Tried from Bottle on 20 Jul 2024 at 16:53


7.6
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 8 | Texture - 8 | Overall - 7.5

Bottle at Lange Nacht der Brauereien. Brown. Deep chestnut, malty caramel, dark fresh bread with cold butter. Taste is round and full and roasted, earthy, moreish. This is lovely.

Tried from Bottle on 12 Jul 2024 at 19:22


7.4
Appearance - 6 | Aroma - 8 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7.5

At Lange Nacht der Brauereien. Shandt, basil, lemon. Taste is front heavy, full. Nice hoppiness. Soft, crunchy. This is good.

Tried on 12 Jul 2024 at 19:04


7
Appearance - 8 | Aroma - 6 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7

A couple months expired. Gold with a frothy, white head. Soft, honey notes. A touch herbal and grainy. (Tough aromatics though outside by the grill.) Taste is mildly bitter with soft, malty undertones. Crisp finish reminiscent of a Pils. Medium-bodied, balanced carbonation, smooth. Good.

Tried on 14 Jun 2024 at 16:50


7.5
Appearance - 10 | Aroma - 7 | Flavor - 7 | Texture - 8 | Overall - 7

Enjoyed at home while testing equipment and recipes for the Sweden expedition. Gold with a frothy, white head. Grassy, herbal aroma with white bread. Taste is bitter with a touch of dough-like sweetness underneath. Finishes bittersweet to mildly sweet. Medium bodied, moderate carbonation. Sweeter than a normal Kellerbier. Good.

Tried on 30 May 2024 at 17:02


6.5
Appearance - 6 | Aroma - 7 | Flavor - 6 | Texture - 6 | Overall - 7

Amber with a creamy, white head. Citrus aroma. Peaches. Grains. Caramel. Taste is moderate bitter with a very faint tartness underneath. Medium-bodied, moderate carbonation. Ok.

Tried on 09 May 2024 at 16:22


6.5
Appearance - 7 | Aroma - 6 | Flavor - 6 | Texture - 7 | Overall - 7

Optisch präsentiert sich dieses Zwickel ganz stilecht, tiefgülden und gut opaltrüb mit kräftiger, feiner Perlage. Die weiße, feinporige Schaumkrone wirkt dabei flaumig und gut haltbar. In der Duftaromatik verhält es sich etwas zurückhaltend, getreidig-malzig und fruchtig-hefig mit einem leichten Anklang von Marille, Birne und Banane. Der Antrunk kommt frisch, feinspritzig, fruchtig-malzig und angenehm bitter. Das Mundgefühl erscheint feinrezent und gut moussierend mit einem mittelkräftigen Körper, einer weichen Textur und einer leichten Trockenheit. Aromatisch spielt sich Ähnliches ab wie in der Nase. In den leicht getreidig-malzigen Noten binden sich passende, leicht fruchtige Hefenoten (Birne, Marille) und eine würzig-kräuterige Hopfencharakteristik ein. Das ist absolut stimmig, rund und harmonisch. So ein Bier weist üblicherweise eine hohe Drinkability auf - und ja, das tut auch dieses Zwickel! Im Nachtrunk bauen Rezenz und Malz langsam ab und machen den Weg für eine leicht trockene, angenehm bittere Hopfennote frei. Die weiche, hefige Note bleibt zwar etwas länger stehen, aber das Ende gehört definitiv dem Hopfen.

Tried from Bottle on 29 Feb 2024 at 08:14


7.1
Appearance - 8 | Aroma - 7 | Flavor - 8 | Texture - 6 | Overall - 6.5

500 ml bottle. Cloudy orange with a big fluffy head. Quite malty, stone fruit, bread, rye, honey. Hoppy bitterness, malty sweetness. Full to medium bodied, oily texture, lively carbonated, dry malty bittersweet finish. Good crisp hoppy Festbier!

Tried from Bottle on 20 Feb 2024 at 21:25


8
Appearance - 8 | Aroma - 8 | Flavor - 8 | Texture - 8 | Overall - 8

Optisch praktisch klar und gut abgestanden bernsteinfarben mit überschaubarer feiner Perlage. Die cremefarbene, feinporige Schaumkrone wirkt wässerig-flaumig und mäßig gut haltbar. In die Nase strömen getreidige und brotige, honigartige bis leicht karamellige Malzoten, die aber nahtlos in eine reiffruchtige Aromatik übergehen und Noten von überreifen Zitrusfrüchten (Mandarine, Orange), reifer Banane und überreifer Honigmelone zeigen. Das zeugt von einer gewissen Komplexität und ist eine echte Ansage. Der Antrunk kommt frisch, sanftspritzig, süßlich karamellig malzig, aber auch leicht hopfenbetont bitter. Am Gaumen legt sich ein sehr schöne, brotiger bis leicht karamelliger Malzkörper aus. Zarte, sehr reife Fruchtnoten von Mandarine, Orange, Pomelo und Honigmelone mengen sich dazu und überaus interessantes Gesamtbild. Hätte man hier kein obergäriges Bier vor sich, könnte man meinen, dass man ein kräftig und interessant modern gehopftes Märzen im Glas hat. Gut, retronasal vernimmt man dann schon auch die obergärigen Hefenoten - und auch die Komplexität in der Nase ist ein eindeutiges Zeichen dafür. Zum Mundgefühl... feinrezent, cremig-samtig-weich, schmeichelnd, gut vollmundig und leicht trocken. Im Nachtrunk wirken die malzigen Noten unwahrscheinlich gut und lange nach und es dauert sehr lange, bis sich eine leicht trockene und sanft bittere Hopfennote stark macht. Mein Fazit: Ich glaube das ist das einzige Pale Ale in einer Euro-Flasche. Und sicherlich eines der ganz wenigen, die in einer Füllmenge von 0,5 l an den Kunden gebracht werden. Aber ganz ehrlich gesagt, muss ich schon festhalten, dass das genau bei diesem hier super funktioniert. Denn mit so einer schönen, leicht süßlichen bis karamelligen Malzsüße, der reiffruchtigen Hefe- und Hopfenaromatik und der passend eingebauten Bittere zeigt dieses Pale Ale eine unglaubliche Drinkability. Wer es nicht glauben mag, soll sich ruhig eine Flasche zu zweit teilen. Aber ehrlich gesagt kann man davon gut und gerne mehr als nur eine Flasche trinken. Allein...

Tried from Bottle on 17 Feb 2024 at 11:42


7.4
Appearance - 6 | Aroma - 6 | Flavor - 8.5 | Texture - 8 | Overall - 8

Optisch präsentiert sich dieses Bier hellgoldgelb und opaltrüb. Die weiße, feinporige Schaumkrone ist dabei flaumig-stabil und überaus langlebig. Die Duftaromatik wirkt sehr frisch hopfig und in erster Linie zitronig und grasig. Erwartete Malznoten? Zart getreidig im Hintergrund. Der Antrunk kommt sehr angenehm rezent, wirkt schlank und leicht saftig/limonadig, aber nicht süß. Am Gaumen machen sich zum ersten Mal sehr zarte, getreidige bis weißbrotartige Malznoten bemerkbar. Angenehme, grasige bis kräuterartige und fruchtig-zitrusartige Hopfennoten spielen dabei sehr gut mit. Mit seinen 4,7 % Alkohol ist dieses Helle selbstverständlich einer der leichteren und schlankeren Vertreter dieses Stils und auch das Mundgefühl ist von der fein prickelnden Rezenz, dem schlanken aber relativ weichen Körper und der deutlichen Trockenheit geprägt. Im Nachtrunk bauen die zarten Malznoten rasch ab und eine trockene, bittere Hopfennote macht sich breit. Wüsste man es nicht besser, würde man dieses Bier vielleicht sogar als bayerisches Pils wahrnehmen. Aufgrund des schlanken Körpers und des relativ geringen Alkoholgehalts machen sich die 18 Bittereinheiten sehr gut bemerkbar. Möglicherweise hätte dieses Bier vor einer Jury Probleme. Auch wenn die Stammdaten zum Stil passen, wird es mit der Aromatik schon etwas schwieriger. Fakt ist, dass dieses Bier ausgesprochen gut abgestimmt und super harmonisch ist und außerdem eine unglaubliche Drinkability an den Tag legt. Stilistik hin oder her, wir reden hier von einem richtig guten Bier!

Tried from Bottle on 17 Feb 2024 at 11:39